Dia 14 – Glücksfee in Weiß mit Conrad Blumhagen

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Conrad Blumhagen erzählt von seiner Japan-Reise vor drei Jahren: Am ersten Tag fand er direkt ein starkes Motiv – eine Braut im traditionellen weißen Gewand mit spitzer Kopfbedeckung und roten Lippen. Wir sprechen über seine Eindrücke von Japan, die höflichen Menschen, Disziplin auf engstem Raum und wie man dort überhaupt Streetphotography macht..

Foto: Conrad Blumhagen

Shownotes

Teilnehmer diese Episode:

Michael Koopmann
Conrad Blumhagen

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Diese Episode ist erschienen am 15.04.2026 und wurde aufgenommen am 17.02.2026.

Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai

Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts, Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.

Die Episoden der zweiten Staffel sind zusätzlich auch als Video auf YouTube und im Fediverse auf Makertube abrufbar.

Transkription der Episode anzeigen
Michael Koopmann
Willkommen bei Bilder und Geschichten, dem Podcast, in dem Fotos sprechen dürfen. Hier geht es nicht um Blende und Technik, sondern um Erinnerungen, Stimmungen und Momente dazwischen. In jeder Folge zeigt mir ein Gast ein Foto und wir hören gemeinsam, welche Geschichte darin verborgen ist. Bilder und Geschichten, ein Podcast für Herz- und fürs Kopfkino. Schön, dass du heute wieder mit dabei bist. Ja, und in dieser neuen Folge habe ich wie immer einen tollen neuen Gast hier mit im Podcast. Denn diesmal habe ich den Konrad Blumhagen bei mir, der ja der Erste ist, der sich hier ganz, ganz freiwillig gemeldet hat, zu mir hier in den Podcast zu kommen. Hallo Konrad.
Conrad Blumhagen
Hallo Michael. Ja, vielen Dank für die Einladung.
Michael Koopmann
Ja, ich freue mich sehr, dass du dich gemeldet hast und hier deine Bilder zeigen willst. So, es klingt jetzt so, dass ich bisher alle gezwungen habe, hier reinzukommen. Das ist nicht so, aber die meisten kenne ich natürlich gut und konnte sie so einfach verpflichten, hier mal ihre Bilder zu zeigen. Aber die Idee in diesem Podcast ist natürlich, dass so viele wie möglich Fotografen sich da draußen angesprochen fühlen und einfach mal ein Bild hierhin mitbringen. Ja, und wenn sich du als Hörer da draußen gerade angesprochen fühlst, melde dich doch einfach mal bei mir unter podcast.bilderzeigen.de. Da ist ein Kontaktformular. Einfach mal schreiben, was du für tolle Bilder hast. Und dann kommen wir mit Sicherheit ins Gespräch und haben dich demnächst im Podcast. Ja, aber Konrad, jetzt erzähl doch mal, wer bist du eigentlich?
Conrad Blumhagen
Also ursprünglich komme ich aus Berlin. Ich bin dann Anfang der 90er Jahre nach Essen gezogen, weil ich einen Job bei der DELX hatte. Das ist eine Erdbebefirma, die ihre Zentrale da in Rüttenscheid hatte. Von Beruf bin ich Geologe und habe deswegen viel im Ausland gearbeitet, aber auch im Ausland geliebt. Ich war so beruflich unter anderem in den USA unterwegs, wo ich studiert habe. Ich habe in China gearbeitet, in Indien und war acht Jahre insgesamt im Mittleren Osten. Beim Fotografieren oder zum Fotografieren bin ich eigentlich schon so als Jugendlicher gekommen. Da habe ich mir eine AE1 von Canon zugelegt und war da sehr enthusiastisch dann beim Belichten von Diafilm. Der erste richtige Schub eigentlich für mich kam so mit den, als die Digitalkameras aufgekommen sind. Einmal war dann natürlich