Dia 36 – 24 Stunden mit Claudia Bonna

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Claudia Bonna nimmt uns mit nach Paris und zu einem besonderen Bild vom 24-Hour-Project: Im ersten Morgenlicht liegt Sacré-Cœur über der Stadt, während zwei Menschen auf der Wiese ein Tuch für ihr Frühstück ausbreiten. Habt ihr Lust, in diesem Jahr am 3. Oktober 2026 auch am 24-Hour-Project teilzunehmen? Wir sprechen über die Idee hinter dem…

ild im Hochformat

Die erhebt sich eindrucksvoll über dem Pariser Stadtteil Montmartre. 

Man blickt von einer grünen Wiese hinauf zu einer gewaltigen, hellen Kirche, die auf einem Hügel thront. Die weiße Basilika Sacré-Cœur Sie wirkt wie ein großes Schloss aus weißem Stein: In der Mitte steigt eine breite, runde Kuppel empor, darüber sitzt ein schmaler Turm mit einem Kreuz an der Spitze. Rechts und links stehen kleinere, ebenfalls rund geschwungene Türme. Die Fassade ist voller Bögen, Säulen, Fenster und steinerner Figuren – alles wirkt fest, kühl und sorgfältig gearbeitet.
Am Fuß der Kirche verläuft ein Zaun, dicht behängt mit vielen kleinen Liebesschlössern aus Metall. Davor, auf dem weichen Rasen, stehen zwei Menschen einander gegenüber. Sie halten gemeinsam ein langes, weißes Tuch zwischen sich, als wollten sie es ausbreiten oder zusammenlegen. Einer trägt dunkle Kleidung und beugt sich nach vorn, die andere Person steht links und zieht das Tuch zu sich.
Rechts rahmen hohe, dicht belaubte Bäume die Szene ein. Über allem liegt ein heller Abendhimmel. Das Bild verbindet etwas Großes und Feierliches – die mächtige Kirche – mit einem ganz einfachen, stillen Moment auf einer Wiese.
Das zweite Bild des Tages um 7:39 Uhr am Sacré-Cœur, Paris Foto: Claudia Bonna

Hinweis: Leider ist diese Aufnahme nicht in der gewohnten Audio-Qualität! Ich hatte Probleme bei der Aufnahmen und das Ergebnis war von der Qualität mies. Ich habe mit dem Dienst Auphonic und KI-Hilfe nun versucht den Ton so gut wie möglich zu verbessern. Ich bitte um euer Verständnis. Die nächsten Episoden kommen wieder in gewohnter Qualität.

Infos beim Bilderabend

Im Rahmen des 24 Hour Project ziehen Claudia Bonna und Ich am 3. Oktober durch das Ruhrgebiet – genauer durch Bochum, Dortmund und Essen und fotografieren, was uns auf unserem Weg begegnet.

Weitere Infos findet Ihr im Sonder-Newsletter:

Wir organisieren uns an dem Tag über eine Gruppe im Messanger SIGNAL

Bilderabend zum 24hourProject

Bilderabend #34 – 24hourProject – Axel Eckenberger

Am 3. Oktober 2026 geht das 24 Hour Project in seine nächste Runde: Tausende Fotograf:innen weltweit dokumentieren 24 Stunden lang ihre Städte – eine Stunde, ein Foto.

Im virtuellen Bilderabend
zeigt Axel Eckenberger Highlights aus vergangenen Jahren und stimmt uns auf dieses Jahr und auch unseren geplanten Fotowalk im Ruhrgebiet ein. Neben inspirierenden Bildern geht es auch darum, wie wir mit unserer Fotografie gesellschaftliche Themen sichtbar machen – 2026 unterstützt das Projekt Action Against Hunger.

Freut euch auf einen inspirierenden Live-Stream mit starken Impulsen für eure eigene Fotografie und die Teilnahme am weltweiten 24 Hour Project: https://www.24hourproject.org


Der Bilderabend ist ein Projekt von:
• Uwe Rosik: https://bsky.app/profile/uwerosik.bsky.socialhttps://uwerosik.myportfolio.com
• Michael Koopmann: https://www.instagram.com/aufkurztriphttps://bsky.app/profile/aufkurztrip.dehttps://www.auf-kurztrip.de
• Claudia Bonna: https://bsky.app/profile/claudiabonna.bsky.social

📧 Mehr Infos & Kontakt: https://www.bilderabend.de

#Bilderabend #Fotografie #24hourproject #wordlwide #Reise #Community
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Das 24hourProject – www.24hourproject.org

Shownotes

Teilnehmer diese Episode:

Michael Koopmann
Claudia Bonna

Weitere Episoden mit Claudia Bonna:



⛓️‍💥Links zur Episode:

Bilderabend



Zum Podcast

🎧  Mehr erfahren & mitmachen:

Wenn du das Bild zu dieser Episode sehen (mit EXIF-Daten), meinem Gast einen Kommentar hinterlassen oder deine Meinung schreiben willst kannst du dies auf der Episoden-Webseite:

👉  bilderzeigen.de

Du möchtest selbst mal ein Bild mitbringen und im Podcast vorstellen? Dann schreib mit unter:

