In dieser Folge tauchen wir mit Gregor Nick in den Kölner Untergrund ein – genauer gesagt: in die U-Bahn-Station Deutz. Wir sprechen über ein faszinierendes Street-Photo mit grellgelber Wand, schwarzer Silhouette und starkem Licht-Schatten-Spiel. Wie kam dieses Bild in eine Ausstellung, und welche Geschichte steckt hinter seiner Auswahl? Urban, modern und doch geheimnisvoll.
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Diese Episode ist erschienen am 04.03.2026 und wurde aufgenommen am 23.01.2026.
Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai
Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts,Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.
Schön, dass du da bist bei Bilder und Geschichten. In diesem Podcast geht esum ein Foto und um den Moment.Ein Gast bringt ein Bild mit und erzählt, warum es geblieben ist.So werden Fotos zu Geschichten und diese Geschichten zu Bildern in deinem Kopf.Willkommen beim Podcast Bilder und Geschichten.Ja, und auch heute habe ich wieder einen ganz besonderen Gast bei mir.Der Gregor Nick ist wieder hier mit in dem Podcast und hat wieder ein tollesBild hier uns heute mitgebracht.Herzlich willkommen, Gregor.
Gregor Nick
Hallo Michael, danke für die Einladung.
Michael Koopmann
Sehr schön, dass du da bist und ich habe wieder in deinem Katalog gewühlt undnach einem Bild hier gesucht, das wir hier vorstellen können und da ist mirein Bild in die Hände gefallen.Ja, da haben wir schon mal zusammen drüber gesprochen, denn wir sind ab undzu mal so in Kontakt, wenn es um Ausstellungen geht, wenn irgendjemand mal wiederein Bild irgendwo zeigen darf.Und da hatten wir zu einer Ausstellung irgendwo in Köln und es ging um deineBilderauswahl und da war dieses Bild auch dabei.Und da haben wir, glaube ich, relativ viel drüber diskutiert,ob das nun mit dazugehört oder nicht.Ja, denn es zeigt ein Bild aus Köln in einer U-Bahn-Station.Und klar, natürlich eine Ausstellung in Köln, war auch natürlich ein KölnerBild und deswegen ist glaube ich damals auch da mit in der Ausstellung geblieben.Aber erzähl doch mal ein bisschen was zu dem Bild, Gregor.
Gregor Nick
Ja, das Bild ist, finde ich, eigentlich ein Ausnahmebild,weil es ist im Rahmen eines Fotoworks entstanden und es ist halt in Deutschlandentstanden und es hat noch einen riesen Schriftzug im Hintergrund, wo Deutz steht.Das heißt, man kann also im Bild ablesen, wo das entstanden ist.Für die Leute, die jetzt sich nicht so gut auskennen in Nordrhein-Westfalen,Köln-Deutz ist ein Stadtteil, der auf der falschen Seite liegt in Köln, nämlich rechtsreinig.Und das Bild ist entstanden in so einem Tunnel oder in so einem Zugang zu einer U-Bahn.
