Dia 0 – Sonderfolge – Das eigene Bild in einer Ausstellung #WeilBilderGezeigtWerdenWollen

Genre:

Die Bilder von Uwe Rosik aus Episode 1 und Stefan Kuhn aus Episode 16 werden in der Community-Ausstellung des Fuji-Store in Nürnberg ausgestellt. In dieser Sonderfolge sprechen wir darüber, wie es dazu gekommen ist und wie die Teilnahme an Fotoausstellungen sich anfühlt. Stefan, Uwe und Michael teilen ihre Erfahrungen und diskutieren, wie die Auswahl der…

Blick in die Ausstellung – Bild von Stefan Kuhn

Interview – Auch auf YouTube

Dies ist eine Sonderfolge des Podcasts. Diesmal gibt es kein „Bild zu hören“, sondern ein Gespräch mit Uwe Rosik und Stefan Kuhn. Wir sprechen darüber, dass ihre beiden hier im Podcast vorgestellten Bilder nun in der Community-Ausstellung im Fuji Store Nürnberg hängen.

Zum ersten Mal könnt ihr mir und meinen Gästen übrigens auch auf YouTube zusehen: Dort findet ihr die Videoaufzeichnung unseres Gesprächs.

Damit ist es eine echte „Laberfolge“ – und dann auch noch ganze 45 Minuten lang. 😱 Oh nein, jetzt geht das auch bei Bilder und Geschichten los 🫣

Ich brauche euer Feedback

Keine Sorge: Die wöchentlichen kurzen Episoden mit einem Bild und der dazugehörigen Geschichte bleiben natürlich bestehen. Aber vielleicht ergänze ich das Ganze künftig ab und zu durch längere Gesprächsfolgen. Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback dazu!

Besonders interessiert mich eure Meinung zu den YouTube-Versionen: Soll ich das weiterführen? Die bisherigen Zugriffszahlen überzeugen mich noch nicht ganz, ob sich der zusätzliche Aufwand lohnt.
Schreibt mir eure Gedanken gerne in die Kommentare!

Shownotes

Teilnehmer diese Episode:

Michael Koopmann
Uwe Rosik
Stefan K. Kuhn

Weitere Episoden mit Uwe Rosik:

Weitere Episoden mit Stefan K. Kuhn:

Weitere interessante Episoden:

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⛓️‍💥Links zur Episode:



Zum Podcast

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Wenn du das Bild zu dieser Episode sehen (mit EXIF-Daten), meinem Gast einen Kommentar hinterlassen oder deine Meinung schreiben willst kannst du dies auf der Episoden-Webseite:

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🧔  Bilderzeigen.de und dieser Podcast sind ein Projekt von Michael Koopmann

  • 🗒 Weiter Infos zu mir, meinen Fotoprojekten und meine Gedanken gibt es auf meinem Blog auf-kurztrip.de und michaelkoopmann.de
  • 📺 Lust auf mehr Bilder schauen? Jeden letzten Mittwoch im Monat findet der ‚Virtuelle Bilderabend‘ als Livestream auf YouTube und im Fediverse auf Makertube statt. Weitere Infos unter bilderabend.de
  • 🌍 Links zu tollen Bilder-Webseiten und Blogs findest du unter bilderlinks.de
  • 📅 Eine Übersicht von Fotografie-Veranstaltungen findedt du unter bildertermine.de

Ich freue mich auf deine Kommentare, Anregungen, Gedanken – und natürlich auf dein Bild für den Podcast. Bitte bewerte und kommentiere den Podcast bei Apple Podcast, Spotify, YouTube und den weiteren Portalen.

Vielen Dank. Bis zur nächsten Episode am kommenden Mittwoch!



📄  Zusatzinfos:

Diese Episode ist erschienen am 01.05.2026 und wurde aufgenommen am 21.04.2026.

Titel-Melodie: „Der weite Blick“ generiert von M. Koopmann mit musichero.ai

Der Podcast bietet Kapitelmarken mit Bildern, ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprechern sowie weitere Zusatzinfos. Am besten nutzt du Apps wie Pocket Casts, Overcast, Instacast und andere sog. ‚Podcatcher‘ Apps, die diese Inhalte anzeigen können.

