Dia 2 – Sonnenaufgang im Oppenweher Moor mit Claudia Bonna

Genre:

In dieser Folge stellt uns Claudia Bonna ein ruhiges Morgenbild im Moor mit tiefer Sonne, leichtem Nebel über der Landschaft und einem Schwarm Kraniche, der durch den orangefarbenen Himmel zieht.

Man sieht eine weite, offene Landschaft im Morgengrauen. Der Himmel ist in warmes Orange getaucht, ganz weich und ruhig. Rechts steht die Sonne tief am Horizont – groß, hell und rund. Über der Landschaft liegt leichter Nebel. Er schwebt knapp über dem Boden und lässt alles ein bisschen geheimnisvoll wirken. Am unteren Bildrand sieht man dunkles Gras und einzelne Büsche, dahinter eine Linie aus Bäumen, nur als Schatten erkennbar. Quer durch den Himmel fliegt ein Schwarm Vögel. Sie sind schwarz und klein, wie Silhouetten, und ziehen ruhig von links nach rechts. Das ganze Bild wirkt still, friedlich und langsam – wie ein Moment kurz vor dem Start in einen neuen Tag.
Foto: Claudia Bonna

Shownotes

Teilnehmer diese Episode:

Michael Koopmann
Claudia Bonna

Die andere Episode mit Claudia Bonna:



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Diese Episode ist erschienen am 21.01.2026 und wurde aufgenommen am 16.01.2026.

Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai

Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts, Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.

Die Episoden der zweiten Staffel sind zusätzlich auch als Video auf YouTube und im Fediverse auf Makertube abrufbar.

