Dia 4 – Eine Gasse in Ägypten mit Gregor Nick

Genre:,

In dieser Episode spreche ich mit Gregor Nick über ein Schwarz-Weiß-Foto aus Ägypten. Eine enge Gasse, hartes Licht, spielende Kinder als Silhouetten – und eine Szene zwischen Alltag, Stille und Bewegung.

Shownotes

Teilnehmer diese Episode:

Michael Koopmann
Gregor Nick

Die andere Episode mit Gregor Nick:

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Ägypten



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Diese Episode ist erschienen am 04.02.2026 und wurde aufgenommen am 23.01.2026.

Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai

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Michael Koopmann
Willkommen bei Bilder und Geschichten. In diesem Podcast geht es um ein einziges Foto und die Geschichte dazu. In jeder Episode versuche ich, mit einem Gast ein Foto hörbar zu machen. Ja, und da dies nun die vierte Episode des Podcasts ist, würde ich sehr gerne hören, ob auch dies mir gelingt. Nimm doch bitte an meiner Umfrage zum Podcast teil unter bilderzeigen.de slash Umfrage. Gerne möchte ich dein Feedback haben, um in der kommenden Staffel den Podcast noch besser für dich zu machen. Vielen Dank für das Mitmachen und schön, dass du heute wieder zuhörst. Ja, und in dieser Folge habe ich wieder einen netten Gast bei mir, den Gregor Nick. Und Gregor kenne ich ja aus so vielen verschiedenen Fotoecken, aber sehr gerne auf Fotowalks durch Köln, denn er ist gerne mit seiner Kamera auf der Straße unterwegs. Und wenn er die Kamera nicht dabei hat, als Redakteur auch für den Draußenseiter, um ein paar Artikel in Köln zu sammeln. Ja, und herzlich willkommen Gregor. Schön, dass du da bist.
Gregor Nick
Hallo Michael, danke für die Einladung.
Michael Koopmann
Das freut mich sehr, denn ich durfte ja durch deinen Bilderkatalog hier ein bisschen scrollen. Der kommt natürlich auch in die Shownotes bei 500px. Und ja, da sind so viele tolle Bilder, dass die Auswahl wieder mir extrem schwer gefallen ist. Aber ja, ich habe da so ein Bild mir direkt mal rausgepickt, was wir hier zum Start mal als Einstand nehmen. Und zwar so ein wunderbares Schwarz-Weiß-Bild. Erzähl doch mal ein bisschen was dazu.
Gregor Nick
Also das Schwarz-Weiß-Bild in Ägypten ist entstanden eigentlich in so einer ganz besonderen Lichtsituation. Und zwar hat die ägyptische Abendsonne nahezu senkrecht so durch die Straße durchgeballert, genau in mein Objektiv rein. Und ich habe irgendwie wahrgenommen, dass in meinem Rücken Kinder spielen und habe mich dann rumgedreht und ohne Großbildgestaltung etc. Zu machen, einfach abgedrückt und habe im ersten Moment auch gar nicht gesehen, wie viel in dem Bild sonst noch zu sehen ist. Ja, das ist so die Entstehungsgeschichte.
Michael Koopmann
Also ein Bild komplett nach Gefühl geschossen. Ich würde mal, damit sich hier unsere Zuhörer das Ganze mal vorstellen können, versuchen, das Bild so ein bisschen zu beschreiben. Und ja, was sehen wir hier? Ein Bild im Querformat in schwarz-weiß. Wir sehen eine Gasse, die etwas unaufgeräumt aussieht, würde ich mal sagen. Irgendwie nicht geteert. Ein Weg, der irgendwo aus Ton oder aus Dreck besteht. Hohe, ja, recht verfallene Häuser ragen links und rechts auf mit bröckelndem Putz und schattigen Fenstern. Und ja, wir sehen dann halt diesen hellen Streifen Sonnenlicht, der halt von hinten genau in diese Gasse fällt. Oben sieht man noch so ein bisschen die Sonne, die das halt so ein bisschen hier ausbrennt. Und wir sehen halt ein paar dunkle Silhouetten, halt diese Kinder, die