Die Episoden der zweiten Staffel sind zusätzlich auch als Video auf YouTube und im Fediverse auf Makertube abrufbar.

Transkription der Episode anzeigen
Michael Koopmann
Herzlich Willkommen zu Bilder und Geschichten. Normalerweise geht es in diesem Podcast um ein Bild und die Geschichte dahinter. Aber heute ist das ein bisschen anders. In dieser Sonderfolge geht es um die Geschichte, die zwei Bilder nach ihrer Aufnahme weitergeschrieben haben. Denn zwei Bilder aus diesem Podcast hängen aktuell in der Community-Ausstellung im Futschi-Store Nürnberg. Das Bild von Uwe Rosig aus der ersten Episode und das Bild von Stefan Kuhn aus Episode 16, der vorherigen. Ich finde es total schön, dass diese beiden Bilder jetzt nicht nur groß in einer Ausstellung betrachtet werden können, sondern zusätzlich dazu auch gehört werden können, aus diesem Podcast halt. Das Ganze habe ich nun zum Anlass genommen, Uwe und Stefan in den Podcast nochmal einzulagen. Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Bild plötzlich groß an der Wand hängt. Aber auch darüber, wie es dazu gekommen ist, wie die beiden ihre Motive ausgewählt haben und dass, glaube ich, jeder die Chance hat, dass die Bilder mal in einer Ausstellung hängen. Ich denke, das ist eine sehr hörenswerte Folge geworden. Aber bitte beachtet, diese Podcast-Episode ist eine Laber-Folge geworden und dann auch noch rund 45 Minuten lang. Ich kann also gut verstehen, wenn du keine Lust darauf hast und lieber eine kurze klassische Episode hören möchtest, dann spring einfach zur nächsten Episode oder stöbere im Archiv. Aber ich würde mich trotzdem freuen, wenn du zuhörst. Dabei würde ich dir aber noch empfehlen, die Episode 1 und 16, falls du die nicht gehört hast, auch nochmal anzuhören. Zum ersten Mal habe ich diese Folge auch als Video aufgenommen. Du kannst also uns drei nun bei YouTube im Gespräch zusehen. Oder wie gewohnt einfach im Podcatch natürlich auch zuhören. Ich würde mich sehr über dein Feedback freuen, wie du das findest. Wie gefällt dir die Sonderfolge? Wie gefällt dir die Aufnahmen auf YouTube? Vielleicht mache ich ja in Zukunft sowas öfters. Jetzt wünsche ich dir aber erstmal viel Spaß mit dieser Episode. Das kennst du ja, Uwe, dieses in den Podcast starten ist wirklich das Schwierigste von allen. Wenn man absolut nicht weiß, wie es losgeht und wer man verhaspelt, dann geht es gar nicht mehr.
Uwe Rosik
Gar nicht. Und wenn man dann Uso trinkt um kurz vor drei, das geht auch gar nicht. Also, aber gut.
Michael Koopmann
Ach, du machst das mit Uso? Ich bin ja noch klassisch beim Wodka.
Uwe Rosik
Ach so, okay. Ja, Raki geht natürlich auch, aber der ist dann immer ein bisschen schäumig sozusagen. Aber gut.
Michael Koopmann
Ja gut, das hier sind jetzt wirklich dann die Insider-Tipps zum Podcasting.
Uwe Rosik
Ja.
Michael Koopmann
Der Stefan ist wahrscheinlich klassisch beim Wein noch, oder?
Stefan K. Kuhn
Ja, genau, beim Weißwein.
Michael Koopmann
Ja, dann würde ich sagen, cheers an euch. Prost. Auf diese Podcast-Folge.
Stefan K. Kuhn
Auf die Folge.
Uwe Rosik
Auf die Folge.
Michael Koopmann
