Shownotes
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🧔 Bilderzeigen.de und dieser Podcast sind ein Projekt von Michael Koopmann
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Vielen Dank. Bis zur nächsten Episode am kommenden Mittwoch!
📄 Zusatzinfos:
Diese Episode ist erschienen am 28.01.2026 und wurde aufgenommen am 09.01.2026.
Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai
Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts, Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.
Die Episoden der zweiten Staffel sind zusätzlich auch als Video auf YouTube und im Fediverse auf Makertube abrufbar.
Transkription der Episode anzeigen
Michael Koopmann
Herzlich willkommen zum Podcast Bilder und Geschichten, der Podcast,
in dem das Bild im Mittelpunkt steht.
In jeder Folge bringt ein Gast hierhin ein Bild mit und zusammen schauen wir
uns dieses Foto ganz genau an, beschreiben für die Hörerinnen und Hörer,
was auf dem Bild zu sehen ist und sprechen über die Geschichte hinter dem Foto.
Wo ist es entstanden, wie wurde es aufgenommen, was ist passiert und was macht
diese Aufnahme ganz besonders. Ein Podcast für alle, die Fotografie lieben und
gerne zuhören, wenn Bilder lebendig werden.
Und in dieser Folge habe ich den Holger Hoffmann zu Besuch hier bei mir.
Und so ein bisschen Reportagefotograf.
Und im virtuellen Bilderabend 10 hast du auch schon mal so ein bisschen Produktfotografie
damals mitgebracht mit der Autobildieschuh-Technik.
Einer der Bilderabende, der immer noch der erfolgreichste ist.
Ja, und ich bin ganz froh, dich heute hier im Podcast zu haben. Hallo Holger.
Holger Hofmann
Ja, vielen herzlichen Dank, Michael, für deine Einladung.
Ja, in der Tat decke ich so einige Genre ab.
Es ist ein, ja, mit dem, was ich neben meiner Arbeit hinbekomme für die Freizeit,
ist es eher die Street-Fotografie im Vordergrund.
Die liegt mir doch sehr am Herzen. und das gemeinsame Treffen mit anderen Leuten
auf der Straße und abgucken,
was die fotografieren und an denen meine eigene Fotografie zu messen.
Und natürlich sind solche Treffen wie an dem Bilderabend oder mal in echt auf
irgendwelchen Workshops für mich auch sehr wichtig.
Ich habe jetzt also die Kurve gekriegt.
Die Technik mal Technik sein zu lassen, diese ganze Flut von Objektiven und
Kamera ausprobieren und so, das liegt jetzt hinter mir.
Und jetzt lege ich doch viel mehr Wert darauf, mal Kurse zu besuchen oder mal
richtige Menschen zu treffen und mich mit denen auseinanderzusetzen.
Michael Koopmann
Ja, und genau das ist ja die Idee auch hinter diesem Podcast,
überhaupt die Technik mal Technik sein zu lassen und dass wir mal über das Bild
sprechen und über das Ergebnis, was man mit der ganzen Technik macht.
Denn ja, eigentlich laufen wir mit Kameras rum, um Bilder zu machen und bestenfalls
schöne Bilder, die wir dann überall zeigen können.
Irgendwo im Internet, ja, bestenfalls dann direkt den bekannten Leuten,
Schlimmstenfalls vielleicht nur auf Instagram, wo es dann irgendwo schnell durchgescrollt wird.
Aber einem Bild möchten wir dann heute hier Raum geben, was uns mitgebracht hat.
Und das hat so gar nichts mit Street Photography zu tun.
Erzähl mal grob, was du mir da heute hier mitgebracht hast.
Holger Hofmann
Naja, ich bin dem Aufruf von Uwe Rosig gefolgt.
Der hat mich gefragt, Mensch, in Hamburg, da gibt es einen Fotokurs.
Mit dem Werner Schweem, ich hoffe, ich darf hier die Werbung so verbreiten.
Michael Koopmann
Sehr gerne.
Holger Hofmann
Unser Werner kommt ja aus Leipzig und der hat die Webseite Leipzig trifft Wien
und der hat diesen Kursus in Hamburg ausgeführt.
Und da war noch ein Platz frei. Und der Uwe sprach mich an, Mensch Holger,
hast du nicht Zeit und Lust, das wäre doch ganz gut.
Den Uwe habe ich übrigens getroffen bei Michael Ziegern.
Der hat ja auch da mehrere Veranstaltungen Richtung Münster gemacht in seiner Tanzschule.
Und das waren alles ganz nette Leutchen.
Michael, warst du da eigentlich auch mal bei Michael Ziegern?