Michael Koopmann
Ja, Fotowalk, ich weiß, ich kenne vielleicht nicht alle, die mit Fotografiezu tun haben. Es ist im Endeffekt so ein Rudel fotografieren.Man trifft sich halt mit mehreren Fotografen und geht dann halt so ein bisschen auf Motivjagd.Ja, oft ist es einfach nur ein kommunikatives Quatschen und ab und zu kommtda auch mal ein wunderbares Bild bei rum wie dieses.Ich würde es mal eben versuchen, so ein bisschen zu beschreiben,damit die Hörerinnen hier auch eine Idee haben, was wir dann hier heute besprechen.Also wir sehen hier ein Bild im Querformat, ein Street-Photography-Bild,also eine Alltagsszene, eine Person im Alltag.Ja, und wir befinden uns hier in der U-Bahn-Station Köln-Deutz.Wie so eine U-Bahn-Station halt aussieht, ein bisschen unspektakulär,aber wohl versucht mit ein wenig Licht aufzuwerten, denn im Hintergrund isteine gelbe Wand mit so, ja,Irgendwelchen Plastik, was das Licht so ein bisschen bricht und ein bisschen gelb macht.Und dortmit ist halt dieser Schriftzug eingelassen. Deutz, damit auch jederweiß, wo wir sind. In ja relativ großen schwarzen Buchstaben,die jetzt hier so ein bisschen schwarz-silbern schimmern.Ja, und du stehst da genau vor und hast anscheinend so ein bisschen abgewartet,was so an Leuten vorbeikommt.Und dann kam halt diese Person vorbei, die jetzt so, ja nicht mittig im Bild,sondern so ein ganz kleines bisschen links halt nun sitzt,sodass der Schriftzug Deutsch noch gut zu lesen ist und halt dann mit so einerganz leichten Bewegungsunschärfe halt hier durchs Bild geht und gerade ja imSchritt ist, also mit einem Fuß auf dem Boden ist,genau auch auf diesem blinden Leitstreifen passenderweise und ein Fuß ist gerade oben.Ja, und wie das heutzutage so ist, trägt er auf jeden Fall ein Handy in derHand und guckt drauf. Ja, wie könnte es anders sein?Und noch irgendwas in der Hand, was ja vermutlich eine Zeitschrift ist,würde ich jetzt mir denken.Ja, und das ganze Bild wirkt halt ja wie so ein bisschen schön urban und haltist ein Mix eigentlich aus, ja, vor allen Dingen schwarz, weiß und gelb.So würde ich es beschreiben, Gregor. Passt das?
Gregor Nick
Ja, passt total. Und dadurch, dass diese gelbe, sehr dominante Wand natürlich ein Rechteck ist,hatte ich wirklich eine große Herausforderung.Weil also Leute, die Fotowalk nicht kennen, kennen vielleicht auch nicht dieSituation, dass mehrere Leute das gleiche Bild suchen.Und das war an der Stelle so.Das Bild wirkt jetzt so, als hätte ich genau mittig vor der Wand gestanden.Stand ich aber nicht. Da stand nämlich schon jemand anders. Und ich habe andem Bild ziemlich lange Bildbearbeitung gemacht, einfach um die Linien wieder gerade zu kriegen.Also ich fotografiere nicht im Winkel von 90 Grad auf die Wand, sondern leicht schräg.Und das ist auch gleichzeitig genau schon der Punkt, der mir an Fotowalks halt nicht gefällt.Da sind halt schon mal gerne zu viele Leute drumherum.Aber es war halt eine schöne Situation auch, weil wir haben das wirklich mitStativ gemacht, also auch mein linker und mein rechter Nachbar.Und wenn das einmal eingerichtet ist, haben wir wirklich einfach nur per Fernauslöserdas fotografiert, was uns gerade interessant erschien.
Michael Koopmann
Ja, das sieht auch für Außenstehende immer sehr skurril aus,wenn da mehrere Leute irgendwie mit ihren Kameras aufgebaut sind,nebeneinander stehen, dann noch in so einer Szene wie ein U-Bahnhof,wo jetzt keiner denkt, hey, dass hier irgendwas Schönes ist,was man fotografieren müsste.Ja, und dann alle irgendwie auf den passenden Moment warten und die Person,die halt dann irgendwo da durchläuft, was da möglichst natürlich aussehen soll,was aber natürlich sehr schwierig wird, wenn da halt plötzlich 20 Fotografen,oder naja, lass es nur fünf sein, dort stehen.Aber ich denke mal, der Mann war so in seinem Handy vertieft und seinen Nachrichtenoder was auch immer, dass er wahrscheinlich die Fotografen noch nicht mal wahrgenommenhat, die ihn da wahrscheinlich abgelichtet haben alle.
Gregor Nick
Genau so war es auch. Also du hast dann natürlich eine Menge Leute,die einfach zu nah durchs Bild laufen.Also die du dann, wenn du die Kamera fest einstellst, gar nicht von Kopf bisFuß drauf sind. Also einfach, weil die direkt vor deiner Kamera langlaufen.Dann hast du Leute, die meinen, sie müssen Faxen machen oder in die Kamera gucken.Ja, und dann musst du halt warten, bis jemand kommt, der entweder sehr entspanntist oder sehr abgelenkt.Ja, und dann, Stichwort Digitalfotografie, dann kannst du von jeder Person ganzviele Bilder machen. So mache ich das halt immer.Ich mag halt diese Dynamik, wenn, wie du das beschrieben hast,wenn der eine Fuß auf dem Boden ist und der andere Fuß maximal in der Gehbewegungist, also maximal abgewinkelt.Ja, dann kann man halt als Bildbetrachter auch besser sehen,dass derjenige geht. Das ist ja so eine Bildsprache dann.