das Fotografieren sehr viel günstiger und zum anderen hatte man dann die Möglichkeit, die Bilder zu bearbeiten. Und plötzlich musste man die schiefen Bilder nicht mehr wegschmeißen und konnte da ein bisschen die Farben hervorheben, Kontraste. Wobei ich sagen muss, eigentlich bis zum heutigen Tag versuche ich immer, diese Bildbearbeitung zu minimieren. Natürlich bin ich immer noch dabei, die Kontraste so ein bisschen zu erhöhen und natürlich auch, dass das farblich alles abgestimmt ist. Aber wenn halt eine Fahne schlaff am Mast hängt, dann bin ich nicht derjenige, der die dann von irgendwo anders herein kopiert, um zu zeigen, welches Land das ist. Und wenn der Himmel halt diesig ist, dann fliege ich da also keine Wolken rein.
Michael Koopmann
Jetzt höre ich, dass du so viel unterwegs warst in der Welt und dann auch schon früh die Kamera bedienen konntest und dabei hast. Was hast du denn für Bilder und vor allen Dingen, mein Motto ist ja hier, weil Bilder gezeigt werden wollen. Wo zeigst du denn diese Bilder? Was machst du damit?
Conrad Blumhagen
Also ich habe in der Zwischenzeit schon sehr viele Fans im Bekannten- und Freundeskreis. Das ist eigentlich so das Hauptauditorium davon. Ich habe aber auch Fotokurse belegt. Und bin dort während dieser Fotokurse, werden natürlich Bilder besprochen. Ich habe dann natürlich, tausche ich mich auch so mit Fotografen aus, habe in diesen Fotokursen auch so ein bisschen dann neue Techniken da noch kennengelernt, und habe unter anderem in so einem Fotocross Street Photography bei Uwe Rosig von einem Podcast gehört. Und so schließt sich dann ein bisschen der Kreis.
Michael Koopmann
Genau, so schließt sich der Kreis. Wo könnte man denn deine Fotos sehen? Wenn jetzt hier gleich einer aus dem Podcast so das erste Bild hier von dir mitgekriegt hat, hat man eine Chance, dich irgendwo im Internet zu finden?
Conrad Blumhagen
Ich habe es auf Instagram stehen. Ja, genau. Ich habe einen Instagram-Kanal und da habe ich ein paar von meinen Bildern auch gezeigt.
Michael Koopmann
Der Account kommt natürlich hier mit in die Shownotes, dass da die Leute noch ein paar mehr von deinen schönen Bildern sehen. Und genau das wäre jetzt das Stichwort Bilder, denn du warst anscheinend in Japan und hast uns heute von dort ein sehr, sehr schönes Bild mitgebracht. Erzähl mal, wie kam es dazu?
Conrad Blumhagen
Also wir hatten, oder ich hatte, als ich damals in China gearbeitet hatte, eigentlich immer die Idee, dass ich da mal nach Japan fahre. Und dann ergab sich das hier noch, dass Freunde von uns in Japan gearbeitet haben und gesagt haben, Mensch, kommt vorbei, dann könnt ihr bei uns auch ein bisschen wohnen. Und das war natürlich der eine Vorteil. Der andere Vorteil ist, dass man da sehr viel dann gleich erstmal so ein bisschen von den Benimmregeln mitbekommt. Wie man sich da bewegt, was es da so für Karten gibt, die man haben sollte und so weiter. Und die haben uns am ersten Tag gleich in den Meiji-Jingu-Schrein mitgenommen. Das ist der prächtigste Schrein von Tokio. Wir haben gesagt, das ist ein wunderbarer Start von unserer Japan-Reise. Und da sind wir rein und ich war keine zehn Minuten da, da habe ich die Braut entdeckt. Die da mit einem wunderschönen weißen Gewand stand und von einem Hochzeitsfotografen fotografiert wurde. Und da waren natürlich etliche Leute um sie drumherum. Also da war gleich eine Traube von, ich weiß nicht, 10, 20 Leuten, die da