Und damit steigen wir dann einfach direkt mal ein, denn ich habe euch beide hier eingeladen, damit wir mal zum Thema Hashtag Weilbilder gezeigt werden wollen so ein bisschen sprechen, denn es gibt einen aktuellen Grund, weswegen ich euch beide hier heute nochmal in so einer Sonderfolge haben möchte. Denn eure beiden Bilder, die ihr hier bei mir im Podcast gezeigt habt, hängen auch in einer Ausstellung. Und diesen Hashtag, den haben wir ja schon seit Ewigkeiten ausgerufen im virtuellen Bilderabend. Den habe ich ja mir hier für den Podcast einfach auch mit übernommen. Es ist ja einfach was Schönes, wenn Bilder gezeigt werden. Und ja, digital ist das ja eine Sache. Aber wenn so ein Bild ausgedruckt in einem schönen Rahmen an der Wand hängt, dann ist das ja nochmal was ganz, ganz anderes. Und da würde ich ja sogar dem Podcast definitiv sagen, das ist nur halb so schön, und deswegen dachte ich, dass wir jetzt mal hier zusammen ein wenig darüber sprechen, wie sich denn sowas anfühlt. Aber erstmal, wie kam es denn dazu? Ihr beide habt ein Bild und das habt ihr irgendwas mitgemacht. Was habt ihr damit gemacht?
Stefan K. Kuhn
Wir haben es eingereicht.
Michael Koopmann
Ach schon.
Stefan K. Kuhn
Ja, genau. Nachdem wir ja beide unter anderem mit Fuji fotografieren und auch den Newsletter des Fuji Stores in Nürnberg bekommen, sind wir eben auch mit angeschrieben worden, für eine sogenannte Community-Ausstellung bis zu drei Bilder einzureichen, aus unserem umfangreichen Archiv und ja, der Fuji Store wollte dann eben aus den ganzen Einsendungen eine Ausstellung gestalten und seine etwas über 60 Plätze, die er in der Galerie im ersten Stock hat, dann damit befüllen.
Michael Koopmann
Das ist ja erstmal schon wirklich eine tolle Idee von einem Hersteller, mit den Bildern seiner Kunden auch was zu machen. Das gibt, glaube ich, gar nicht so viele Hersteller, wo ich das sehe, dass wirklich auch mit Bildern was gemacht wird. Die wollen alle in erster Linie erstmal ihre Technik verkaufen. Dabei finde ich es doch viel wichtiger, dass sie auch zeigen, was man mit dieser Technik machen kann. Und der Fuji Store hat ja einen seinen, also ich war da selbst noch nicht in Nürnberg, das möchte ich dringend mal nachholen, bei den oberen Räumen sich eine Galerie geleistet, was man ja auch erstmal machen muss, weil das kostet bestimmt ein Heidengeld. Muss man ja auch alles irgendwie mitmieten. Und da hängen jetzt eure Bilder in groß und Stefan Deins in noch größer. Also erstmal in Tradition dieses Podcasts, eigentlich müssten wir es jetzt beschreiben, aber das habe ich in der Folge hier vor, ja zum Glück schon gemacht. Deswegen bräucht ihr nur die Podcast-Folge 16 hören und dann Dann wisst ihr, wie der Bart Simpson aussieht. Aber ich habe hier so ein Bild bei mir liegen, da sehe ich, wie das Ganze da auch wirklich aussieht im Store und die haben das schon prominent hingehangen für dich, Stefan.
Stefan K. Kuhn
Ja, da muss ich allerdings sagen, da habe ich ein bisschen selber mit Schuld dran. Der Fuji Store hat ja gesagt, ihr könnt einreichen, wir drucken die Bilder, möchten aber gerne die Druckkosten erstattet haben. Und weil wir kriegen ja dann die Bilder hinterher auch nach der Ausstellung. Und da waren dann, ich glaube, drei oder vier verschiedene Größen angegeben mit den Preisen dazu. Und ich habe natürlich gesagt, komm, ich komme da sowieso nicht zum Zuge, macht einfach. Ja, und dann hatte ich plötzlich den Hauptgewinn, sprich das teuerste und größte Bild gewonnen.
Michael Koopmann
Ja, aber ich denke mal, das hat jetzt ja nicht nur damit zu tun, dass du gesagt hast, hier, nehmt mein Geld, sondern da hat ja auch irgendeiner sich gedacht, das Bild ist es wert, auch wirklich groß hinzuhängen.
Stefan K. Kuhn