Michael Koopmann
Ja, das ist definitiv ein Problem. Es gibt auch so ein paar Fußbewegungen,die sehen einfach im Bild nachher komplett unnatürlich aus und irgendwie garnicht passend dann irgendwie zu dem Motiv.Und dann kann das drumherum alles wunderbar sein, wenn halt die Person haltkomisch geht, sieht das nachher dann doof aus.Jetzt fällt mir bei der Bearbeitung auch noch eine Sache auf die Person.Hast du, glaube ich, in Schwarz-Weiß gemacht.Und ich weiß gar nicht, ob du das Rest auch entsättigt hast vom Bild,weil natürlich das Gelb sehr prominent ist, aber sonst keine anderen Farbenzu sehen ist. Was hast du da noch am Bild gemacht?
Gregor Nick
Das ist schon ziemlich lange her. Ich glaube aber, dass die restliche Beleuchtung,also die ganz normale Deckenbeleuchtung, die man in U-Baden schon so hat,dass die wirklich so ein extrem hässlich, ja, dreckig, fies,gelb, orange gemacht hat.Und deswegen habe ich tatsächlich was gemacht, was ich eigentlich nur sehr ungernemache, nämlich wirklich den Menschen praktisch separat so ein bisschen entsättigt,weil dieses Schmudel-Orange hat dann wirklich so gar nicht gepasst zu dem Knallgelb.Und jetzt könnte man, wenn man genau hinguckt, natürlich so etwas erkennen,was eigentlich fast schon die Todesstrafe rechtfertigt.Das nennt sich, glaube ich, Color Key. Aber das ist es nicht.Also Color Key mag ich ja überhaupt nicht. Aber ich musste da eingreifen.
Michael Koopmann
Ein Color Key für die, die es nicht kennen, ist halt ein Schwarz-Weiß-Bild,wo dann ein Objekt meistens in einer Farbe hervorgehoben wird,sodass alles schwarz-weiß und dann zum Beispiel die Christbaumkugel dann in rot ist.War mal sehr im Trend, wurde glaube ich komplett Social Media und alles mitgeflutet und seitdem hat sich so glaube ich fast jeder dran satt gesehen undes ist irgendwie fast nicht mehr möglich sowas zu zeigen und vor allen Dingenauch irgendwie so zu machen, dass es irgendwie neu aussieht.Aber du hast dann jetzt das Color Key Man-Fit umgedreht und ja,alles ist bunt, nur die Person nicht mehr.
Gregor Nick
Ja, musste irgendwie sein. Ich weiß nicht mehr warum, aber es hat sich irgendwie gebissen.Naja, und der Rest ist, man hat das dominante Gelb. Man sieht aber dann auchnoch beim zweiten Hingucken, dieser Streifen für Sehbehinderte hat eine andere Farbe.Die ja, der Fußboden hat ist auch nicht schwarz-weiß, der hat auch noch einegewisse Restfarbe und das drumherum, dieses dunkelblau wo dann die Schriftzügesind, so Haltestelle so und so und so weiter, das kann man dann auch noch sehen.
Michael Koopmann
Und macht das Bild einfach super interessant, finde ich also auch gerade dieser,das Gelbe ist ja auch nochmal eingerahmt von so einer Marmoroptik keine Ahnung,was halt so in U-Bahnhöfen gerne genutzt wird und wahrscheinlich einfach sauberzu machen ist und bringt dann auch mal so einen schönen Rahmen mit in das Bild.Und jetzt, Street Photography ist ja immer so ein bisschen halt,ja, man geht durch die Stadt und versucht so ein bisschen mit Glück was zu finden.Und was habt ihr da bei diesem Photowalk denn sonst noch so gemacht?Wart ihr nur im Untergrund unterwegs und in den U-Bahnhöfen?Habt ihr euch da was gesucht?
