Dia 22 – Im Tunnel der tausend Tore mit Conrad Blumhagen

Genre:,

Conrad Blumhagen erzählt erneut von der faszinierenden Fotografie in Japan und wie man strahlende Momente zwischen Tradition und Alltag einfängt. In diesem Bild hat er zwei Frauen in blumenbunten Kimonos abgelichtet, wie sie plaudernd durch einen Tunnel aus orangeroten Torii-Toren laufen. Ein Foto, das Fernweh weckt und Lust macht, selbst mit der Kamera loszuziehen.

Bild im Querformat: 
Hier sieht man zwei Frauen in traditionellen Kimonos in einem roten ‚Tunnel‘, 
Der Tunnel sind sog. ‚Torii-Toren‘ – traditionellen japanischen orangeroten lackierte Tore 
Der Pfad ist gesäumt von unzähligen dieser Torii-Toren, die eng aneinander stehen und eine leuchtende Gasse bilden udn unseren Blick zu den Frauen führen
Beide Frauen tragen bunte, Blumen-gemustertem Kimonos und scheinen ein angeregtes Gespräch zu haben.
Eine Laterne hängt über den Frauen von einem Tor herab und wirft sanftes Licht; der Boden ist gepflastert mit hellem Kies.
Bild: Conrad Blumhagen

Shownotes

Teilnehmer diese Episode:

Michael Koopmann
Conrad Blumhagen

Die andere Episode mit Conrad Blumhagen:



⛓️‍💥Links zur Episode:

Kirschblüte



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Diese Episode ist erschienen am 10.06.2026 und wurde aufgenommen am 17.02.2026.

Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai

Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts, Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.

Die Episoden der zweiten Staffel sind zusätzlich auch als Video auf YouTube und im Fediverse auf Makertube abrufbar.