auch die Braut fotografiert haben. Aber der Fotograf hatte dann schon seine Helfer mit und hat die ganzen Leute da ziemlich auf Abstand gehalten. Und ich war dann halt auch dabei, habe sie auch ein paar Mal von vorne fotografiert, aber ich merkte, dass man vielleicht von der Seite aus da interessantere Bilder machen kann. Und als sie dann endlich vor diesem dunklen Baum stand, kam natürlich diese weiße Tracht wunderbar raus. Und da habe ich dann dieses Bild geschossen. Die Braut habe ich dann zu meiner Glücksfee erkoren. Denn ich hatte… Gleich das Gefühl, dass das Bild was geworden sein könnte.
Michael Koopmann
Bevor ich zu meinen ganz vielen Fragen komme, die mir direkt hier aufkommen, versuche ich mal einmal das Bild für unsere Hörer so ein bisschen zu beschreiben, damit die auch wissen, worüber wir sprechen. Und zwar haben wir hier von dir ein Bild im Hochformat. Ja, man sieht einen Ausschnitt, ein Porträt einer Person in einem anscheinend sehr traditionellen weißen Gewand, was ja jetzt nicht viel mit so einem europäischen Brautkleid zu tun hat. Und ja, wir sehen die Person von der Seite, das ist jetzt kein klassisches Porträt, sondern die Person guckt halt nach links. Ja und besonders auffällig ist an diesem Bild halt diese große weiße Kopfbedeckung, die jetzt nicht irgendwie so ein europäisches Schleier ist, sondern ja es ist wirklich so eine Art, grob könnte man sagen ein kleines Zelt. Also es ist wirklich ein Tuch, was über dem Kopf ist und scheint über irgendwie so einen Halbbogen gespannt und deswegen eine sehr, sehr glatte Struktur bietet. Und auch unten drunter trägt diese Dame ein weißes Gewand. Und somit haben wir halt diese Person in ihrem weißen Gewand, weißer Kopfbedeckung vor einem schönen dunklen Hintergrund. Das ist anscheinend ein Baum, man sieht so eine Rindenstruktur. Ja, und was dann dieses Bild meiner Meinung nach ganz besonders macht, ist halt dann der rot geschminkte Mund der Braut, den man hier sieht. Sie guckt so ein bisschen, naja, ich glaube, du warst nicht der erste Fotograf, auf der sie fotografiert. Da sie ist, glaube ich, schon so ein bisschen genervt vom Fotografieren, würde ich sagen. Weiß ich nicht. Also sie guckt auf jeden Fall gerade nicht freundlich, sondern man natürlich. Sie ist nicht überlächelt und schaut dann halt so nach links. Ja, und das macht irgendwie dieses Bild, ich weiß nicht, bringt eine ganz besondere Stimmung mit in dieses Foto.
Conrad Blumhagen
Ja, ich glaube auch, dass die Japaner bei offiziellen Anlässen auch nicht unbedingt lächeln. Das gehört nicht so zum Standardrepertoire. Ich glaube auch, dass die Brautier tatsächlich an dem Tag geheiratet hat. Wir konnten das dann nicht so weiter verfolgen. Ich habe sie allerdings noch mal später gesehen, wie sie durch diesen Shinto-Schreien mit einer kleinen Prozession gelaufen ist. Da waren so vielleicht 20, 30 Leute hinter ihr und vorneweg ist ein Priester gelaufen und dann ist sie durch sein Tor gelaufen. Und ist dann, das ist ein sehr weitläufiger Park, da ist sie dann verschwunden. Und ich glaube, dass sie dann tatsächlich später vermehrt worden ist. Vielleicht schaut sie auch deswegen so ein bisschen skeptisch. Wer weiß, wie die Hochzeit da zustande gekommen ist. Aber das ist alles Spekulation.
Michael Koopmann