Ja, wahrscheinlich schon. Da gehe ich jetzt mal davon aus. Der Fuji Store hat sich da sehr viel Mühe gegeben. Nachdem ja für die Bilder selber keine Themen vorgegeben waren oder keine Genres, konnte halt jeder einreichen, was er wollte und dann auch noch bis zu drei Bildern. Und ich habe zum Beispiel auch drei völlig verschiedene Genres eingereicht und die haben dann eben versucht, anhand der eingetrudelten Bilder dann auch die Bilder so zusammenzustellen, dass sie auch… Inhaltlich ein bisschen zusammenpassen. Und ja, ich denke mal, so ist das dann auch eben mit entstanden.
Michael Koopmann
Ja, ich denke mal, da gehört auch eine gehörige Portion Glück dazu. Und ja, da hat der Uwe wahrscheinlich in der Glücksauslosen noch nicht ganz so geworden, denn wir sehen sein Bild hinten hängen. Das ist ein bisschen kleiner geworden. Ich weiß nicht, nach der Information war der Uwe wahrscheinlich zu geizig, einfach nur das Große zu bezahlen. Und Hochkann hätte natürlich auch nicht da jetzt dahin gepasst. Deswegen musste der Uwe jetzt den zweiten Platz nehmen. Und das Bild kennen wir aus der Folge 1, also der allerersten Folge dieses Podcasts, wo wir mit dir in Bilbao waren. Und da haben die das Bild gewählt. Uwe, wie kam es dazu?
Uwe Rosik
Ja, ich hatte auch, wie der Stefan auch, natürlich drei verschiedene Bilder abgegeben. Ich hatte eins aus Oberstdorf vom Nebelhorn, ein Schwarz-Weiß-Bild, was auch ein Konzept war, dann noch von der Reise letztes Jahr aus Venedig. Dieses klassische Gondel-Bild, was auch nicht schlecht war und natürlich dann das Bilbao-Bild. Ehrlicherweise muss ich sagen, ich bin ganz froh, diese Größe auch zu haben, weil in der Tat, ich habe die ganz, ganz große Auswertung nicht angeklickt bei der Abgabe. Ich hatte also die, mittlere Größe noch ausgewählt. Und die Idee ist auch, aber das muss ich mit dem Fuji-Store nochmal besprechen. Also wir bekommen natürlich die Bilder im Nachhinein nach der Ausstellung und ich würde gerne auch das Gerahmte mit dem Rahmen dann direkt dann auch einsacken sozusagen. Wahrscheinlich den Rahmen muss ich dann bezahlen, logisch. Und das Bild wird dann auch Platz finden bei mir in der Wohnung, weil wenn ich mir jetzt vorstelle, die Größe vom Stefan zu haben, gut, jetzt hat Stefan auch ehrlicherweise räumlich etwas andere Möglichkeiten noch, als ich sie habe. Aber Aber das Bebau-Bild, glaube ich, passt dann ganz gut bei mir rein.
Michael Koopmann
Ja, Stefan, da musst du deine Galerie aber anbauen, glaube ich.
Stefan K. Kuhn
Ja, es laufen bereits diverse Überlegungen, Bilder umzuhängen und neu zu sortieren.
Michael Koopmann
So, jetzt aber erzählt mal, wie war das, so ein Bild überhaupt auszuwählen? Also ist ja einmal schon mal ein Problem hier, mir für den Podcast ein Bild zu schicken. Da ist manchmal auch einfach, ihr gebt einfach einen ganzen Link-Ordner frei und ich habe dann die Qual der Wahl. Aber trotzdem hat man ja hunderttausende Bilder in seinem Lightroom-Katalog und soll sich jetzt auf ein Bild oder drei Bilder irgendwie entscheiden, was man denn für so eine Ausstellung einreicht. Wie seid ihr da vorgegangen, um zu diesem Bild zu kommen, Stefan?
Uwe Rosik