Transkription der Episode anzeigen
Michael Koopmann
Herzlich Willkommen beim Podcast Bilder und Geschichten. In diesem Podcast geht es um ein Bild und die Geschichte dahinter. Nicht um Technik, sondern um das, was das Foto in uns auslöst. In jeder Folge bringt ein Gast ein besonderes Bild mit und wir lassen dich das Foto hören. So entstehen Geschichten fürs Kopfkino lebendig, berührend und echt. Das ist Bilder und Geschichten, dein neuer Fotopodcast. Schön, dass du dabei bist. In dieser Folge freue ich mich sehr, eine Fotografin hier direkt zu haben als zweiten Gästin in meinem Podcast und darf ganz herzlich die Claudia Bonner begrüßen. Wir kennen uns von unterschiedlichsten Fotoaktionen, zum Beispiel aus dem Fotografie-Tut-Gut-Freundeskreis und sind uns da schon oft mit der Kamera begegnet. Entweder im Großstadtdschungel mit Street-Photography oder die Claudia ist auch sehr oft in der Natur unterwegs. Und da werden wir auch gleich über ein schönes Bild sprechen. Aber erstmal, hallo Claudia, schön, dass du da bist.
Claudia Bonna
Hallo Micha, danke, dass ich eingeladen worden bin.
Michael Koopmann
Ja, und ich habe es ja gerade schon verraten, du bist öfter mit der Kamera mal in der Natur unterwegs und versuchst da die Eindrücke auf den Chip zu kriegen. Und das Bild, was du uns hier heute im Podcast mitgebracht hast, zeigt so eine wunderbare Naturstimmung. Naturstimmung passt eben jetzt gerade hier schön in den Winter, würde ich sagen. Denn wir sehen einfach hier eine schöne Naturstimmung. Erzähl doch mal ein bisschen was zu dem Bild, was du mitgebracht hast.
Claudia Bonna
Ja, also das Bild ist eine Morgenaufnahme mit einem, ja, man sieht den runden Sonnenball aufgegangen und den frühen Nebel. Und das Besondere an dem Bild und auch eigentlich das, warum ich an diesem Ort gewesen bin, sind die Kraniche. Also die Vögel des Glücks sind Herzensvögel von mir, muss ich so sagen. Also ich finde sie wahnsinnig schön und in dem, wie sie sind, halt eben einfach ganz großartig. Und das Weha Moor, wo ich da gewesen bin, eignet sich halt sehr schön dafür. Im Frühjahr, ich glaube, das Bild ist irgendwie im März entstanden, die Tiere halt auf ihrer Rückreise zu beobachten. Zu sehen, wenn sie halt eben in den Norden ziehen. Und da sind unglaublich viele Tiere immer, die dann halt eben im Morgengraum, wenn die Sonne aufgegangen sind, halt eben, ja, starten. Und an dem Morgen war es halt so, dass es halt eben auch noch leicht neblig gewesen ist. Und das sieht man halt in dem Bild halt eben auch sehr schön.
Michael Koopmann
Ich werde mal für die Hörer versuchen, das Bild mal noch so ein bisschen zu beschreiben, damit man sich das gut auch vorstellen kann. Also wir sehen hier eine Aufnahme im Querformat. Dann ist es der Sonnenaufgang. Also das Bild wird eigentlich von einem wunderbaren Orangeton dominiert, der von der rechten Ecke Orangeton immer ins Dunkle übergeht und dann ganz unten halt in so einem schönen, ja in der Landschaft, dieser Nebellandschaft, die so dunkel jetzt in so einem Bordeauxrot, würde ich fast sagen, erscheint. Wir haben auf der rechten Seite halt den Sonnenball, Der komplett zu sehen ist an einem schönen hellorange-gelb Ton. Und dann auf der linken Seite kommen die Kraniche gerade in einen schönen Formationsflug ins Bild. Reingeflogen und fliegen halt weiter in Richtung der Sonne. Und unten die Landschaft ist so eine klassische, ich würde mal sagen, so Moorlandschaft, Wiesenlandschaft. Also wir sehen halt viele Sträucher. Der Nebel hängt schön in diesen Sträuchern und im Hintergrund ist ein Wald zu sehen. Und unter den Vögeln, die da im Formationsflug sind, ein größerer Baum oder Gebüsch, was dann auch nochmal auf der linken Seite des Bildes einen schönen Gleichgewicht zur Sonne bringt. Und das ist diese Aufnahme, die du uns mitgebracht hast. Und ja, ich glaube, diese Morgenstimmung kommt da einfach so super schön rüber mit diesem Nebel.
Claudia Bonna
Ja, genau, das ist eine wunderbare Beschreibung von dem Bild. Also ich glaube, so gut hätte ich es nicht hinbekommen. Danke dafür auf jeden Fall. Ja, das war auch einfach ein sehr toller Morgen, also man muss ja, in der Naturfotografie doch Glück haben oder Ausdauer. Am besten beides einfach, dass man die Bilder bekommt, die man haben möchte. Persönlich gehe ich eigentlich immer ohne große Vorstellungen hin, sondern ich genieße eigentlich die Momente in der Natur. Und ich liege auch gerne im Bett, aber ein Sonnenaufgang ist schon immer irgendwas Magisches, wenn der Tag beginnt. Und ja, das drückt dieses Bild halt wirklich wunderbar aus. und dann mit diesen Kranichen.
Michael Koopmann
Erzähl doch mal ein bisschen, wie kommt man zu dem Bild? Also klar, Sonnenaufgang, das heißt schon mal den Wecker auf irgendwelche fiesen frühen Zeiten stellen, sich aus dem Bett schälen, dann irgendwo in die Natur raus, ein schönes Plätzchen suchen, was man vielleicht vorher schon mal gescoutet hat. Aber wie geht es dann weiter? Hoffst du einfach dann auf das entsprechende Motiv, dass sich das anspringt? Oder hast du das vorher schon direkt im Kopf, was du auf den Chip bahn willst? Wie gehst du vor, wenn du ein Bild machen willst?