📭  bilderzeigen.de/kontakt/



🧔  Bilderzeigen.de und dieser Podcast sind ein Projekt von Michael Koopmann

  • 🗒 Weiter Infos zu mir, meinen Fotoprojekten und meine Gedanken gibt es auf meinem Blog auf-kurztrip.de und michaelkoopmann.de
  • 📺 Lust auf mehr Bilder schauen? Jeden letzten Mittwoch im Monat findet der ‚Virtuelle Bilderabend‘ als Livestream auf YouTube und im Fediverse auf Makertube statt. Weitere Infos unter bilderabend.de
  • 🌍 Links zu tollen Bilder-Webseiten und Blogs findest du unter bilderlinks.de
  • 📅 Eine Übersicht von Fotografie-Veranstaltungen findedt du unter bildertermine.de

Ich freue mich auf deine Kommentare, Anregungen, Gedanken – und natürlich auf dein Bild für den Podcast. Bitte bewerte und kommentiere den Podcast bei Apple Podcast, Spotify, YouTube und den weiteren Portalen.

Vielen Dank. Bis zur nächsten Episode am kommenden Mittwoch!



📄  Zusatzinfos:

Diese Episode ist erschienen am 16.09.2026 und wurde aufgenommen am 06.09.2026.

Das Titel-Bild und die Figuren wurde per KI ‚ChatGPT‘ generiert. Die Titel-Melodie „Der weite Blick“ wurden von M. Koopmann mit der KI musichero.ai generiert. Alle Bilder im Podcast sind echte Fotografien soweit nicht anders gekennzeichnet.

Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts, Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.

Die Episoden der zweiten Staffel sind zusätzlich auch als Video auf YouTube und im Fediverse auf Makertube abrufbar.