Michael Koopmann
Ja, beim zweiten Event war ich, glaube ich, dabei.
Da hatte mich auch der Uwe mit hingenommen und hier den Uwe Rosig.
Den kennen wir auch schon hier aus dem Podcast und dem virtuellen Bilderamt
natürlich, der ja eigentlich alle Fotografen zusammenbringt.
Also zumindest hier in unserer kleinen Bubble.
Und deswegen bin ich ja auch ganz froh, dass der mal diesen Kontakt zum Werner
hergestellt hat, der ja so eine ganz eigene Bildsprache hat,
die ich ja sehr toll finde.
Und anscheinend in dem Kurs, wo du
bei warst, hat er euch dann auch diese Bildsprache sehr gut mitgebracht.
Denn das Bild sieht doch sehr nach Werner aus.
Holger Hofmann
Ja, Werner hat ja einige Lernkärtchen uns gegeben.
Also er hat uns immer Aufgaben gegeben mit einer bestimmten Konzentration mit
dem, was wir nun, welchen Augenmerk wir legen wollen.
Und einen Tag später haben wir dann die Bilder besprochen.
Und für mich das erste Mal in meinem Leben, dass ich mal eine richtige Aufgabe
bekam von einer Person, die wirklich auch sich damit auskennt.
Und dann sind wir alle losgedüst. Wir haben uns also in Hamburg an den Landungsbrücken
getroffen und mit der ersten Aufgabe, das war so Linienführung,
Formgebung und Licht und Schatten gab es, Strukturen.
Und das ist jetzt das erste Foto, das ich dann auf dieser Besprechung gezeigt habe.
Und da hat er uns dann auch eben beigebracht, wie man schöne Kontraste herausarbeiten kann.
Also wirklich weiß, weiß machen
kann und schwarz diese harten Kontraste hervorheben kann. und das ähm,
Haben wir geübt.
Michael Koopmann
Genau, und da wir ja in einem Podcast sind und jetzt die meisten der Zuhörer
gar nicht das Bild sehen, müssen wir versuchen, so ein bisschen zu beschreiben,
damit die Zuhörer auch eine Idee haben, was uns mitgebracht hat.
Ich versuche mal anzufangen.
Du hast erzählt, Hamburg, das sieht man in dem Bild rein gar nicht,
denn du hast ein Bild, was wirklich auch sehr minimalistisch ist,
sehr abstrakt ist, wirklich nur aus den Farben schwarz und weiß.
Also ich glaube, die Kontrast ist ziemlich eins zu eins.
Und wir sehen im Endeffekt verschiedene Linien, die von links unten nach rechts oben führen.
Und in der Mitte haben wir so eine Diagonale, die im Endeffekt einmal durchs Bild geht.
Und unten dicke Linien, oben werden die Linien dann dünner.
Und ja, das ist so grob schon das Bild.
Ja, was kannst du noch so ein bisschen zu dem Motiv sagen?
Holger Hofmann
Also ich kann das mal auflösen, was das ist. Wir waren ja an den Landungsbrücken
und das ist ganz einfach das Geländer von der Brücke.
So und der Winkel des Lichtscheines, der hat mir diesen Schattenwurf von dem Geländer gebracht.
Also das kann man schlecht erklären.
Also wenn man das Bild alleine sieht, käme man überhaupt nicht darauf,
dass das ein Geländer ist.
Aber wenn man in einem gewissen Winkel davor steht und dennoch später die Kontraste herausarbeitet,
ergab das eben ein schöner Kontrast.
Und diese Diagonale, die ich damit reingezogen habe, wie er sagt,
Wir haben uns ja erklären lassen, wenn wir ein Buch lesen, fangen wir oben links
an zu lesen und so ist das mit den Bildern auch.
Also man orientiert sich von links nach rechts oder aus der linken unteren Ecke
nach oben, nach oben rechts.
Das ist dann immer eine etwas positivere Sichtweise.
Wenn man das ganz andersrum machen würde, aus der unteren rechten Ecke in die
obere linke Ecke, hat das eher etwas Negativeres.
Und das habe ich dann mit aufgenommen, dass ich also diese Diagonale mit reinbringe.
Und man sieht viele Linien, das sieht ja fast aus wie so eine Klavier-Tastatur.
Und schlicht besticht. So habe ich ganz einfach das erste Bild geschossen.
Mit der Präsentation am Folgetag kam das auch sofort gut an.
Aber das war das einzig beste Foto, was ich geschossen habe.
Die anderen Aufgaben in dieser Woche, die habe ich dann nicht mehr sehr gut abgeschlossen.
Das kann ich dann nachher vielleicht mal erzählen, was mir da passiert ist.