Gregor Nick
Nee, gar nicht. Du hast da in der Umgebung die Lanxess Arena,du hast so einen ganz alten Bahnhof.Also da gibt es schon, sagen wir mal, architekturmäßig ein paar interessante Spots.Es gibt auch sowas wie, wie heißt das so schön in Fotoseminaren,so ein natürlicher Rahmen, gerade wenn du längst das Arena hochgehst,diese Treppen, da haben wir uns eigentlich die meiste Zeit rumgetrieben.Und natürlich ist eine U-Bahn auch immer ein toller Tipp, wenn es anfängt zuregnen. Aber das war da gar nichtso der Fall. Wir waren da wirklich so im Durchgang zum nächsten Spot.Also Deutz ist, was Streetfotografie betrifft, glaube ich, sogar so ein bisschen unterschätzt.Menschen, die nach Köln gehen, gehen ja eigentlich auf die Gänsefüße in dierichtige Seite. Also links reinig normalerweise.
Michael Koopmann
Nee, ich glaube, da kann man schon gute Bilder machen in Deutz.Ich war da ja auch schon ein paar Mal unterwegs.Und ja, gerade wenn man da so im U-Bahnhof ist oder allgemein da im Bahnhof,hat es natürlich auch den schönen Vorteil, dass die Leute ja meistens so imPendlerstress sind und dann auch gar nicht groß auf einen achten.Also man kann mit der Kamera da auch so ein bisschen unerkannt rumlaufen,ohne dass jetzt irgendwie jeder Zweite gleich auf einen zukommt und fragt,was man denn da wohl gerade macht und was für ein Bild das denn jetzt wird.
Gregor Nick
Ja, das war zum Beispiel da auch so ein Punkt. Also da standen Minimum inklusivemir drei Leute mit Stativ, mit größeren Kameras als der normale Tourist.Also das war wirklich unübersehbar eigentlich.Und da war auch niemand, der jetzt gesagt hat, haben sie mein Bild gemacht, ich möchte das nicht.Gab es da überhaupt nicht. Also war echt entspannt.Die unnatürlichen Bilder wären eigentlich nur die gewesen, wo die Leute dannhalt Faxen gemacht haben.
Michael Koopmann
Naja, aber manchmal kommt ja selbst da dann noch ein lustiger Schnappschuss bei rum.
Gregor Nick
Auf jeden Fall. Ich hatte auch einen sehr jungen Typ mit Rasterlocken,der ist noch ein paar Mal hin und her gelaufen dann.Der hatte auch schön die Lasterlocken so am Wippen.Das wäre auch noch so ein Kandidat gewesen, aber das wäre dann auch halt eingestelltes Bild gewesen, ja.
Michael Koopmann
Ja, das sieht man dann ja doch meistens, wenn es irgendwie gestellt ist.Und gerade in der Street-Photografie wollen wir eigentlich so den Moment halt einfangen.
Gregor Nick
Was man vielleicht noch sagen kann für Leute, die Street-Fotografie nicht sokennen, das ist so ein typisches Bild, wo man halt nicht das Motiv jagt,sondern nach dem Motiv fischt.Also man bleibt an einer Stelle und wartet einfach, bis das Motiv passiert und nicht umgekehrt.