Transkription der Episode anzeigen
Michael Koopmann
Willkommen bei Bilder und Geschichten. Stell dir vor, du hältst jede Stunde mit der Kamera einen Moment fest. Das ganze 24 Stunden lang. Am Ende hast du nicht nur Bilder, sondern die Geschichten eines ganzen Tages. Wenn FotografInnen auf der ganzen Welt dasselbe tun, entsteht ein weltweites Hosaik aus Momenten. 24 Stunden oberhalb gleichzeitig und doch in jedem Bild einzigartig. Ja, und genau über dieses Thema möchte ich heute hier im Podcast sprechen und dafür habe ich mir die Ute Claudia Bonner eingeladen. Hallo Claudia.
Claudia Bonna
Hallo Michael. Schön, dass ich da sein darf.
Michael Koopmann
Sehr schön, dass du bei mir im Podcast bist. Heute mit einigen technischen Hürden. Ich habe lange nicht mehr aufgezeichnet wegen Arbeit und Stress und habe es anscheinend komplett verlernt.
Claudia Bonna
Und doch haben wir es geschafft, ne?
Michael Koopmann
Das werden wir später hören. Ich hoffe, dass wir es später hören werden. Wenn nicht, dann Mako. Aber doch, ich bin guter Diener.
Claudia Bonna
Eine lange Outtake-Folge auf jeden Fall.
Michael Koopmann
Genau. So, ich möchte heute über das 24-Hour-Project sprechen und über ein Bild, was du mitgebracht hast. Aber ich glaube, bevor wir dazu kommen, machen wir ganz kurz, was ist das 24-Hour-Projekt? Möchtest du das einmal kurz versuchen zu erklären?
Claudia Bonna
Das 24-Hour-Projekt ist ein weltweites Projekt, was immer an einem Tag im Jahr stattfindet, in dem Fotografen, und Fotografin 20 Stunden, jede Stunde ein Foto machen und dieses Foto mit der Welt teilen, und sich da aber halt eben in der Gruppe für treffen. Also man kann sich auf der Homepage von dem 24-Hour-Project registrieren mit seinem Land, mit seiner Stadt, wo man sozusagen losgehen möchte, und sich dann darüber verbinden und sich halt eben dann gemeinsam treffen und dann dort halt eben einen 24-Hour-Fotowalk machen im besten Fall. Das geht natürlich auch weniger, aber vorgesehen sind halt 24 Stunden.
Michael Koopmann
Also in erster Linie ist erstmal ein super Grund, sich zu treffen, in einer Gruppe mit der Fotokamera und einfach loszuziehen, Bilder zu machen, und damit das auch nicht so schwierig wird, hat man einfach 24 Stunden dafür, damit man schöne Bilder machen kann. Das Ganze ist jetzt nicht nur einfach da, damit man hier ein paar Bilder zusammenkriegt, sondern das Ganze ist auch für einen guten Zweck. Die Gruppe, die das hier jedes Jahr ausruft, sucht sich auch jedes Jahr einen neuen guten Grund aus, wofür Geld gesammelt wird. Und in diesem Jahr wird man zum Beispiel Geld sammeln für die Organisation Action Against Hunger. Und so kommt dann auch noch eine wirklich gute Sache dabei rum. Aber das wirklich Spannende an der ganzen Sache ist, dass halt an einem Tag, in diesem Jahr wird es der 3. Oktober sein, wirklich auf der ganzen Welt, also nicht nur hier Deutschland, Europa, sondern auch, wenn man hier auf der Webseite guckt, Indien, Afghanistan, irgendwo Südamerika, also wirklich an Orten, wo man sich denkt, boah, guck mal, da gibt es auch Fotografen. Leute losrennen und halt diesen Tag dokumentieren und das Ganze nach Social Media hochladen und man so nachher einen Überblick hat, was an diesem Tag weltweit passiert ist. Das ist wirklich, wirklich beeindruckend, finde ich.
Claudia Bonna
Auf jeden Fall. Also wenn man sich die Bilder dann mal anguckt, das sind alles eine Flut an Bildern, aber halt eben aus der ganzen Welt und alle sind im Endeffekt in der gleichen Mission unterwegs. Das ist schon schön.
Michael Koopmann
Sehr schön. So, und du hast im letzten Jahr dir gedacht, nachdem wir über das ganze Thema im Bilderamt schon mal gesprochen haben, da willst du dabei sein. Und gleich mit dem Urlaub verknüpft, weil du warst eben in Frankreich und ja, dann da ein bisschen geguckt, wer da vor Ort was plant und hast dich da in einer Gruppe angeschlossen.
Claudia Bonna
Genau so ist das. Also der Frankreich-Urlaub, der Paris-Urlaub war geplant und, dann stand halt eben fest, dass das Datum oder der Samstag halt eben genau drin liegt. Und dann habe ich gesehen, dass es halt eine Gruppe gibt und habe mich denen halt angeschlossen. Und deswegen war ich von morgens sechs. Also wir haben nicht die 24 Stunden voll gemacht, sondern wir sind morgens um sechs gestartet und haben dann halt eben das Nachts und Viertel vor zwölf fotografiert.
Michael Koopmann
Ja, und so dann wahrscheinlich Paris auch von ganz besonderen Ecken gesehen, die vielleicht nicht die normalen sind.
Claudia Bonna
Ja, auf jeden Fall. Also das ist sehr spannend, weil man ja mit Locals unterwegs ist, was einmal halt dazu führt, dass man ja doch seine Fremdsprachenkenntnisse, rausholen muss und aber man halt sehr spannende Gespräche führt und auch sehr spannende Menschen kennenlernt, die da halt eben auch mitgeben, die Fotografie halt eben in ihrem Leben haben, Künstler sind oder halt eben, in Paris natürlich auch Menschen sind, die dort halt zum Studieren hinkommen aus anderen Ländern und dementsprechend auch nochmal einen anderen Vibe mitbringen, und alles halt eben in dieser lockeren und entspannten Atmosphäre mit der Kamera. Und ja, das ist einfach ein schöner Einstieg, auch um miteinander in Kontakt zu kommen. Und der Kontakt ist bei mir dann auch bei Einzelnen tatsächlich geblieben, sodass man sich immer mal wieder über Social Media schreibt und man halt eben sieht, wie der andere sich so weiterentwickelt auf jeden Fall.