halt durch dieses Licht schreiten. Und ein Kind im Mittelpunkt scheint so etwas lockige Haare oder zumindest auch immer so Haare mit ein wenig Volumen zu haben und diese Haare scheinen dann halt durch den Lichtstrahl besonders hell und natürlich dann im Schwarz-Weiß-Bild weiß und ja, wir sehen dann, wie das Kind dann auch nach vorne hin in diesen Lichtstrahl so seinen Schatten wirft, und halt so dieses Bild in der Mitte ausfüllt und zwei weitere Kinder rechts davon stehen dann im Schatten sehen wir noch so gerade eben da rumstehen. Ja, und hinten links sehen wir noch eine Frau, die gerade, ich glaube, am Fegen ist und in weiter fähren am Ende der Gasse ein, ja, ich würde sagen, ein Mopedfahrer, der da gerade Gännsonne fährt. So würde ich grob das Bild beschreiben. Jeder, der es sich jetzt vielleicht oder später angucken will, kann immer auf Bilder zeigen, die ist in die Podcast-Folge gucken, da seht ihr es. Aber jetzt bleibt erst mal bei uns. Ja, Gregor, ich finde ja solche Aufnahmen, die ja jetzt so spontan entstanden sind, wenn man ja gar nicht darüber nachdenkt, sind ja eigentlich immer die Tollsten, dass man sowas aus Gefühl machen kann. Was hast du noch bei gedacht, als du diese Aufnahme gemacht hast?
Gregor Nick
Also, ehrlich gesagt, habe ich fast eher technisch gedacht. Ich habe so gedacht, du hast immer von deinem Vater gelernt, man fotografiert nicht in die Sonne. Und damals hatte ich, glaube ich, auch eine neue Kamera und habe gesagt, ich mache das jetzt einfach mal. Die muss jetzt einfach damit klarkommen. Ich habe wahrgenommen, dass die Kinder hinter mir gute Laune haben. Also ich hatte mich wirklich von denen entfernt und dem Rücken das wahrgenommen. Und dass da so eine Stufigkeit in dem Bild ist, dass du da drei Ebenen hast, nämlich ganz etwas weiter hinten die Frau und noch viel weiter hinten den Mopedfahrer, habe ich nicht gewusst. Einfach weil ich ja auch im Street-Fotografie-Modus war. Ich wollte ja nicht auffallen. Ich habe ja quasi so getan, als dass ich einfach weitergehe und die Szene gar nicht wahrnehme und habe mich dann sehr schnell rumgedreht und einfach das gemacht, was da ist. Und ich sage mal so, das ist wahrscheinlich so ein bisschen das Glück des Tüchtigen. Das macht man halt zehnmal am Tag und einmal kommt dann halt so ein Bild dabei raus, wo, ja, das wirkt ja fast schon konstruiert und gestaltet, ist es aber nicht.
Michael Koopmann
Ja, das finde ich ja gerade dieses Schöne an der Fotografie. Wenn wir jetzt bei dieser Regel bleiben, denn man fotografiert ja nicht in Sonnenlicht. Ja, das lernt man irgendwie eine ganze Zeit lang. Verinnerlicht man dann irgendwann, dass man die Sonne immer im Rücken hat. Und ich sage ja immer, wenn man so eine Regel dann irgendwann so weit verinnerlicht hat, dann darf man sie irgendwann vergessen und brechen und genau das Gegenteil tun. Und dann werden die Bilder ja interessant. Und genau das ist ja hier passiert, dass man einfach mal die Regel außer Acht lässt und ja genau das Gegenteil tut und dadurch halt dann dieses super interessante Bild entsteht. Hast du, ich weiß nicht, das Bild ist aus 2018, also digital wahrscheinlich dann mehrfach drauf gedrückt, damit überhaupt das Kind so schön in der Mitte steht und dann auch diese Haare gerade so schön rauskommen oder wie hast du das gemacht?
Gregor Nick