Also ich denke mir mal, fange ich vielleicht kurz an. Also ich habe tatsächlich, klar, den Katalog bin ich durchgegangen. Die Vorgaben waren ja, weil es ein Fuji-Ausstellung ist, es musste eine Fuji-Kamera sein, also mit der das Bild gemacht wurde. Ich glaube, die Metadaten und so weiter mussten dann auch mit abgegeben werden, logischerweise. Aber das ist nur am Rande. Und ja, und ich sage jetzt mal, ich bin vorgegangen, dass ich dann gesagt habe, okay, du nimmst verschiedenartige Bilder, weil natürlich, wenn man an so einem Wettbewerb teilnimmt, möchte man natürlich idealerweise auch gerne dann dabei sein, dass ein Bild von einem ausgewählt wird. Und ich glaube, die Chancen, so hatte ich es mir gedacht, ob es so tatsächlich zutrifft, weiß ich nicht. Nehme mal verschiedenartige Bilder, habe also quasi so ein Street-Architektur-Bild jetzt genommen, was jetzt ausgewählt wurde. Ich habe dann ein klassisches Landschaftsbild mit dem Mebelhorn ausgewählt und dann diese Gondeln in Venedig, so ein Reisefotografie-Bild letztendlich. Und die drei habe ich in die Bütt geschickt und in der Hoffnung, dass dann eins ausgewählt wird. Und dann hat es dann geklappt und natürlich ist man dann natürlich auch froh und freut sich auch, dass man dann einer der 65, glaube ich, oder 66 Fotografen dann auch ist. Und ja, so ist es bei mir gewesen. Stefan, wie war es bei dir?
Stefan K. Kuhn
Ja, ich habe natürlich auch mal das große Lightroom-Orakel befragt und bin da durch die Bilder mit den meisten Sternchen durch. Der Bart hier, der war noch relativ neu, der ist erst ein Jahr alt und insofern noch gut im Gedächtnis. Ein zweites Bild, ein Landschaftsbild, das ich mit eingereicht habe. Das war das Bild, was ich vor ein paar Wochen hier im Podcast vorgestellt hatte, entspannt am Hauklandstrand. Und das dritte Bild, das war schon ein paar Jahre älter, ein Hinterhof in Italien mit einem schnuckeligen Fiat 500 da drin, der auch gerade so in den schmalen Hinterhof reingepasst hat. Ja, und so sind eben die Bilder dann zustande gekommen. Es ist auch immer ein bisschen, ich sage mal, moment- und stimmungsabhängig, welches Bild man dann auswählt. Weil da sind ja so viele im Katalog drin. Und ich muss sagen, an dieses Bild mit dem Fiat 500 hatte ich zum Beispiel am Anfang überhaupt nicht gedacht. Aber so beim Durchgehen habe ich gedacht, hey, das ist ein Hochformat, das schaut cool aus, das könnte man sicherlich auch an die Wand hängen. Und deswegen habe ich es mit reingenommen. Aber es wären noch genügend andere Kandidaten zur Auswahl gewesen.
Michael Koopmann
Ich finde ja auch die erste Überwindung, die man ja überhaupt hat, ist ja überhaupt mal sich zu entscheiden, ein Bild einzureichen. Weil man denkt ja erst mal, man ist ja irgendwie gar nicht würdig, da auch mit im Bild zu kommen. Und jetzt sind wir alle normale Fotografen. Also wir sind jetzt nicht hier, zu denen groß aufgeblickt wird. Also zumindest zu mir nicht, vielleicht zu euch. Und deswegen tue ich mich zumindest sehr, sehr schwer, überhaupt zu sagen, hey, das Bild schicke ich da jetzt mal ein und glaube, dass da irgendwas mit passieren könnte. Aber ich glaube, das sollte man mal jedem nehmen, einfach mal ein Bild einreichen. Denn sie sind ja meistens viel besser, als man doch selber denkt, die Bilder.
Uwe Rosik
Ich denke auch, dass man darf, glaube ich, nicht zu kritisch oder sollte nicht zu kritisch mit seinen eigenen Bildern umgehen. Und ich glaube, das Entscheidende ist ja letztendlich, man macht ja die Bilder letztendlich für sich selber. Und wenn man dann tatsächlich Bilder, die man dann auch bearbeitet hat, die man auch ein bisschen bewertet hat, also wo man ja auch den Ranking für sich selber mal auserkoren hat, hat man ja schon, ich sage mal, es wird jeder Fotograf, Fotografin heute haben, wird schöne, tolle Bilder haben. Und da geht es in der Tat nur darum, und das ist das Thema, was Stefan gerade sagt, stimmungsabhängig. Manchmal ist es ja so, was mache ich jetzt? Und so, ich hatte auch die erste Reflex war, okay, nimm mal ein Street, ein klassisches Street-Foto von mir, weil das ist ja im Prinzip 70, 80 Prozent, was ich eigentlich die letzten zwei Jahre gemacht habe.