Michael Koopmann
Total toll, dass so Fotografie dann auch wieder verbindet und ganz neue Kontakte gibt.
Claudia Bonna
Auf jeden Fall.
Michael Koopmann
Ja, und dieser Podcast heißt ja Bilder und Geschichten und deswegen hast du natürlich ein Bild mitgebracht von deiner Tour durch Paris. Und da wart ihr, ich glaube, die Ecke kenne ich an einer Ecke, wo man mal vorbeikommt auf jeden Fall. Erzähl mal was zu dem Bild.
Claudia Bonna
Da kommt man mal vorbei. Ja, ich glaube, das müsste das zweite Bild gewesen sein. Ja, das müsste das zweite Bild gewesen sein, also irgendwie um 7.39 Uhr. Ach guck mal, da steht es auch mit dabei. Es ist um 7.39 Uhr entstanden, also das zweite Bild ist morgens und ja, es ist in Montmartre aufgenommen und man sieht die Sacré-Cœur im Sonnenaufgang und genau, da sind wir halt eben zum Sonnenaufgang hoch. Das hatte sich die Ella, die im Endeffekt der Host war, von dem Walk ausgedacht, weil das halt eben ein schöner Ort ist und den Sonnenaufgang bei Paris zu sehen war es auch. Und wir waren Gott sei Dank nicht alleine, sondern es waren halt eben auch Menschen dabei, die man fotografieren konnte und so ist das Bild entstanden.
Michael Koopmann
Genau, und ich werde mal einmal das Bild beschreiben für die Hörer. Also wir sehen die Kathedrale Sacré-Cœur, so ein bisschen schräg aufgenommen. Das Bild ist im Hochformat. Und ja, die Kathedrale ist bekannt, dieses wunderbare Bauwerk aus weißem, ich glaube Marmor müsste es sein, und thront da oben auf dem Berg. Was wir aber vorne sehen, ist halt einmal eine Wiese und ein Geländer mit ganz vielen Liebesschlössern, wie wir inzwischen überall auf der Welt kennen. Und davor wiederum zwei Personen, die gerade eine Decke ausbreiten, ein Plakat ausbreiten, irgendwas auf jeden Fall da zu zweit machen mit einem größeren Gegenstand, und halt unten noch ein bisschen mehr Wiese und ja, was halt dann auffällt ist, es ist halt gerade der Sonnenaufgang, also man sieht halt von der, rechten Seite ein schön warmes Licht, was herankommt, was halt Sacré-Cœur anstrahlt, was die Bäume anstrahlt, Und es ist schon so ein bisschen, herbstlich anscheinend. Ich glaube, im letzten Jahr war es im September. Also wir haben schon ein bisschen Laubfärbung. Und ein Baum hat auch schon ein bisschen seine Blätter verloren. Und es scheint wirklich früh morgens zu sein. Denn man sieht außer diesen beiden Personen fast keine Touristen auf diesem Bild. Was, ich glaube, zu jeder anderen Uhrzeit auf jeden Fall hier nach kaum noch mehr möglich ist. Weil dann werden sie alle hier auf diesem Bild stehen.
Claudia Bonna
Ja, genau, das ist richtig. Also der Platz hat sich oder beziehungsweise die Treppe, das ist ja eine Treppe, die ganz bekannt ist, hat sich ja nach und nach auch sehr, sehr schnell gefüllt einfach. Und das konnte man halt auch sehr schön beobachten und hat da natürlich auch nochmal schöne Fotos machen können, weil da auch ganz unterschiedliche Leute halt hingekommen sind. Und das sieht man auf dem Bild auch, da steht ein Auto, ganz klein. Da haben drei jungen Herren gefilmt. Also was sie gefilmt haben, weiß ich gar nicht. Aber sie haben halt eben ein Video gefilmt. Die haben halt eben auch diesen Sonnenaufgang dafür genutzt. Also das ist schon beliebt. Also sowohl Einheimische als auch Touristen kommen da dann schon zum Sonnenaufgang hoch. Es war ja jetzt auch am Samstagmorgen. Deswegen füllte es sich langsam. Aber es ist natürlich nicht so voll wie zu den normalen Zeiten alle Touristen unterwegs sind.
Michael Koopmann
Ja, und ich war ja auch schon mal da. Ich kann mir gut vorstellen, wenn man jetzt da wirklich da oben steht, kann über ganz Paris gucken, sieht natürlich prominent den Eiffelturm und dann geht da die Sonne auf. Dann hat man sich vielleicht noch irgendwie vor ein kleines Croissant irgendwo organisiert und kann ein bisschen frühstücken. Das ist schon wirklich ein sehr schöner Platz und eine sehr schöne Möglichkeit, dann so eine Tagestour zu starten.
Claudia Bonna
Die beiden, die man auf dem Bild sieht, die da wirklich eine Picknickdecke, also so ein Hanam-Tuch, glaube ich, ausbreiten, hatten halt eben auch Frühstück mit dabei. Er hat das ja in seinem Beutel auch in der Hand und die haben dann auch wirklich gefrühstückt.
Michael Koopmann
Aber die beiden hörten leider nicht zur Gruppe der Fotografen und haben wahrscheinlich nichts abgegeben.
Claudia Bonna
Nein, die beiden gehörten nicht mit dazu. Die hatten dann Frühstück gedacht. Ich weiß gar nicht, ob wir Frühstück hatten. Wir hatten auch einen Kaffee da oben, aber ich weiß gar nicht, wer den hergezaubert hat. Ich glaube, das war einer von unseren Mitstreitern, der ein Paffee mitgebracht hat.