Ja, das war dann schon mehrfach, weil das Kind ist ja in der Bewegung. Also die waren ja gut gelaunt und haben sich viel bewegt und haben sich gegenseitig so ein bisschen angefeuert. Und das ist fast schon so ein Lauf, was das Kind da in der Mitte macht. Müsste ich nochmal nachgucken. Also das sind bestimmt drei, vier Bilder, schätze ich mal. Und ja, dieser große Kontrast in dem Bild, der ist tatsächlich nicht von der Nachbearbeitung, sondern der ist halt real. Wobei ich wahrscheinlich sogar noch diese ganz schattigen Kinder sogar noch versucht habe, ein bisschen aufzuhellen, dass man die überhaupt wahrnehmen kann.
Michael Koopmann
Ja genau, das wäre jetzt eigentlich einer meiner nächsten Fragen gewesen. Wie viel Bearbeitung ist nachher in so einem Bild drin? Weil, naja, die Gefahr ist ja, wenn man es irgendwie ins Licht fotografiert und dann noch spontan die Kamera irgendwie rumgerissen hat, dass man gerade wieder irgendwas an Einstellungen drin hat, aber nicht das Richtige. Und wenn das so dann auch wirklich schon aus der Kamera fast rausgefallen ist, dann ist es ja nochmal ein, ja, entweder Glücksschuss oder bei dir würde ich ja sagen einfach pures Können.
Gregor Nick
Nee, beides halt, Erfahrung und Glück. Und wie gesagt, die ganz schattigen Sachen habe ich wirklich etwas aufgehellt und ich habe im Hintergrund, die Häuser haben alle Antennen, die haben so ein bisschen das mobile, den mobilen Gesamteindruck gestört, die habe ich dann tatsächlich weggefuscht. So mehr war das eigentlich nicht.
Michael Koopmann
Ja, was ich immer so denke bei Glück haben, weil es ist ja glaube ich bei jedem Foto so ein bisschen Glück muss man halt haben, weil alles kann man nicht stagen. Also zumindest in der Straßenfotografie, vielleicht in der Landschaft ist es noch irgendwie möglich durch Abwarten. Aber auf der Straße muss es halt irgendwie so kommen, wie es gerade kommt. Und wenn ich halt dann nach hinten gucke, also auch diese Frau, die da fegt und der Mopedfahrer, bringt ja nochmal irgendwie so eine Dynamik in das Bild rein und zieht dann halt auch nochmal nach hinten ins Bild mit dem Blick und so hat man halt diese, ja mindestens schon mal zwei, eigentlich drei Ebenen mit dem Mopedfahrer.
Gregor Nick
Ja, also ich glaube, es ist wirklich so eine Mischung aus Erfahrung und Glück. Also als ich dann an den Kindern vorbeigegangen bin und dieses extreme Licht wahrgenommen hatte, habe ich einfach gesagt, das kann jetzt eine Sache sein, die interessant ist. Jetzt drehst du dich einfach rum und drückst. Und ich glaube, das ist das, was dir so im Laufe der Zeit dann, was dir immer leichter fällt, einfach zu ahnen, dass da jetzt was kommt.
Michael Koopmann
Ja, genau, dass irgendwann dieses Gefühl da ist. Und zum Glück mit digital kann man dann ja auch einfach mal Verdacht abdrücken.
Gregor Nick
Ja, ich glaube, wir zwei hatten da schon öfters drüber gesprochen, je länger man so digital Straßenfotografie macht. Also ich habe einen wahnsinns Respekt vor den Leuten, die in den 70ern und 80ern das mit Filmen gemacht haben. Wo dann wirklich alles stimmte, also wo der Fokus stimmen musste und die Zeit und die Blende. Und da war viel weniger Zeit, glaube ich, fürs Fotografieren und viel mehr Zeit ging für die Technik drauf, um sowas überhaupt hinzukriegen. Und wir haben jetzt den Luxus, dass die Kamera dann wirklich sehr vieles einfach hinbiegt, wenn es gerade nicht passt.
Michael Koopmann
Naja und dazu kommt noch das Geld, der finanzielle Aspekt, dass ja dann auch jedes Foto, was dann vielleicht nicht gut war, dann auch wirklich wehtut, weil es einfach gleich eine bare Münze kostet. Wer heute einen Analogfilm einsetzt, wird das verstehen, weil es ist wirklich teuer wieder geworden. Ähm, nochmal zurück zu dem Bild, ähm, du fotografierst ja gerne Schwarz-Weiß, warst du durch Ägypten komplett im Schwarz-Weiß-Modus unterwegs oder auch Farbe, weil ich glaube, gerade dieses Straßenbild wäre jetzt wahrscheinlich ja, wenn es in Farbe wäre, mit ganz viel erdigen Tönen, ganz viel warmes Rot-Orange, wahrscheinlich ausgestattet.