Michael Koopmann
Das Genre, wo du dich wohl am wohlsten fühlst.
Uwe Rosik
Genau, genau. Und habe mich dann aber entschieden, nee, muss ja nicht zwangsläufig so sein. Und bin dann nochmal ein bisschen mit etwas breiterer Sicht des Archivs durchgegangen. Aber ich muss auch ganz ehrlich sagen, das von den drei eingereichten Bildern hätte ich tatsächlich auch, wenn ich jetzt neutral gewesen wäre, glaube ich auch das Bild genommen, was jetzt ausgewählt wurde bei mir. Weil in der Tat, das Bild von Bilbao persönlich gefällt mir von den dreien eigentlich am besten. Und von daher bin ich eigentlich ganz Vorbild der Auswahl, die dort von Fuji getroffen wurde.
Michael Koopmann
Ja, und ich glaube, das muss man sich als weiteres ja irgendwie in den Kopf rufen, dass diese Auswahl ja auch ein Prozess ist, der jetzt nicht irgendwie einfach ist. Man nimmt einfach das beste Bild, denn es gibt ja diese Kategorie bestes Bild gar nicht. Also ist ja erstmal alles irgendwie so ein persönlicher Eindruck. Und egal, wer da jetzt sich verantwortlich gefühlt hat, diese Bilder auszuwählen, war ja wahrscheinlich auch eine Gruppe oder mehrere Leute, die wir in allen anderen Blick auf so ein Bild gehabt haben, was für die das Beste ist. Das mag dann technischer Natur sagen, was der schönste Aufbau ist oder vielleicht auch irgendwie am Besondersten aussah oder farblich am schönsten, vielleicht auch den Futschi-Style am meisten hatte, aber sind ja alles Sachen, die man selbst vielleicht gar nicht so beeinflussen kann. Deswegen mag man ja auch einfach dieses Glück haben, dass so ein Bild auf die Person, die das jetzt auswählt, wählen darf oder wählen muss, dann besonders wirkt. Und da denke ich mal gerade bei Stefan, dass der Bart Simpson auch irgendwie diesen Besonderen, besonders angesprungen hat. Das ist ja bei mir auch passiert. Dass ich für den Podcast gesagt habe, das Bild ist irgendwie spannend, das hat irgendwas.
Stefan K. Kuhn
Ja, wobei das Fuji-Grün kommt in dem Bild überhaupt nicht vor. Also das kann nicht das Kriterium gewesen sein.
Michael Koopmann
Dann ist das schon mal markenunabhängig geguckt worden.
Stefan K. Kuhn
Genau. Vielleicht noch zur Auswahl der Bilder. Ich muss halt auch sagen, ich bin nicht einfach den Katalog durchgegangen und habe dann die ersten drei genommen, die mir so vor die Nase gekommen sind. Ich mache dann eine kleine Sammlung und beim Durchgehen schubse ich da immer wieder Bilder rein, die mich jetzt in dem Moment gerade ansprechen. Und dann, wenn ich dann durch bin, sage ich so, jetzt habe ich aber wirklich genügend Auswahl, dann habe ich eine Sammlung mit 30 Bildern. Und dann geht es weiter und dann wird eingedampft. Und dann heißt es, ja gut, aber wenn ich die vergleiche, das loosed up dagegen, das kommt wieder raus und das gefällt mir besser als das andere, aber das ist das nächste Genre. Ja, und das macht man dann halt so lange, bis dann zum Schluss nur noch drei übrig sind. Und ich muss sagen, die letzten Schritte von den letzten sechs auf die letzten drei, das sind dann die schwierigsten, ganz ehrlich.
Michael Koopmann