Claudia Bonna
Ich bin der totale intuitive Fotografierer. Fotograf, Fotografin. Ich bin, also ich scouten, also ich jage keine Bilder, sondern ich lasse das passieren einfach. Es ist das, was passiert, wenn ich da bin. Und ich hätte jetzt keine Vor, also es wäre jetzt nicht so, dass ich hinfahren würde und sagen würde, dieses oder jenes stelle ich mir vor, sondern es ist wirklich so, dass ich mich einfach auf den Moment und auf den Augenblick und auf den Ort einfach einlasse und gucke, welche schönen Aufnahmen kann ich in dem Moment gerade generieren, ohne darüber nachzudenken, ob es vielleicht einen schöneren, besseren Moment gäbe oder ob es besser wäre, wenn irgendetwas woanders wäre, sondern es einfach zu nehmen, wie es ist.
Michael Koopmann
Also auch bei den Kranichen wusstest du wahrscheinlich, dass sie natürlich da sind und dass sie zu dem Zeitpunkt fliegen, Aber ob die jetzt da genau an dem Punkt sich zeigen und halt entsprechend auch sich im Formationsflug für das Bild hier aufstellen, das war nicht geplant, gehe ich von aus.
Claudia Bonna
Genau, also bei den Tieren weiß man ungefähr, dass sie dann ja ziehen. Das sind ja Zeiten, die man kennt, wenn man sich mit den Tieren beschäftigt. Und man kann ja auch über ornito.de sehen, ob Sichtungen gewesen sind. Das heißt, man weiß schon, dass die Tiere prinzipiell ziehen. Und dann ist es natürlich eine Frage des Wetters einfach. Ja, und ob die Tiere halt in dem Moment gerade ziehen, weil es fliegen ja Etappen. Und ob und wie viele gerade eine Etappe starten oder halt eben nicht starten, das weiß man natürlich vorher nicht. Und dementsprechend ist das immer einfach gut Glück. Aber ich hatte Glück in dem Moment. Immer wenn ich früher da gewesen bin, hatte ich auch Glück, die Tiere zu sehen. Auch in großer Anzahl auf jeden Fall. Das erste Mal war ich dort im Mai, da waren keine, aber das ist trotzdem ein wunderschönes Moorgebiet, was man halt eben erwandern kann, wo man dann auch alle möglichen anderen Naturaufnahmen machen kann.
Michael Koopmann
Ja, also diese Moorgebiete, die sind ja sowieso irgendwo so immer leicht mystisch und gerade wenn so der Nebel reinkommt, dann erst recht. Einmal gibt es natürlich immer sehr viele Geschichten über die Moore, aber auch sonst ist das ja irgendwie eine ganz spezielle Landschaft und schön, wo es die halt noch so auch erhalten gibt und nicht halt für irgendwelche Torfabbau weggebaggert wurde.
Claudia Bonna
Auf jeden Fall, es sind stille Landschaften. Es sind einfach schöne stille Landschaften, ja.
Michael Koopmann
Das bringt, glaube ich, auch dein Bild hier sehr gut rüber. Aber still sind die Kraniche, glaube ich, auf jeden Fall nicht. Also ich war auch mal in irgendwelchen Mooren unterwegs Ja, ja.
Claudia Bonna
Also hören tust du sie, aber das ist natürlich auch der erste Glücksmoment, wenn sie tröten, dass du sie hörst. Ich hoffe, vielleicht hat der ein oder andere Zuschauer, Zuhörer, kennt den Moment, wenn man sie hört, aber noch nicht gesehen hat. Und das ist ja, wenn sie ziehen, ziehen sie das ja in der Regel in Formationen, in relativ großen Formationen und dann hört man sie ja und dann kann man an den Himmel gucken und gucken, wo sie dann sind. Ich finde das immer einen wahnsinnig schönen Moment. Also ich muss ganz ehrlich sagen, das erste Mal, wenn man sie tröten hört, ist es jedes Mal ein Glücksmoment für mich einfach. Also ich freue mich da jedes Mal drüber. Was ganz spannend ist, das wusste ich auch nicht, dass wenn die Tiere brüten, dann sind sie still. Also dann hat man das Tröten tatsächlich nicht. Also wenn sie in ihren Brutgebieten sind und wirklich brüten, dann sind die Tiere ganz mucksmäuschenstill. Das kann man sich gar nicht vorstellen, weil ansonsten muss man ja sagen, hört man Kraniche ja immer. Wenn man sie irgendwo auf den Feldern sieht, kann man sie hören. Wenn man sie in der Luft hat, hört man sie in der Regel. Und daher… Still sein können sie auch.
Michael Koopmann
Ja, ich hoffe, dass wir das mal direkt hier merken. Wenn ich die nächste Naturaufnahme mache, wäre das ja eigentlich perfekt, wenn wir auch dann die passenden Geräusche hier für den Podcast hätten. Dann können wir das Bild ja auch so ein bisschen nachvertonen sogar. Vielleicht wäre das mal nochmal eine Idee für die nächsten Podcast-Folgen.
Claudia Bonna
Da hättest du mal früh genug Bescheid sagen müssen. Da hätte ich was zu bieten auf jeden Fall.
Michael Koopmann