Gregor Nick
Ja, dann also wahrscheinlich würde das ja gut, durch das extreme Licht wäre es dann doch wieder nivelliert, aber eigentlich ist da viel zu viel Ablenkung drin, wenn das in Farbe ist, glaube ich, auch wenn der morbide Grundton also die Gebäude sind ja wirklich extrem runtergekommen, die haben schon eine gewisse einheitliche Farbe, aber ich war damals zumindest noch in dem Modus dass ich ganz altmodisch gesagt habe, Streetfotografie gehört schwarz-weiß, das war ja mal so ein bisschen gesetzt irgendwie. Das sehe ich heute nicht mehr so. Aber da war das halt so. Aber ich würde sagen, für das Bild passt es wirklich. Also auch für diesen Lichterkranz von diesen abstehenden Haaren ist das einfach total grafisch passend.
Michael Koopmann
Ja, definitiv. Sonst würde auch wahrscheinlich der Kontrast gar nicht so gut rauskommen. Aber was hast du denn sonst noch in Ägypten dazu derzeit gemacht? Warst du nur für Street Photography dort vor Ort oder was war noch auf dem Programm?
Gregor Nick
Also das war so ein Kombinationsurlaub, das war wir so ein bisschen abhängen und dann immer wieder Ausflüge machen. Und ich mache das dann immer so, wenn überhaupt in der Gruppe, dann nur in so Kleinstgruppen. Und das war so eine winzig kleine Stadt mit einem kleinen Hafen, ich weiß gar nicht mehr, warum wir da durchgefahren sind. Und das war so ein bisschen mit Familienanschluss. Also der Guide war halt jemand, den wir im Hotel kennengelernt haben. Es war gar keine offizielle Tour. Und da haben wir auch nette Leute gesprochen, die er um drei Ecken kannte. Und so mag ich das eigentlich immer ganz gerne. So Badeurlaub und Ausflüge und dann aber nichts Großes. Also das Schlimmste, was passieren kann, ist glaube ich, so mit 52 Leuten im Reisebus sitzen. Das kann ich halt nicht.
Michael Koopmann
Ja, das und vor allen Dingen dann nur zu den Ecken gebracht werden, wo alle schon vorher waren, wo es sieben Milliarden Influencer-Bilder auf Instagram gibt und vermutlich alle schon dreimal abfotografiert wurde. Da finde ich es ja viel spannender, wenn man in die Orte reinkommt wie hier, wo vermutlich Touristen eher wenig vorbeikommen und es dann alles noch ein bisschen wilder und ich finde es ja echter dann aussieht und nicht halt irgendwie geleckt, geputzt, damit es alles für die Touristen schön ist.
Gregor Nick
Ja, richtig, genau. Also das ist ja, meine Meinung ist ja sowieso, man reist ja, um zu sehen, wie die Leute da leben und nicht wie die Hotspots aussehen. Also natürlich kann man Hotspots besuchen, wenn man jetzt irgendwie Architektur toll findet oder, aber Land und Leute kennenlernen, finde ich, geht nur in kleinen Gruppen und geht auch meistens nur abseits. Und ich glaube sogar, das war einfach sowas, was wir auf der Hin- oder Rückfahrt dann praktisch mitgenommen haben, dieses Dörflein da.
Michael Koopmann
Ja, das ist schön. Der Abstecher hat sich da auf jeden Fall voll gelohnt, denn dieses Bild ist einfach wirklich sehr, sehr schön und stimmungsvoll. Ja, die Hotspots, Ägypten, warst du denn dann auch einmal an den Pyramiden oder konntest du die dann umgehen?
Gregor Nick