Transkription der Episode anzeigen
Michael Koopmann
Manchmal bleibt ein Foto hängen, nicht weil es perfekt ist, sondern weil es in uns etwas auslöst. Ich bin Michael und im Podcast Bilder und Geschichten spreche ich mit Menschen über genau solche Fotos. Über Erinnerungen, Zufälle, kleine Details, die groß werden. Jede Folge ist eine Einladung zuzuhören, hinzuschauen und das Bild im Kopf entstehen zu lassen. Willkommen beim Podcast Bilder und Geschichten. Ja, und in dieser Folge freue ich mich sehr, nochmal den Konrad Blumhagen bei mir zu haben und das nochmal ein wunderbares Bild aus Japan besprechen zu können. Denn die erste Folge hat mir schon sehr viel Spaß gemacht mit dir, Konrad. Aber erstmal Hallo!
Conrad Blumhagen
Ja, hallo Michael. Das ist sehr schön, dass ich wieder dabei sein darf.
Michael Koopmann
Es freut mich sehr. In der ersten Folge sind wir zeitlich schon fast deutlich hinausgelaufen über mein Ziel, da ich ja eigentlich nur so eine Viertelstunde machen will. Und deswegen müssen wir definitiv dieses Thema nochmal hier aufbringen. Denn ja, Japan ist, glaube ich, ein so tolles Ziel für Fotografen und würde noch so wahnsinnig viel mehr Bilder uns hier bieten, die wir hier zeigen können. Aber wir fangen mal erstmal mit dem Bild an, was du uns heute mitgebracht hast. Und erzähl doch mal ein bisschen, was für ein Bild das ist und wie du da hingekommen bist.
Conrad Blumhagen
Also das Bild ist in dem Fushima-Inari-Taisha-Schrein entstanden. Das ist auch ein Shinto-Schrein. Es gibt in Japan eigentlich zwei große Religionen. Das ist einmal Shinto und einmal Buddhismus und diese ganzen Tempel- und Schreinanlagen, die ziehen sich immer überwiegend auf diese Wand. Und dieser Schrein ist in der Nähe von Kyoto. Das ist eigentlich der Schrein, der auf jeden zweiten Reiseführer von Japan abgebildet ist. Das ist ein riesiges bewaldetes Gebiet, mehrere Quadratkilometer, das Wasser sich an einem bewaldeten Hang befindet. Also wenn man da rumläuft, sollte man eine ganz gute Kondition haben. Es geht da auch ganz gut hoch. Und insgesamt, nur mal so, hat Kyoto 1000 buddhistische Tempel und 400 Schreine. Also man hat da eine große Auswahl, sich diese religiösen Sachen anzusehen. Meine Empfehlung ist durchaus, mit diesem Fushimi-Inari-Taisha-Schrein anzufangen. Und jeder Schreien eigentlich wird mit einem Tori, oder man geht durch ein Tori, um in diese Anlagen da reinzukommen. Tore, das sind zwei Baustämme rechts und links, die dann mit einem mehr oder weniger schwungvollen Balken oben verbunden sind und die sehr häufig in diesem typischen Zinnoberrot zu sehen sind. Hier bei dieser Schreinanlage ist das Besondere, dass die von diesen Toren, von diesen Toris, die Priester sehr viele direkt hintereinander gebaut haben, mit einem sehr geringen Abstand. Und dadurch haben sich dort Gänge ergeben, die teilweise 100 Meter lang sind.
Michael Koopmann
Ja, und das Bild, glaube ich, Dieses Motiv dieser Toritore hat man bestimmt schon mal gesehen, aber ich finde es immer wieder faszinierend, diese Tiefe, die dieses Bild reinbringt. Ich versuche es erstmal hier für unsere Hörerinnen zu beschreiben. Also diesem Bild dominiert die Farbe so orange-rot, definitiv, denn ein Großteil des Bildes ist halt in diesem orange-rot dieser Toritore gehalten. Dann sehen wir halt ein Bild im Querformat. Du stehst anscheinend mitten in diesem Tunnel aus Toren, die halt eng hintereinander stehen. Vermutlich so ein bisschen komprimiert noch durch ein leichtes Tele, was du wahrscheinlich drauf hattest. Und wir gucken halt in diesen Tunnel dieser Tore rein und sehen halt, wie diese Tore eine leichte Rechtskurve machen. Und in dieser Rechtskurve sehen wir zwei Japanerinnen, die halt in so einem traditionellen Kimono mit Blubendesign ganz bunt gekleidet sind und anscheinend gerade in einem Gespräch vertieft sind miteinander, sodass