Es ist die zweite Folge. Deswegen haben wir hier noch viel Möglichkeiten zur Verbesserung. Und deswegen auch da draußen jeder, der noch Ideen hat, Vorschläge zum Podcast, gerne melden und natürlich auch jeder, der selber hier ein Bild zeigen möchte, auch bei mir melden, bilderzeigen.de slash podcast, dort gibt es auch ein Kontaktformular, dann einfach mal hinschreiben und natürlich würde ich auch mich freuen, wenn sehr viele Fotografinnen sich hier melden und mit in den Podcast kommen, denn ich glaube, männliche Fotografen, die über Bilder und Technik sprechen, gibt es in dieser Foto-Podcast-Welt schon genug. Genau, und wenn wir gerade bei der Website sind, auch da findet ihr das Bild von der Claudia und könnt euch das da nochmal in groß angucken, dann nochmal nach der Podcast-Folge hier einfach nochmal in das Bild eintauchen, nochmal in die Details gehen und euch das Ganze anschauen, was die Claudia da erlebt hat und aufgenommen hat. Ja, was ist denn sonst in dem Moor so zu erleben? Ich höre mal, Kranich ist das eine, was man so sieht. Was hast du dann da noch aufgenommen? Was gibt es da noch zu sehen, zu erleben?
Claudia Bonna
Also wenn man in einem Morgengrauen, also morgens geht, hat man häufig das Glück, dass man Rehe trifft, also dass man Wild trifft, die da natürlich auch unterwegs sind. Ich hatte schon das Glück, auf einen sehr annäherungsfreudigen Storch zu treffen, der also auch 15 Meter ohne Probleme zugelassen hat. Man hat Hasen oder Kaninchen und dann natürlich die ganzen kleinen Singvögel, also Meisen und Liefertreter einfach. Dann hat man häufig Enten, also in den Moorweihern hat man dann halt irgendwie Enten oder Gänse. Das ist halt immer ganz unterschiedlich. Und ansonsten trifft man ganz häufig auf Hundespaziergänger. Ja, also das ist auch etwas, das sind Menschen, die auch die Ruhe ganz häufig genießen, also die dann morgens auch mit ihren Tieren kommen und die das auch gar nicht stören, sondern die einfach auch diese Morgene dort dann genießen, also da. Ist man auch in der Regel nicht allein, aber ungestört, so würde ich so sagen.
Michael Koopmann
Ja, das denke ich mir. Ich glaube also gerade diese Ruhe, die man da genießen kann, das ist einfach sehr entspannt, mal den Arbeitsalltag oder den Allgemeinalltag, wenn man den hinter sich lassen kann und einfach da mal in Ruhe so ein bisschen stehen kann und naja, dann vielleicht auch ein Foto machen, aber erstmal einfach die Ruhe dort genießen. Ja, ich will ja in diesem Podcast hier eigentlich gar nicht über Technik sprechen, Aber so eine kleine Frage hätte ich dazu noch. Mit was fotografierst du normalerweise an Objektiven? Ich gehe mal aus eher mit einer langen Brennweite, um dann auch entsprechend dran zu kommen, oder?
Claudia Bonna
Ja, wobei ich jetzt gerade gar nicht weiß, ob das wirklich, also schlussendlich ich fotografiere mit einer Nikon Z6 II, mit dem 24-120, das ist so mein Immer drauf, ich mag das total gern, ich mag auch zoomen total gern, ich bewege mich auch gern und kann auch gern hoch und runter, das ist nicht das, aber ich finde, damit kann man dann doch einfach nochmal ein bisschen anders, also arbeiten, sich es vielleicht auch ein bisschen leichter machen, das gebe ich auch zu. Und das zweite, was ich halt eben in der Regel bei solchen Touren dabei habe, ist das Sigma 150-600. Eventuell nochmal mit einem mal zwei… Zusatz. Konverter. Genau, danke. Wobei das halt immer die Bildqualität natürlich ein bisschen schmälert. Deswegen weiß ich gerade gar nicht, womit das aufgenommen worden ist.
Michael Koopmann
Ich wollte auch gerade in die Exifs gucken, aber irgendwie klappt das bei mir auch gerade nicht. Deswegen da alle, wer es nachher ganz genau wissen will, einfach auf der Seite zur Episode, da wird dann das Bild mit Sicherheit mit den Exifs zu sehen sein. Da könnt ihr nochmal genau einsteigen. Und wie gesagt, so tief wollen wir ja gar nicht in die Technik gehen. Das dürft ihr dann da draußen gerne dann im Nachgang diskutieren in den Kommentaren. Gut, ich gucke auf die Uhr. Wir haben schon hier fast die 15 Minuten voll. Deswegen würde ich mal gucken, dass wir langsam zum Ende kommen. Ich sage vielen, vielen Dank, Claudia, dass du dieses tolle Bild hier mitgebracht hast. Ich hoffe, dass den Zuhörern diese Folge hier auch Spaß gemacht hat und alle, die sich das Bild auch nachher online nochmal anschauen, hinterlasst gerne einen Kommentar für die Claudia und für mich, wie ihr die Folge fandet und vor allem, wie ihr das Bild fandet. Und ja, wie gerade schon gesagt, gerne meldet euch, wenn ihr selbst mal hier im Podcast ein Bild vorstellen wollt. Ihr seid alle gern eingeladen und ich würde mich sehr, sehr freuen, euch demnächst dann hier zu hören oder halt dann an einem der nächsten Mittwoche in einer neuen Folge mit einem neuen Bild hier im Podcast Bilder und Geschichten. Und bis dann sage ich auf Wiederhören. Bis dann.

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort


Kommentare

Reaktionen aus dem Fediverse

Ein Kommentar zu „Dia 2 – Sonnenaufgang im Oppenweher Moor mit Claudia Bonna“

  1. Auf meinem Heimweg habt Ihr mich sehr gut unterhalten. Mir fiel es nicht schwer, das Bild mir vorzustellen und war gespannt zuhause es anzusehen. Dankeschön für die Folge 😘

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