Ich war noch nie an den Pyramiden. Ich habe so eine Mini-Nil-Kreuzfahrt mal gemacht, also sprich ein Teil davon. Also ich bin einfach nur abends eingestiegen und morgens wieder ausgestiegen, um mal auszuprobieren, wie das geht. Und ich war mal im Tal der Könige, aber ansonsten kenne ich da gar keine Hotspots. Ich fand es da eigentlich immer spannend, ja, wie gesagt, mit Leuten, die man aus dem Hotel dann überredet hatte, dass die einen mal so ein bisschen die Umgebung zeigen.
Michael Koopmann
Ja, das finde ich sehr, sehr sympathisch. Nur bringt immer das Problem auf, dass wenn man jemandem erzählt, ich war in Ägypten und man kann dann keinem Bild der Pyramide zeigen, dass dann alle immer ganz enttäuscht sind und sich denken, wo war der denn wieder? Aber dafür kann man ja dann albenweise andere ganz tolle Bilder dann nachher vorweisen, wo wahrscheinlich von den anderen, die alle in Ägypten waren, noch nie einer war.
Gregor Nick
Ja, das stimmt. Aber ich habe mir auch sagen lassen von Leuten, die dann mal da waren, dass die dann alle gesagt haben oder viele gesagt haben, so groß wie auf den Bildern sehen die gar nicht aus. Aber ich weiß es nicht.
Michael Koopmann
Ja, ich kenne auf jeden Fall so ein paar Bilder, dass man, glaube ich, relativ enttäuscht ist, weil inzwischen da mehr oder weniger eine Stadt drumherum entstanden ist und die jetzt nicht einsam irgendwo mitten in der Wüste stehen, wie man sich das immer so vorstellt. Aber ja vielleicht ist das ja mal hier ein Bild für einer der nächsten Folgen hier im Podcast also wenn da draußen denn jemand schon mal an den Pyramiden war und davon, naja vielleicht ein schönes Bild der Pyramiden oder ein skurriles Bild mit allem drumherum hat, darf er sich gerne mal hier bei mir melden und dann besprechen wir das Bild mal in einer der nächsten Folgen, dafür kommt nochmal der Hinweis unter Bilder zeigen.de ist das Podcast, findet ihr alles dazu da findet ihr auch mein Kontaktformular und natürlich hier diese Seite mit dem Bild von Gregor, wo ich das dann nochmal in groß angucken könnt und nochmal da in die Details eintauchen und natürlich sehr gerne einen Kommentar hinterlassen könnt, wie ihr das Bild gefunden habt und wie ihr diese Episode gefunden habt. Gregor, ich bedanke mich vielmals bei dir, dass du dieses schöne Bild mir hier mitgebracht hast.
Gregor Nick
Sehr gerne. Danke für die Einladung und danke für den Austausch.
Michael Koopmann
Dann auf Wiederhören. Bis demnächst hier im Podcast. Goodbye. Willkommen bei Bilder und Geschichten. In diesem Podcast geht es um ein einziges Foto und die Geschichte dazu. In jeder Episode versuche ich, mit einem Gast ein Foto hörbar zu machen. Ja, und da dies nun die vierte Episode des Podcasts ist, würde ich sehr gerne hören, ob auch dies mir gelingt. Nimm doch bitte an meiner Umfrage zum Podcast teil unter bilderzeigen.de slash Umfrage. Gerne möchte ich dein Feedback haben, um in der kommenden Staffel den Podcast noch besser für dich zu machen. Vielen Dank für das Mitmachen und schön, dass du heute wieder zuhörst. Ja, und jetzt geht es zur neuesten Episode.

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort


Kommentare

Reaktionen aus dem Fediverse

Ein Kommentar zu „Dia 4 – Eine Gasse in Ägypten mit Gregor Nick“

  1. Avatar von Stefan Kuhn
    Stefan Kuhn

    Mich spricht die Aufnahme wegen der Schlichtheit und der hohen Kontraste an. Ich kenne aus der Analogzeit die Aussage „Gegenlichtaufnahmen gehen entweder total daneben oder werden fantastisch“. Da ist was dran – wobei die Technik heute die Waage mehr in Richtung fantastisch neigt.

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