Was sich mir jetzt direkt als Frage so aufzwängt, ist halt, wie fotografiert man in Japan? Also ich würde dieses Bild jetzt ja mal so grob als Street-Porträt einordnen und wenn ich mir jetzt so denke, Street-Photography in Japan, einer mehr oder minder komplett anderen Kultur als die unsere, hat ja bestimmt einiges an möglichen Fallpunkten und Fehlern, die man so machen kann, wenn man die Leute fotografiert? Kannst du so ein bisschen erzählen, was muss man beachten, wenn man in Japan mit der Kamera unterwegs ist?
Conrad Blumhagen
Also zum einen, die Japaner sind sehr, sehr höflich. Das heißt, wenn man die Japaner mit seinem Fotografieren belästigt, würden die nie irgendwie aggressiv auf einen zugehen oder würden da irgendeine Reaktion zeigen. Die würden sich einfach wegdrehen. Und ich habe es mehrfach erlebt, dass die sich dann weggedreht haben. Dann bin ich, wenn die einen schönen Kimono anhatten oder was auch immer, bin ich hingegangen und habe sie gefragt. Und eigentlich haben sie dann immer zugestimmt und haben gesagt, ja, das ist ja toll, sehr gerne. Und wenn man sie also anspricht, bekommt man eigentlich fast oder habe ich fast immer ein positives Feedback bekommen. Die andere Sache ist, dass die Japaner sich gegenseitig wahnsinnig viel auch fotografieren und in 90 Prozent der Fälle mögen sie das sogar und stellen sie sehr schnell in Pose. Und machen dann so ihre typischen, so wie man das auf TikTok und diesen ganzen Kanälen sieht, dann ist es so ein bestimmtes Victory-Zeichen, was sie dann mit beiden Händen machen und haben sie eine bestimmte Fußstellung. Aber das ist dann eigentlich nicht mehr so interessant. Und deswegen habe ich häufig versucht, sie vorher zu fotografieren und habe dann danach ihr Einverständnis mir geholt. Und wenn sie es nicht gegeben habe, habe ich das Bild auch wieder gelöscht.
Michael Koopmann
Okay, sehr interessant. Also ich hätte jetzt wirklich gedacht, dass es da bedeutend mehr Fettnäpfchen gibt und man als Europäer ganz schnell irgendwo in Ungnade aller Japaner fällt, weil man einmal irgendwie die Kamera falsch gehalten hat. Sehr interessant, dass die Japaner da eher offen sind für Fotografie. Das macht mir hoffen, dass ich da vielleicht doch auch nochmal mit der Kamera hinkomme und immer mal so tolle Bilder machen kann.
Conrad Blumhagen
Ja, also Japan muss ich sagen, es bietet sich an für tolle Bilder. Also das ist ja alleine schon wegen der Ärzotik, Aber es gibt da halt so viel… An touristischen Highlights. Der Lonely Planet hat tausend Seiten. Ich glaube, das spricht schon dafür, wie viel man da sehen kann und wie interessant das Land ist.
Michael Koopmann
Ja, ich denke mal gerade, die Breite an Motivmöglichkeiten ist ja gigantisch. Wenn ich auch mal irgendwie Tokio, Street Chaos, Lichter und Farben und von allem viel zu viel denke, bis halt irgendwo Natur, wo man wirklich im Nirgendwo ist und Tiere und alles Mögliche erleben kann, ist mit Sicherheit ein extrem tolles Fotoziel, gerade für uns als Fotografen.
Conrad Blumhagen
Ja, da hast du völlig recht. Ich habe dort, hatte ich also mein normales Zoom-Objektiv und hatte mir aber auch auf andere Art ein händisches Teleobjektiv mitgenommen. Weil natürlich eines der Highlights ist der Fuji, den zu fotografieren und der leider häufig in den Wolken ist oder von Nebel verdeckt ist und dann, wenn man ihn dann sieht, natürlich mit dem Teleobjektiv da sehr schön abbilden kann. Und in der Tat, wir waren dort über vier Wochen. An zwei Tagen hatte ich eine gute Sicht auf den Putschi. Also das ist auch ein Highlight und Teleobjektiv sollte man nicht vergessen.