sie dich wahrscheinlich gar nicht so gesehen haben, dass du gerade ein Foto machst, wirkt sehr natürlich das Bild und sie stehen unter so einer, klassischen japanischen Laterne, würde ich jetzt mal sagen, die da oben an einem dieser Toritore hängt und dann noch so einen leichten Lichtschein auf die Szene bringt. Und unten sehen wir im Endeffekt einen Weg, der halt so aus grauem Granitblöcken ist und die Toritore nach unten haben die halt so eine schwarze Absetzung, so einen schwarzen Fuß, was dann halt nach unten das Bild ein wenig dunkler macht. Das wäre so ein Versuch einer Beschreibung. Was kannst du denn zu diesem Bild erzählen? Wie ist denn dazu entstanden und vor allen Dingen diese beiden Damen, wie bist du denen begegnet?
Conrad Blumhagen
Und ja, also das Bild ist, ich war schon fast im Gehen, als ich durch diesen Gang nochmal gekommen bin. Und die beiden Japanerinnen, die waren vor mir. Ich habe die von hinten gesehen mit ihren Kimono und das sah wunderbar aus. Aber ich habe dann mir irgendwann überlegt, dass es vielleicht noch reizvoller sein könnte, wenn ich die beiden Japanerinnen von vorne auch habe. Und die sind dort entsprechend langsam entlang geschlendert, sodass ich die dann leicht überholen konnte und bin dann vorweggelaufen. Und als ich dann in diese Biegungen drumherum kam, habe ich mich umgedreht und darauf gewartet, dass die dann hervorkommen, dass die dann sichtbar werden. Und die Hauptangst oder das Haupthindernis bei diesen Tore-Gängen sind andere Touristen, die da im Weg stehen. Man möchte natürlich nur nicht einen mit Flipflops und Hawaii-Hemden noch im Bild haben. Das wäre überhaupt nicht passend. Und ich hatte tatsächlich Glück, ich drehe mich um, kein Tourist versperrt den Weg und die kommen rum, kichernd und ehe sie mich entdecken, konnte ich da ein paar Bilder machen. Und als sie mich dann entdeckt haben, sind sie in diese typischen TikTok-Posen dann gefallen und die Bilder waren dann natürlich nicht halb so interessant.
Michael Koopmann
Aber das finde ich ja das Spannende an diesem Bild, wenn man jetzt so als erstes drauf guckt, erzählt es ja eigentlich eine Geschichte von einer sehr ruhigen Situation. Man fühlt sich ja irgendwie da gleich in einem, ja, irgendwie an dieser Kulturstätten, irgendwo Ruhe, einzelne Leute schreiten da durch, ein ganz, ganz ruhiger Moment und vermutlich ist das drumherum ein ganz, ganz anderes, stelle ich mir vor, dass ja wahrscheinlich da der touristische Mob wahrscheinlich ist und doch ein bisschen chaotisch. Und dann erzählt dieses Bild ja eigentlich auch eine Geschichte von, dass es irgendwie aus jeglicher Zeit sein könnte, also auch von viel, viel früher. Das Einzige, was ja so ein bisschen verrät, dass wir doch in der Neuzeit sind, ist, dass die eine Dame dann ihr Handy in der Hand hat, wahrscheinlich um dann gleich die Ticklock-Influencer-Wilder, die passenden zu machen. Erzähl mal, wie sah es drumherum aus? Wie muss man sich eigentlich den Ort drumherum vorstellen?
Conrad Blumhagen
Also es ist dort schon sehr, sehr huselig. Was in den Schreinanlagen auch häufig sind, sind Buden mit Essen. Und diese ganze Religion wird dort sehr locker genommen. Genau. Man hat dort natürlich auch Priester, die mit Ernst Amine da rumlaufen, aber eigentlich ist es auch so eine Familienzusammenkunft, dass man dann zusammen halt in so einen Schreien geht. Und man zieht ja dann auch so Bambusstäbe, wo dann ein Spruch draufsteht und wenn der einem nicht gefällt, dann sagt er, naja, dann ziehst du halt noch einen. Also es ist wirklich alles eine sehr lockere Atmosphäre, sehr freundschaftlich, sehr friedlich Und die Touristen machen da natürlich schon einen großen Prozentsatz aus, das ist gar keine Frage. Aber das ist ein nettes Miteinander. Also weder haben die Touristen das Gefühl dass sie jetzt da groß stören noch haben die Japaner irgendwie so das Gefühl dass sie jetzt da also die ganze Zeit der Religion nachhängen müssen das ist einfach eine nette Zusammenkunft dort und. Das ist auch wahnsinnig farbenfreudig. Also die haben diese großen Lampe-Jungs da teilweise. Die haben da große Glocken hängen. Zum Fotografieren ist wirklich Japan. Man kann nicht viel falsch machen oder man muss sehr viel falsch machen, um nicht mit schönen Bildern nach Hause zu kommen.