Michael Koopmann
Ja, ich glaube, das ist einer der wichtigsten Punkte beim 24-Hour-Projekt, dass man auf jeden Fall eine Kaffee- oder und oder vielleicht Energy-Drink-Versorgung an irgendeiner Stelle hat, die auf jeden Fall nicht nachlässt, weil so Tag wird ja dann auch irgendwann mal lang.
Claudia Bonna
Das fand ich übrigens gar nicht. Also ich fand den Tag gar nicht lang, weil dadurch, dass man sich immer wieder fortbewegt und immer wieder was Neues sieht von der Stadt, war das gar nicht lang. Also das war einfach total schön, sich immer wieder was Neues zu sehen, auch immer wieder Ecken, wo man so vielleicht nicht hingekommen wäre. Wir waren auch in der Bibliothek. Ich glaube, die hätte ich mir normalerweise nicht angeguckt. Aber daran halt eben auch reinzugehen und da zu schauen, war auch total schön. Hat sich auch nochmal so als ganz neuer Spot für mich halt in dem Moment halt irgendwie auch rausentwickelt, zu sagen, da gehe ich einfach mal gucken. Eine Universität halt eben auch. Also das war wirklich schön. Und deswegen fand ich es gar nicht lang und endete halt hinterher auch noch mit einer Pizza spätabends in einem Restaurant. Also es war dann noch länger sozusagen. sagen.
Michael Koopmann
Erzähl doch mal, wie sieht denn so ein Tagesablauf aus? Du hast dich mit jemandem verabredet, der gesagt hat auf der 24-Hour-Project-Seite, hey, ich mache irgendwie was hier in Paris, ich weiß irgendwie, wo wir sind und wo ein paar Fotomotive sind und, derjenige hat dann so ein bisschen den Ton vorgegeben und gesagt, wir gehen jetzt in diese Richtung.
Claudia Bonna
Genau, also in Paris war das letztes Jahr die Ella, die das gemacht hat. Die ist auch Hauptbuchpflichtfotografin und die hat halt eben eine Messenger-Gruppe gehabt, wo sie gesagt hat, wo sie vorher abgefragt hat, wann wollte ich denn starten irgendwie. Sie hatte halt eben morgens früh, also sie hätte gesagt, sie würde natürlich auch um 0 Uhr starten. Da waren jetzt aber wenig Begeisterungsstürme und hat sie gesagt, gut, dann starten wir um sechs und gucken uns halt eben einen Markt an. Der, sag ich mal, verortet war. Also wie gesagt, Sacré-Cœur war ja das zweite Bild, was ich gemacht habe. Das erste Bild war an einem Markt, also wo ein Markt aufgebaut worden ist, ganz in der Nähe, was aber halt eben kein Touristenmarkt gewesen ist. Und morgens um kurz nach sechs, natürlich sind da halt eben auch keine Touristen, da sind maximal ein paar Locals und ansonsten wird da halt eben die frische Marktware aufgebaut. Und da haben wir uns einfach getroffen und dann haben wir angefangen zu fotografieren. Dann sagte sie irgendwann so, habt ihr alle ein Bild, dann darfst du mal weitergehen irgendwie. Und so hat sie das eigentlich auch den ganzen Tag gemacht, dass sie immer gesagt hat, so ich peile jetzt das und das an und halt immer mal wieder was zu der Stadt auch erzählt, zu den Leuten. Und man ist da halt eben auch einfach miteinander ins Gespräch gekommen, weil man was gesehen hat, sie gut fragen konnte und auch alle anderen in der Gruppe fragen konnten, also wie ist das? Und Metro gefahren zusammen und all sowas, das hat sich einfach entwickelt. Also ohne sie gefragt zu haben, hatte sie da bestimmt zumindest Eckpunkte, wo sie gesagt hat, da und da möchte ich hin. Wir waren zum Beispiel am Nachmittag dann auch, wenn so der Hunger kommt und so die Müdigkeit, waren wir im Louvre. Also ich wusste bis daher nicht, dass es McDonalds im Louvre gibt. Es gibt McDonalds im Louvre und da haben wir halt eben auch die. Spät nachmittagliche Pause verbracht irgendwie, die, die was essen wollten, haben was gegessen. Das war halt wirklich schön, ja. Und ansonsten ist es halt auch, war es in Paris halt eben auch so, dass die Gruppe sich halt auch nicht konstant war, sondern man halt immer rein und raus diffundiert ist. Wenn man sich irgendwas angucken wollte oder irgendwo länger gebraucht hat, ist man halt zurückgeblieben und kam hinterher wieder zur Gruppe dazu. Und das ist auch was, was es total angenehm macht einfach.
Michael Koopmann
Ja, klingt total spannend und mir dann auch solche Sachen zu sehen wie McDonalds im Louvre, finde ich dann auch wieder spannend. Da kommt dann auch wieder mal ein kleiner Reportage-Fotograf durch, weil da kann man ein paar lustige Sachen sehen. Aber wie sieht das denn jetzt aus man muss irgendwie jede Stunde ein Bild abliefern, ich gehe mal aus, es gibt einfach keinen Timer der sagt 3, 2, 1 jetzt fotografieren wir alle, sondern es geht ja nur darum, dass halt in der Stunde ein Bild entsteht, hat man dann irgendwann den Leistungsdruck und guckt auf die Uhr ich habe noch nichts fotografiert, jetzt muss ich irgendwas machen oder ist es nachher nur die Qual der Wahl, welches Bild man für diese Stunde, als das Top-Bild nimmt.
Claudia Bonna