Michael Koopmann
Vier Wochen Japan, da bin ich direkt neidisch und mein Fernweh meldet sich hier gigantisch. Wenn ich jetzt die Zeit und die Möglichkeit hätte, morgen nach Japan zu fahren, was wären so deine Tipps, wo sollte man als erstes hin?
Conrad Blumhagen
Also ich nehme fast an, du würdest dann in Tokio landen und natürlich ist dann Tokio erst mal ein überwältigender Eindruck. Diese Menschenmassen, die dann doch alle ziemlich geordnet durch die Straßen laufen. Diese U-Bahnen, wo auch gerade zu der Raschauer so viele Leute unterwegs sind. Aber irgendwie stehen sie alle in einer Reihe. Es geht geordnet und gesittet rein. Es geht geordnet und gesittet raus. Man lässt erst die Leute wirklich aussteigen, da ist also kaum wirklich ein Gedränge. Und dann gibt es von Tokio aus halt die zwei Möglichkeiten, dass man runter in den Süden fährt und hoch in den Norden. Runter in den Süden hat man sehr viel mehr Highlights. Also Norden ist dann wirklich so als im zweiten Durchgang dann eigentlich erst vorschlagen. Und dann bietet es sich an, eigentlich so als Schlusspunkt der Südreise Hiroshima zu nehmen. Hiroshima ist ja nun durch die Atombombe sehr schlimm getroffen worden. Und sie haben wirklich eine tolle Gedenkstätte daraus gemacht. Und bietet auch fotografisch sehr viel, weil es dort Tausende von diesen gefalteten Papierkranichen in den tollsten Farben gibt, die dann halt dort alle so ein bisschen für den Frieden werben und einfach bei den ganzen Memorials dort runterhängen. Wahnsinnig interessant. Auf dem Weg dorthin gibt es natürlich dann sehr, sehr viele Städte. Es gibt eine Insel, die ich auch empfehlen würde, die heißt Naoshima. Die ist nur der Kultur gewidmet. Ganze Häuser sind da zum Kunstwerk. Umfunktioniert worden. Da sind auch diese roten und gelben Kürbisse, wie man überall sieht, von dieser Künstlerin Kusama. Also Kunst, es gibt dort viele Ecken, wo man halt Kunst sehen kann. Es gibt viele von den Großstädten. Es ist wirklich, wie du sagst, eine sehr breite Motivebene.
Michael Koopmann
Das klingt super interessant, Konrad. Und ich schaue gerade mit Erschrecken hier auf meine Uhr, dass wir schon fast 20 Minuten voll haben. Ich glaube, aus Japan gibt es so viel Schönes zu erzählen und ich habe gerade von deiner Aufzählung so viele Bilder vor Augen, wo ich dann direkt mal hier den Aufruf an die Hörer mache. Wenn ihr so ein schönes Bild habt, Tokio, Street, Nachtlichter oder aus Hiroshima vielleicht, dann meldet euch doch mal bei mir, podcast.bilderzeigen.de. Dort ist das Kontaktformular und dort findet ihr natürlich auch die Seite zur Episode hier mit dem Bild vom Konrad. Da könnt ihr nochmal euch das Ganze genauer anschauen, auch in die Exif mit reinschauen und natürlich sehr gerne einen Kommentar hinterlassen, wie ihr diese Folge fandet und wie ihr natürlich das Bild fandet. Konrad, ich bin vielen, vielen Dank, kann ich nur sagen, für dieses tolle Bild. Ich kann jetzt schon mal sagen, ich sehe noch ein zweites Bild von dir, was wir in einer nächsten Episode mit besprechen werden. Da folge ich mich schon sehr drauf. Aber erstmal sage ich danke, dass du ein so schönes Bild hierhin mitgebracht hast.
Conrad Blumhagen
Ja, vielen Dank für die Einladung, Michael.
Michael Koopmann
Dann bis bald. Auf Wiederhören.
Conrad Blumhagen
Bye-bye.

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort


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