Michael Koopmann
Ja, ich denke mir, gerade dieses Andersartige macht es einfach immer interessant und es ist ja auch viel, viel einfacher, so ein Foto zu finden, weil das andersartig ist ja für uns immer irgendwie besonderer, wenn wir uns ja dann hier zu Hause, wenn wir jetzt zum Beispiel an dem Essen bei dir irgendwie unterwegs sind mit der Fotokamera, das Motiv dann doch irgendwie sehr schwierig zu finden ist, obwohl da ja eigentlich auch genug besondere Sachen bei sind. Du hast gerade schon mal ein bisschen erzählt, wie du den Damen begegnet bist und so ein bisschen vorgelaufen, um dieses Motiv zu finden. Wie fotografierst du sonst so? Was bist du für so ein Fototyp, also gerade so Jäger oder Fischer oder wo bist du bei der Fotografie?
Conrad Blumhagen
Ach, ich glaube eher bei den Jägern. Natürlich, wenn man ein tolles Tor hat oder ein tolles Plakat oder sowas, dann gehöre ich auch durchaus zu den Fischern. Aber überwiegend bin ich schon bei den Jägern dabei und versuche, vor allen Dingen auch viele Menschen in meinen Bildern zu integrieren, weil man sehr viel diese Bilder natürlich kennt aus Reiseführern, von Postern her und und und, wo man… Eine reine abstrakte Aufnahme von diesen Toren, von diesen Tempeln hat. Und dieses Leben oder diese spezielle Atmosphäre, die wird dann tatsächlich, kommt dann mit den Leuten, die man da drin hat, oder mit diesem Weihrauch, der dann da aufsteigt. Und durch diese ganze Atmosphäre kommt dann da einfach, wären dann für mich die Bilder wirklich interessant und individuell.
Michael Koopmann
Das bedeutet, du hast also auch keine Angst vor der Kontaktaufnahme, indem du halt Leute fotografierst und vielleicht auch mal in eine Diskussion kommst, sondern du traust dich, auf die Leute zuzugehen. Wie machst du das? Also in der letzten Episode haben wir schon mal so ein bisschen über die Street-Fotografie in Japan gesprochen und dass du aber auch viel in der Welt unterwegs bist. Wie gehst du normalerweise auf Leute zu, wenn du fotografierst?
Conrad Blumhagen
Also häufig versuche ich, wenn es eine schöne Situation ist, wenn es alles so passt, dieses Foto zu machen und dann danach, praktisch von den Leuten die Erlaubnis zu bekommen, dass ich sie auch fotografieren durfte, die ich in Japan sehr, sehr häufig bekommen habe. Im Gegenteil, die verfallen dann eher schnell in ihre Posen. Es kommen aber auch durchaus dann Gespräche zustande. Ich hatte mal ein Pärchen, das hat man auch gemerkt, die hatten ganz besondere Kimonos an. Und die wollten beide noch einen Bus bekommen, haben den beide nicht bekommen. Und da habe ich dann gleich die Gelegenheit beim Stopfer ergriffen und sie gefragt, Mensch, ihr habt so tolle Sachen an und so. Und das Glück war, dass die auch Englisch gesprochen haben. Das ist nämlich in Japan leider noch der Fall, dass nicht sehr viele Leute wirklich auf Englisch sprechen. Oder, was einem auch manchmal passiert, durch ihre Höflichkeit und durch ihre sehr formale Art sprechen die zwar Englisch, aber vielleicht nicht sehr gut. Und dann sprechen sie lieber gar nicht, als dass sie da irgendwie Rade brechen. Deswegen verstehen mehr Japaner Englisch, als sie dann wirklich sprechen. Mit den beiden war das dann wirklich, wir haben dann uns unterhalten. Die sind für mich noch unter einen wunderschönen Kürzblütenbaum gegangen mit ihren Kimonos. Und ich konnte die dann dort wunderbar abbilden. Die haben genau das alles