Michael Koopmann
Ja, und das Schöne an dieser Art zu fotografieren ist halt, das kann man eigentlichüberall machen und mit allem.Also jeder, der jetzt gerade hier am Podcast Lust bekommen hat zu fotografieren,kann jetzt eigentlich sein Handy schnappen oder Kamera oder was auch immer undeinfach mal in der Umgebung rumlaufen und mal gucken, irgendwelche alltäglichenSituationen mal einzufangen.Dafür muss man nicht in Deutz oder New York oder sonst wo sein.Das kann man auch in kleinen Kleckersdorf ohne Probleme machen,denn auch da gibt es überall Motive und alltägliche Sachen und kann dort ein Foto finden.Ja, und wo wir gerade über diese Fotowalks gesprochen haben,auch die gibt es eigentlich regelmäßig und überall.Eins meiner Projekte ist ja bildertermine.de, um halt solche Sachen auch malzu sammeln, weil meistens findet sowas statt und man kriegt es halt nicht mit,dass es stattgefunden hat.Und wer da mal gucken will auf bildertermine.de, findet da einen Veranstaltungskalender,und viele Fotowalks dann in ganz Deutschland, die von den Kollektiven veranstaltetwerden, wo man dann auch einfach mal mitgehen kann.Da muss man kein Profifotograf sein, sondern einfach nur interessiert und dannkann man sich auch mal mit in so einen Rudel reinstellen und mal gucken,was so an Aufnahmen passiert und auf jeden Fall ganz viel Ideen mitnehmen,was man dann alles so fotografieren kann.Was würdest du denn vorschlagen für so ein Street-Fotografie-Neuling,so ein Bild mal zu suchen, so ein Motiv?
Gregor Nick
Oh, das kommt ja ganz drauf an, welche Umgebung man hat.Also ich glaube, meine allerersten Street-Fotos in den 80ern,da bin ich zu einem Hotspot gegangen, nämlich auf die Kölner Domplatte.Und habe da abwechselnd auffällige Touristen, auffällige Punks,die damals da die Domplatte frequentiert haben.Und ältere Menschen, die dawahrscheinlich sich verabredet hatten und dann aufeinander gewartet haben.Also ich glaube, das ist für einen Anfänger eigentlich cool,zu einem echten Hotspot zu gehen.Wo dann sowieso viele Leute mit Kameras sind, weil sie Touristen sind,wo viel Gemenge ist und wo man sich dann nicht so großartig überwinden muss,einfach auch einer zu sein, der da steht und fotografiert.
Michael Koopmann
Ja, und die Kölner Domplatte finde ich ja immer super interessant,wenn man da alle Leute mit ihren Handys mal beobachtet,denn jeder möchte ja unbedingt diesen Kölner Dom mal aufs Bild kriegen Und dasam besten noch auf ein Selfie und noch alles drumherum, was einfach nicht klappt von dieser Domplatte.Und da kann man sehr viele lustige Szenen erkennen und dann auch vielleichtmal ein Bild machen, weil es ist wirklich sehr spannend, wie Leute sich da verdrehen,um irgendwie diesen Dom mit ins Bild zu bekommen.
Gregor Nick
Ja, also ich habe auch mal an einem Seminar teilgenommen, auch schon viele, viele Jahre her.Da hat uns der Seminarleiter auch auf die Domplatte geschickt und hat gesagt,ihr müsst bitte den Dom fotografieren, möglichst ohne stürzende Linien und möglichstvollständig, aber ihr dürft auf keinen Fall die Kamera auf den Dom richten.Das war auch eine spannende Aufgabe.
Michael Koopmann
Sehr spannend.
Gregor Nick
Also das geht aber dann, weil du hast ganz viele Schaufenster,Museen, also man findet das dann, wenn man danach sucht.
Michael Koopmann
Ja, oder Spiegel finde ich auch eine schöne Idee und ich würde sagen,mit diesen Gedanken und Ideen lassen wir die Hörer jetzt einfach mal alleine.Vielleicht schnappt sich ja der eine oder andere jetzt die Kamera und geht raus,macht ein schönes Bild und bringt das dann hier in eine der nächsten Podcast-Folgenmir mit und dann besprechen wir das Bild, was dort entstanden ist,ihr findet alles unter bilderzeigen.de slash Podcast,ein Kontaktformular und natürlich auch alles heute zu dieser Episode,samt Bild in entsprechender Größe, dass ihr da nochmal reinschauen könnt.Und gerne dürft ihr da einen Kommentar hinterlassen und natürlich auch Bewertungenbei den großen Portalen, damit dieser Podcast noch ein bisschen mehr gehört wird.Vielen Dank, Gregor. Schön, dass du dieses Bild mitgebracht hast.
Gregor Nick
Gerne. Bis dann, Michael.
Michael Koopmann
Auf Wiederhören. Bis dann.
Gregor Nick
Tschüss.
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2 Kommentare zu „Dia 8 – Im Kölner Untergrund mit Gregor Nick“
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