Ja, das kommt, glaube ich, ganz darauf an. Also für mich als Tourist war Paris ja irgendwie, ergaben sich natürlich ganz, ganz viele Motive an ganz, ganz vielen Stellen einfach. Und wenn man morgens ist das Ganze so ein bisschen holprig gestartet, aber wenn man dann anfängt, sich im Endeffekt so einzufotografieren und man, fotografiert ja den ganzen Tag irgendwie und den ganzen Tag guckt man nach Motiven, ist man da schon hinterher sehr eingespielt, würde ich sagen. Und nichtsdestotrotz gibt es mal, sage ich mal, Stunden, wo man dachte, ah, finde ich schwieriger, eins auszubählen oder ist jetzt kein Herzensbild als andere. Es wirklich zu zeigen muss auch nicht sein. Wir hatten auch in unserer Gruppe, Leute dabei, die gesagt haben, sie machen das zu Hause, das heißt, sie fotografieren 24 Stunden und dann stellen die Hintinger die Bilder halt eben auf Social Media ein. Das geht auch. Ich habe mich dafür entschieden, das einfach immer in der Stunde zu machen. Ich fand das ganz schön, weil ich gedacht habe, dass wenn ich das erstmal auf meiner Kamera oder auf meinem Rechner dann versauern lasse, dann zeige ich die Bilder nie und sozusagen, ich suche mir jede Stunde eins aus, das übertrage ich auf mein Handy und schicke das im Endeffekt dann los. Fand ich eine gute Sache, hatte man auch immer Zeit für, also da war auch immer Zeit für zu sagen, jetzt nehmen wir uns die zehn Minuten oder die fünf Minuten und jeder guckt mal eben durch seine Bilder und schickt es dann. Deswegen, das war einfach auch, ja, das lief einfach gut, das lief auch sehr entspannt, muss ich sagen. Aber das ist kein Zwang, also das soll ja auch Spaß machen. Das ist ja ein Projekt, was Freude bereiten soll, also niemand ist gezwungen, das so vorzumachen, Und ganz ehrlich, wenn du in einer Stunde mal kein Foto gemacht hast, dann hast du halt kein Foto gemacht. Also ist halt auch kein Problem.
Michael Koopmann
Ja, das ist das Schöne an dieser ganzen Sache. Es setzt ja keinen Zwang. Also man muss nicht 24 Stunden, man muss nicht auf die Sekunde genau. Und es geht ja eigentlich nur darum, dass man einen guten Grund hat, überhaupt Fotos zu machen und die irgendwie so zusammenzubringen. Jetzt so vom Fotostyle. Ja, das Titel hier auf der 24-Hour-Project-Seite, also 24hourproject.org, ist Documenting the World in One Day. Da kann man schon grob den Fotostil, glaube ich, daraus ableiten. Es ist eher so Street-Photography-Style.
Claudia Bonna
Ja, also es ist gewünscht, dass Menschen zu sehen sind oder menschliches Leben einfach. Dementsprechend sollte auf den Bildern schon irgendwie der Mensch vorkommen.
Michael Koopmann
Die Spuren des Menschen zu sehen sein.
Claudia Bonna
Die Spuren des Menschen sollten vorkommen. Und ja, also das lässt sich ja in einer Stadt wie Paris auf jeden Fall umsetzen. Da ist ja 24 Stunden auch was los. Also, ich war jetzt vorher auch schon ein bisschen so im Street-Fotografie-Genre unterwegs, muss aber sagen, dass mich die Reise da schon, nochmal nach vorne gebracht, also einfach nochmal beeinflusst hat.
Michael Koopmann
Angezündet hat, ne?
Claudia Bonna
Ja, genau, so ein bisschen angezündet hat, weil, ich reise gerne, ich mache auch gerne Städtereisen und ich finde es sehr schön, eine Stadt halt eben auch mit ihren Menschen zu dokumentieren.
Michael Koopmann
Zu zeigen.
Claudia Bonna
Also ein einfaches dokumentarisches Bild von der Sacré-Cœur ist schön, aber ich habe halt eins dabei mit der Geschichte, dass zwei Menschen halt eben zum Sonnenaufgang zum Frühstücken dort gewesen sind, was ich halt, schöner finde, weil ich ja keinen Reiseführer schreiben möchte, sondern Erinnerungen behalten möchte. Und das ist einfach was, das hat mir diese Reise unglaublich gezeigt, dieses Zusammenspiel davon und dass man halt eben den Menschen halt auch einfach mit einbezieht und dann halt auch die interessanteren Bilder bekommt, über die man wahrscheinlich auch länger sprechen kann, als wenn ich einfach nur Sacré-Cœur im Hochformat über die Treppe aufgenommen hätte.
Michael Koopmann
Ja, und dann kommt man mit genau so einem Bild auch in Podcast, zum Beispiel diesen hier, denn es gibt halt diese Geschichte zu erzählen und ja, wir sind jetzt von diesem einen Bild halt auf ein ganzes weltweites Projekt gekommen, jetzt von daher eigentlich andersrum, aber es ist halt sehr, sehr spannend, was halt dann so ein altes Bild halt mit ergibt. Was auch noch daraus entstanden ist, gleich noch viel mehr. Denn du bist mit dieser Idee auch relativ schwanger gegangen und hast die mitgebracht. Vieles Gutes davon erzählt, dass daraus dann auch der Gedanke ist, dass wir halt im virtuellen Bilderabend und jetzt hier auch im Podcast vielleicht Leute motivieren und das Ganze mal versuchen, Leute zu motivieren, die auch Lust haben, sowas hier in Deutschland und in der Ruhrgebiet-Ecke mitzumachen. Und bei dem diesjährigen 24-Hour-Project-Tag, Das ist dann der 3. Oktober, das ist ein Feiertag, das ist auch ein Samstag. Also ihr solltet Zeit haben, halt an diesem Tag dann auch mal die Fotokamera zu schnappen und 24 Stunden das Ruhrgebiet zu dokumentieren.
Claudia Bonna