Michael Koopmann
Also Klaviertastatur ist, glaube ich, wirklich die beste Möglichkeit,
um dieses Bild zu beschreiben.
Also unten sieht es aus wie Klaviertasten mit weiß und diesen schwarzen Zwischentasten
oben gibt es dann so eine leichte Biegung.
Und ich glaube, das Spannende vor diesem Motiv hat wahrscheinlich jeder,
der jetzt zuhört und zumindest mal in Hamburg war schon mal gestanden.
Denn das ist eigentlich wirklich an dieser Passage, wenn man halt von den Landungsbrücken
rüber geht zum Baumwall, sind eigentlich die kompletten Geländer genauso gebaut.
Die haben alle so eine Biegung mit drin, die halt fotografisch wirklich ganz
viele tolle Möglichkeiten gibt.
Also ich habe da glaube ich auch schon mit der Kamera vorgestanden und versuche
mit dieser Linienführung irgendwas einzufangen.
Also jeder, der mal in Hamburg ist, auch da wieder Augen auf für sowas.
Motive lauern eigentlich an jeder Stelle.
Und gerade, was ich halt spannend finde bei diesem Blick von,
ja, Werner oder jetzt von dir, ist halt wirklich mal nur auf Strukturen zu achten
und nur auf irgendwie hohe Kontraste zu achten und gucken, was sich da ja für Motive versteckt,
denn wer sich da am Baumwahl auskennt in Hamburg,
im Sommer herrscht da das größte Chaos und das bringt dieses Bild gerade so
gar nicht mit rüber, denn das hat wirklich eine schöne Ruhe.
Holger Hofmann
Ja, das fand ich auch total genial, dass ich gleich so ein positives Ergebnis
geschossen habe, sozusagen, dass alle damit sehr zufrieden waren.
Da war ich selber überrascht und ich dachte, ja, ich bin schon richtig toller.
Und danach habe ich dann weiter geübt, aber alle anderen Versuche waren dann nicht mehr ganz so toll.
Also das geht bei mir immer hoch und runter. Ich muss noch viel üben. Ähm,
Die andere Aufgabe, die Werner uns mal gestellt hatte, war es auf einen Punkt zu bringen.
Also, dass der Betrachter sofort auf einen markanten Punkt hingewiesen wird.
Und das habe ich dann im alten Elbschöne mal versucht.
Auch also das muss man mal machen ich bin
damals sogar mal mit dem auto noch durchgefahren und
heutzutage ist es ja nur noch für fußgänger und radfahrer
zuständig also möglich und der
alte elbtunnel in hamburg ist auch wirklich sehenswert und da habe ich die fugen
der fliesen so zugeordnet dass der Ausgang nach hinten hin in einer Flucht zu sehen ist.
Und da wollte ich den halt wie auf einen Punkt leiten.
Ja, und da habe ich ganz schlechte Kritik bekommen, weil so viele Dinge abgelenkt haben.
Und da habe ich das wohl total vermasselt. Das war nichts.
Ich kam also aus einem Höhenflug wieder runter auf den Boden der Tatsachen.
Michael Koopmann
Naja, im Endeffekt ist es ja auch genauso. Ein gutes Bild pro Tour reicht doch
vollkommen und das Bild hier kann man auf jeden Fall super herumzeigen und über
das andere sprechen wir doch gar nicht, was nicht geklappt hat.
Es ist mit Sicherheit ein guter Grund nochmal nach Hamburg zu fahren und es
einfach nochmal zu probieren.
Holger Hofmann
Hamburg ist wirklich eine Reise wert. Da gibt es auch noch einen Geheimtipp.
Ich habe in der Seemannsmission geschlafen.
Und wenn man dann morgens auch wacht, dann hat man gleich das Wasser vor Augen.
Man macht das Fenster auf und dann hat man sofort den Hafen vor der Tür und
sieht die Boote da rangieren.
Ganz toll. Mit Uwe Rosig habe ich natürlich auch ein einschlägiges Erlebnis da gehabt.
Wir haben uns am Abend zuvor getroffen, haben lecker gegessen und getrunken
und sind dann in die nächste Kneipe gestolpert und haben da einen Küstennebel getrunken,
einen pinken Küstennebel, der war auch fatal.
Und das war halt eben so, dass Uwe später gar nicht mehr in seine eigene Schlafgemächer
zurückfahren konnte nach Harburg.
Der hat dann bei mir in einer Siemens-Mission geschlafen. Das war viel näher
dran. So hat das schon lustig angefangen.
Michael Koopmann
Ja, ja, die Geschichten aus der Haifischbar, glaube ich, habe ich gehört.