gemacht, worum ich sie gebeten hatte. Natürlich habe ich denen dann die Bilder geschickt waren da hoch erfreut, das ist übrigens auch so ein Tipp für Japan Ende März ist die Kirschblüte ein riesen Ereignis es gibt eine App, die anzeigt, wo die Kirschblüte gerade ist. Also die arbeitet sich so von Süden nach Norden hoch. Und wir waren zu dem Zeitpunkt in Tokio. Also Tokio ist auf den Straßen, wenn die Kirschblüte anfängt. Tokio ist auf den Straßen. Die Leute sind Picnic im Park, sind alle bester Laune. Und ja, also da brauchen wir auch keinen zu fragen, Aber wenn man ihn fotografieren darf, das ist nur Fotografie. Kirschblüte ist ein einziges Fotofestival.
Michael Koopmann
Das ist mit Sicherheit Wahnsinn in Japan, die Kirschblüte da zu erleben. Letztes Jahr war ich einmal in Bonn, ist ja auch ein bisschen bekannt für die Kirschblüte. Die zwei Straßen, wo dann alles voll rosa ist, was ja auch fotografisch super interessant ist. Da muss man nicht ganz so weit bis nach Japan. Das stelle ich mir da gigantisch vor. Aber eine Sache, wo ich nochmal ganz kurz zurück möchte, ist halt diese Kontaktaufnahme. So als deutscher Fotograf ist man ja gerne mal so ein bisschen drauf geneigt, dass man Angst vor den Leuten hat, weil Kritik oder irgendwie eine längere Diskussion hier bei uns ja so ein bisschen öfters mal sein kann. Aber was du gerade gesagt hast und was auch so meine Erfahrungen sind, gerade so im Ausland, diese Kontaktaufnahme durch die Fotografie lohnt sich ja eigentlich immer, weil sehr oft dann ja eigentlich die nächsten Geschichten daraus entstehen, dass man irgendwie einen Tipp kriegt, geh doch mal da und da hin. Oder wie du gerade sagtest, vielleicht noch ein paar mehr Fotos bei rauskommen, weil man so nette Leute getroffen hat. Das kann ich einfach immer nur empfehlen. Geht auf die Leute zu, denn meistens kommen dann die nächsten Bilder, entstehen dadurch.
Conrad Blumhagen
Ja, das kann ich bestätigen. Und man lernt auch einfach eine ganze Menge über das Land. United-Dankton. Und ja, es ist einfach eine, das geht dann halt über den Reiseführer darüber raus und das ist ja auch das, was man so ein bisschen möchte. Man möchte da ja schon ein bisschen tiefer eintauchen in die Kultur, in die Denkweise. Durch solche Gespräche schafft man das.
Michael Koopmann
Ja, und das sind dann die Bilder, die dann auf jeden Fall die Geschichte mitbringen, weil es dann die richtig besonderen Bilder sind, weil man an einem Ort ist, der garantiert in keinem Reiseführer dann stand und man halt dieses Zwischenmenschliche natürlich hat, wo man auch was zu erzählen kann. Und ja, genau für sowas ist dieser Podcast ja eigentlich entstanden, dass diese Geschichten erzählt werden. Und wer jetzt gerade da draußen sich denkt, oh, so ein Bild habe ich doch auch, da habe ich doch auch mal was erlebt, wo ein ganz besonderes Motiv entstanden ist und ich eine ganz besondere Geschichte dazu habe, sucht das Bild doch bitte mal raus. Geht auf podcast.bilderzeigen.de schreibt mir im Kontaktformular netten Text dazu und dann bist auch du demnächst hier im Podcast und kannst hier ein bisschen was zu deinem Bild erzählen. Genau wie es der liebe Konrad heute gemacht hat. Ich danke dir wirklich wieder vielmals für dieses tolle Bild, was du mitgebracht hast. Mir macht es großen Spaß, a zuzuhören, b jetzt eigentlich Fernweh und gleich am liebsten loszufahren. Dafür vielen Dank, Konrad.
Conrad Blumhagen
Ja, also lasst uns zum Flugaufenthalt nach Japan. Also ich bin dabei.
Michael Koopmann
Sofort.
Conrad Blumhagen
Hab lieben Dank, dass ich hier mitmachen konnte.
Michael Koopmann
Falls es demnächst keine Podcast-Folgen sind, wir grüßen dann aus Japan. Aber bis dahin, aufs Wiederhören, bis zur nächsten Folge. Tschüss.

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort


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