Ja genau, ich habe eigentlich sehr, sehr schnell nach diesem, also eigentlich jetzt wieder zu Hause war, gesagt, das möchte ich nächstes Jahr wieder machen und dann habe ich gedacht, vielleicht passt das ja wieder mit einem Urlaub, weil ich auch diese Erfahrung mit anderen Leuten, diese Stadt zu entdeckt und total schön fand. Und als jetzt dieses Jahr halt rausbekommen ist, ach, guck mal, es ist halt eben der 3. Oktober und da ist gerade kein Urlaub geplant, leider, leider, habe ich halt gesagt, so komm, dann lass uns das doch hier einfach mal starten, das Urgebiet. Hat ja genug Städte, hat ja genug, sag ich mal, interessante Möglichkeiten und ja, ich habe dann den Samen fallen lassen und der ist ja bei dir auch und beim Uwe ja auch auf Urbahnhof getroffen. Genau, also ich freue mich, ich freue mich sehr. Ich finde es ein bisschen schade, dass der Uwe leider nicht dabei sein wird, aber ich freue mich sehr, mit dir 24 Stunden durch die Ruhrgebietsstätte Bochum, Dortmund und Essen zu laufen. Und ja, deswegen, also ich hätte ein bisschen Sorge, weil es ja ein Feiertag ist, aber.
Michael Koopmann
So, diesen Samen versuchen wir jetzt hier gerade mit diesem Podcast und auch mit dem nächsten virtuellen Bilderabend so ein bisschen weiter zutreiben. Deswegen dürft ihr gleich, was ihr sonst nicht in diesem Podcast dürft, gleich mal auf Stock drücken, denn ihr markiert in eurem Kalender einmal den 3. Oktober, denn das ist dann genau der Tag. Und wenn ihr da im Kalender nichts drin habt, dann kommt doch einfach ins Ruhrgebiet, Richtung Essen, Bochum, Dortmund und geht mit uns auf Tour. Wir haben gleich noch ein bisschen was zu erzählen. Und wenn ihr eh gerade den Kalender auf habt, dann markiert auch noch den 30. September. Das ist der Mittwoch, wo der virtuelle Bilderabend wie immer läuft. Denn da haben wir ab 19.30 auch den Axel Eckenberger mit dabei. Der ist das Ambassador des 24-Hour-Projects und wird da auch nochmal Bilder zeigen aus den letzten Jahren von dem Projekt und auch nochmal ein bisschen erzählen, wie das Ganze funktioniert und was auch für einen Impact das Ganze hat. So, und ich hoffe, ihr habt jetzt eure Markierung gemacht, seid wieder da, deswegen kommen wir dann jetzt auch. Was haben wir uns da überlegt, oder was hast du dir vor allen Dingen überlegt? Der Lanke ist ja 24 Stunden und die sollen nicht langweilig werden. Und das Ruhrgebiet bietet genug Möglichkeiten, 24 Stunden bunt zu füllen. Und das Ganze auf engen Raum, sodass auch jetzt keine großen Reisen, Fahrten oder sonst was notwendig sind. und man eigentlich auch in allen Ecken gut hinkommt mit öffentlichem Nahverkehr.
Claudia Bonna
Ja, genau.
Michael Koopmann
Und deswegen wäre der Gedanke, am 3. Oktober dann direkt in Bochum im Bermuda-Dreieck zu starten.
Claudia Bonna
Genau, das Bermuda-Dreieck als zentraler Punkt. Also wer das Bermuda-Dreieck nicht kennt, es ist halt einfach eine lange Straße in Bochum, auf der halt eben die Feierwütigen in Bochum unterwegs sind. Und es ist halt sehr schön kompakt. Und genau, es ist halt einfach ein Bermuda-Dreieck. Man verschwindet dort. Es ist halt sehr schön kompakt, aber es tummelt sich dort halt eben alles und es tummelt sich halt auch die ganze Nacht. Also eigentlich kann man da, also ich war da, ich habe die Straße noch nie leer gesehen. Und ich war auch schon zu unterschiedlichsten Uhrzeiten da. Also von daher ist das halt einfach sehr, sehr schön, um da zu starten. Und genau, von dort aus, ja, Gehen wir dann weiter und …
Michael Koopmann
Wie das Ruhrgebiet dann vielleicht schläft oder ob es nicht schläft. Mal gucken.
Claudia Bonna
Genau, und dann gucken wir, wie das Ruhrgebiet erwacht.
Michael Koopmann
Wenn es wieder erwacht, ja genau. Aber da gibt es bestimmt ein paar Möglichkeiten, wo ein paar richtig schöne Sachen dann zu fotografieren sind. Wer halt das Ruhrgebiet kennt und woher, und da gibt es bestimmt irgendwo ein schönes Bütchen oder eine schöne Ruhrgebietsszene und mit Sicherheit auch irgendwo einen heißen Kaffee für uns, den wir dann auch uns gönnen können nach der ersten Nacht. Wenn eine Stadt langweilig wäre, ist der weitere Plan, den Tag über dann nach Dortmund zu fahren. Also mit Nahverkehr ist das ja eigentlich nur ein Stopp mit dem Regionalexpress. Dann ist man in Dortmund und die Stadt bietet ganz viel Kultur. Es gibt Veranstaltungen an diesem Tag, es gibt eine Sportveranstaltung, es gibt irgendwelche Trödelmärkte. Also auch hier gäbe es massig Möglichkeiten, was zu fotografieren und ja, das kriegen wir bestimmt in irgendeiner Reihenfolge dann.
Claudia Bonna
Genau, so ist dann der Plan.
Michael Koopmann
Ja, und beenden wir das Ganze dann in Essen. Also wir würden dann immer wieder zurückfahren über Bochum nach Essen. Eine, zwei Städte weiter dann von Dortmund aus gesehen. Und dort könnte man den Tag dann ausklingen lassen mit hoffentlich einer ganzen Speicherkarte voll Bilder. Und natürlich für jede Stunde ein schönes Tag.
Claudia Bonna
Genau, jeder länger Geschichten, jeder länger gute Unterhaltung und gute Laune auf jeden Fall.
Michael Koopmann