Aber das wäre, glaube ich, noch ein Beitrag für einen ganz anderen Podcast.
Wenn wir noch einmal kurz auf das Bild zurückkommen, magst du einmal kurz erzählen,
auch wenn ich hier eigentlich ungern über Technik spreche, aber womit macht
man so ein abstraktes Bild?
Braucht man da irgendwas Besonderes oder nimmt man da einfach irgendwas und
muss einfach nur das Motiv finden?
Holger Hofmann
Nein, gar nicht. Also ich habe mehrere Objektive mitgehabt und ich meine,
das war das von Tamron, das 1728,
dass man ein bisschen mehr Weitwinkel hatte und naja, die Belichtungszeit bei dem Sonnenschein.
Ich habe jetzt die Excel-Dateien nicht vor mir liegen, aber ich meine,
das war eine kurze Belichtungszeit, weil es einfach schön sonnig war. Es war prächtig.
Michael Koopmann
Mit Sicherheit hat die Blende auch stark auf zugemacht, weil damit die Tiefenschärfe
da ist und wahrscheinlich Licht in der Massen einfach verfügbar war.
Holger Hofmann
Das wird mit Sicherheit so gewesen sein, zwar nicht ganz so hoch,
damit dann nicht die Beugungsunschärfenden entstehen,
aber mit dem Rest musst du halt im Bearbeitungsprogramm die Kanten herausschärfen.
Ja, und ich habe halt viel Wert gelegt darauf,
dass gleich diese Anordnung der Linien aus den Ecken heraus,
dass das sauber ausgerichtet wird.
Also da kann man sich wirklich mal hinstellen und sich ein bisschen Zeit nehmen dafür.
Das erspart dann nachher den Zuschnitt einfacher, also mehr Zeit.
Das ist wichtig.
Michael Koopmann
So, jetzt gucke ich auf unsere Ui hier. Wir haben schon 17 Minuten wahrhaft
hier aufgenommen, so grob.
Deswegen würde ich gucken, dass wir langsamer zu einem Ende kommen.
Jeder, dem wir jetzt hier irgendwo unterwegs Lust gemacht haben,
aufs Fotografieren, kann ich nur empfehlen, nimm dir sofort die Kamera, mach ein paar Fotos.
Und wer natürlich sich das Bild hier nochmal genauer angucken mag,
findet das hier auf deiner Homepage bilderzeigen.de slash podcast.
Da findet ihr das Bild dann von Holger in großer Auflösung, könnt ihr euch das
nochmal ganz in Ruhe angucken und natürlich auch hier in eurem Podcast Player
mal eben nochmal reinschauen,
und damit sage ich Holger, vielen, vielen Dank, dass du bei mir warst,
ich lade dich gerne nochmal ein in einer der nächsten Folgen für ein anderes
Bild, was du mitgegeben kannst gerne auch was dann aus der Street-Ecke aber
bis dahin sage ich erstmal danke dir, dass du das Bild mitgebracht hast Ja.
Holger Hofmann
Ich habe auch zu danken, vielen lieben Dank Michael. Es war auch wirklich schwierig,
ein richtiges Foto rauszusuchen.
Man hat ja so viele schon geschossen.
Es ist gar nicht so einfach, sich damit mal nochmal zu beschäftigen.
Für mich war eben die Geschichte hinter diesem Bild sehr wichtig.
Das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht mit diesem Kursus.
Das kann ich jedem ans Herz legen, dass der richtig mal einen Fotokurs besucht,
nicht nur mal mit Freunden sich um die Häuser ziehen lässt, sondern einen Dozenten
zu haben, der einmal das Sehen lehrt.
Das macht wirklich Spaß. und das ist
viel mehr wert als sich irgendwelche Equipments noch zuzulegen dass die,
Mal abgesehen davon, dass Hamburg natürlich auch eine ganz tolle Stadt ist.
Michael Koopmann
So, sehe ich genauso, Leute.
Investiert in Know-how, nicht nur in Technik. Fotos könnt ihr auch schlimmstenfalls
oder bestenfalls auch am Handy machen.
Einfach von unterwegs und guckt, dass ihr einfach so tolle Kurse macht,
um einfach mal einen neuen Blickwinkel zu finden. Vielleicht nochmal eine neue
Technik kennenzulernen.
Ja, und schöne Bilder zu machen, die ihr dann gerne auch mit zu mir hier mitbringen
könnt, damit wir das in einem der nächsten Podcasts besprechen können.
Aber bis dahin sage ich vielen, vielen Dank fürs Zuhören und bis in einer nächsten
Folge von Bilder und Geschichten. Auf Wiederhören.
Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort
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