So, jetzt ist jedem, dem man von dieser Idee erzählt, kriegt immer gleich so ein bisschen Pustel mit, weil 24 Stunden, muss ich denn jetzt 24 Stunden dabei sein, denn weiß ich nicht, irgendwie um 4 Uhr in Bochum rumrennen ist jetzt nicht mein Traum, da habe ich gar keine Lust drauf, dann kann ich jetzt gar nicht mitmachen. Stimmt nicht, oder?
Claudia Bonna
Ja, doch auf jeden Fall. Also ich habe das ja gerade auch erzählt, wir haben in Paris auch erst um sechs Uhr angefangen. Also wir haben einen Plan für die Nacht. Also wir hätten was im Petto für die Nacht, haben aber so vier große Eckpunkte, wo wir sagen können, da kann man immer gut zusteigen, die halt eben auch in den Städten dann liegen. Sodass man halt sagen kann, wenn man sagt, man möchte gerne nicht die Nacht in Bochum verbringen, aber denn morgen könnte man da einsteigen. Man sagt, okay, ich möchte lieber am späten Vormittag in Dortmund mit dabei sein. Dann startet man halt eben in Dortmund. Und wenn man sagt, ah, ich schaffe es halt eben erst zum Nachmittag oder zum frühen Abend, dann würde man halt sagen, gut, dann trifft man sich in Essen. Also da haben wir uns einfach überlegt, wo man sich gut strategisch treffen könnte, und um dann halt eben mit dabei zu sein. Und ansonsten für alle, die zwischendurch oder ortskundig sind und sagen, sie können zwischendurch dazukommen, die können dann natürlich über den Standort Messenger uns halt jederzeit finden und sagen, sie kommen dann halt eben dazu. Also nein, niemand muss 24 Stunden fotografieren, aber möglich wäre es. Die Challenge würden wir annehmen.
Michael Koopmann
Und das, was aber auch genauso mich freuen würde, ist, wenn wirklich so ein stetiges Kommen und Gehen ist von vielleicht verschiedenen Fotografen. Hier hat man uns immer wieder ein paar Stündchen begleiten und wieder ein paar neue Ideen mit reinbringen und ein paar neue Gespräche auch. Und das wäre genauso schön, wenn es halt da so ein stetiger Austausch ist. Und ja, wie findet ihr das? In den Shownotes findet ihr einen Link zum virtuellen Bilderabend, das ist die Newsletter davon. Und dort haben wir ein Sonder-Newsletter, wo ihr einmal die ganzen Informationen nochmal findet, die wir euch hier gerade erzählt haben, aber vor allen Dingen einen Link zu einer Signal-Gruppe, also der Messenger-Signal, die WhatsApp-Alternative. Dort haben wir eine Gruppe, dort könnt ihr einfach euch hinzufügen. Und in dieser Gruppe würden wir dann an dem 3. Oktober euch alle Infos geben. Da würden wir immer regelmäßig den Standort teilen, wo sind wir gerade, sodass, wenn ihr dazu stoßen wollt, eigentlich nur einmal kurz reingucken müsst, ah, guck mal, da sind sie gerade und uns dann ziemlich sicher finden werdet. Und so habt ihr dann die Möglichkeit auch immer zu sehen, was wir gerade machen und wenn ihr einfach mal gerade Lust habt oder euch eine Stunde irgendwo hinzusetzen in ein Restaurant, dann macht ihr das einfach und stößt einfach nachher dann, zu uns, weil wieder den Ruhrgebiet sich zu bewegen ist halt immer einfach und es gibt immer irgendeinen Straßenbar oder einen Bus, der einen zu dem nächsten Ort bringt.
Claudia Bonna
Aber was auch noch wichtig ist zu wissen, es ist nicht erforderlich, eine teure Kamera zu haben. Ein Handy ist vollkommen ausreichend. Auch das hatten wir in Paris, dass wir zwei Frauen dabei hatten, die einfach mit deinem Handy fotografiert haben. Und es geht nicht darum, was man in der Hand hat, sondern dass man mit dabei ist.
Michael Koopmann
Ja, und vor allem, ich werde nicht zurückhalten müssen, weil viel Ausrüstung bringt ja auch nichts. Da muss man 24 Stunden mit sich rumschleppen, was auch es nicht besser macht.
Claudia Bonna
Genau, das stimmt.
Michael Koopmann
So, ich hoffe, jetzt haben wir hier den Mund ein bisschen wässrig gemacht da draußen und dass sich vielleicht jetzt gerade ein paar Leute denken, boah, da habe ich Bock drauf und uns am 3. Oktober besuchen werden. Vielleicht ganz am Anfang in Bochum oder sonst irgendwann zwischendurch, Bochum, Dortmund oder Essen. Und gleich dann mal auf den Link klicken in den Show Notes, mit in die Signal-Gruppe kommen und ja, natürlich auch am 30. September nochmal den virtuellen Bilderabend reinschauen und da auch noch ein paar Infos abholen. Aber bis dahin sage ich erstmal vielen, vielen Dank, Claudia, für das schöne Bild, für die tolle Idee und vor allen Dingen für das andere Morgen, das hier jetzt auch alles hier in Belegung zu sitzen. Alleine wäre ich da nicht drauf gekommen.
Claudia Bonna
Ich hatte die Idee, du die technische Umsetzung. Beste Arbeitsteil, wie immer.
Michael Koopmann
So und dann haben wir bestimmt wieder massig Bilder, die dabei entstehen werden und mit Sicherheit auch ein paar Bilder hier für den Podcast, und dann mit neuen Geschichten, die wir dann hier in einem der nächsten Mittwochen erzählen können oder halt am letzten Mittwoch im Monat als großen Vortrag dann im virtuellen Bilderabend. Aber bis dann soll ich erstmal auf Wiedersehen. Bis demnächst.
Claudia Bonna
Tschüss.

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort


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