Das Thema, was vorgegeben wurde, ehrlich, persönlich, individuell, da passt natürlich alles rein. Und das, denke ich, macht es ja auch überhaupt schwierig, überhaupt mal zu irgendwas einzudampfen. Wie hast du das gemacht? Hast du eh deinen Ordner mit den Fünf-Sterne-Bildern, in denen du erstmal reingehst und dich daraus bedienst oder bist du in spezielle Reisen gegangen und hast gedacht, da irgendwo war ein Bild, das ist mir im Kopf hängen geblieben, das könnte es vielleicht sein?
Stefan K. Kuhn
Ich habe keinen speziellen Ordner, wobei das ist ein bisschen gelogen, weil Lightroom hat so ein paar Smart-Ordner. Das heißt, es gibt automatisch eine Sammlung mit den 4- und 5-Sterne-Bildern. Das ist standardmäßig schon da. Habe ich aber in dem Fall nicht genutzt, sondern einfach den Filter gesetzt und ich setze bei den Bildern und in den Stichworten meistens das Genre mit rein. Das heißt, ich kann dann noch sagen, okay, nimm fünf Sterne und Street-Fotografie oder fünf Sterne und Reise. Und so gehe ich dann durch. Damit wird die Anzahl schon mal überschaubarer. Und bei Reise sind halt auch Urlaubsbilder dabei. Da kann man dann natürlich über das ein oder andere schon ein bisschen schneller drüber hinweggehen. Aber so auf die Art und Weise entsteht dann eben diese Sammlung. Die dann letztendlich die Basis für die Endauswahl ist.
Michael Koopmann
Ja, du sagst gerade so, gerade auf die letzten drei zu kommen, da wird es dann richtig schwierig, weil Kill Your Darlings, da muss man ganz viele Bilder ablehnen, die irgendwie ans Herz gewachsen sind. Und Uwe, wir kennen das ja so aus dem Bilderabend, wenn man da jetzt irgendwie eine Bildershow machen will, mit dann schon mal mehr als drei Bildern, ist das verdammt schwierig. Und wir haben ja das Ganze jetzt auf 20 Minuten gesetzt, was für die meisten ja einfacher klingt, aber eigentlich sind es dann noch weniger Bilder, die man nutzen kann und macht es nur noch schwieriger. Das ist so, das wollte ich eigentlich gar nicht verraten, jetzt macht wieder keiner Bilderabend, aber das ist, umso weniger Bilder man haben will, umso schwieriger wird es einfach so Bilder auszuwählen. Wie gehst du da deinen Darlings an den Kragen?
Uwe Rosik
Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich jetzt in dem speziellen Fall tatsächlich mir es relativ einfach gemacht habe. Ich habe mir also tatsächlich nur das Jahr 2025 angeschaut. Und ich habe das Glück, dass ich einiges halt gemacht habe und auch machen darf. Und alle drei Sachen, die jetzt ausgewählt worden sind, waren drei Events aus dem letzten Jahr. Und ich bin gar nicht in den letzten Jahren davor gegangen. Was sicherlich möglich gewesen wäre, also da wäre zum Beispiel ein Stichwort Valencia wäre eine Möglichkeit gewesen, wo auch architektonisch ein paar nette Dinge dabei gewesen wären und andere. Aber ich muss sagen, ich habe es mir wirklich einfach gemacht, tatsächlich aus dem letzten Jahr zu schauen und bin dann ähnlich vorgegangen wie Stefan. Also ich mache ja auch in der Bearbeitung, dass ich ein paar Sterne vergebe dann für die Bilder und die ich dann, die ein paar Sterne halt mehr haben, die habe ich dann auch in den engeren Kreis gezogen. Und dann war es auch intuitiv, also zum Beispiel das Nebelhornbild, die schwarz-weiße, was ich ausbeät hatte, das gefiel mir einfach richtig klasse, glaube ich. Da habe ich einige schöne an dem Tag gemacht, aber das war echt so ein Megabild, gerade schwarz-weiß, wo man denkt, naja, Landschaft schwarz-weiß kann doch eigentlich gar nicht so gut sein. Das hat aber trotzdem eine spannende Wirkung gehabt und ich hatte auch ehrlicherweise gedacht, dass das vielleicht sogar genommen worden wäre, weil Landschaftsbilder in schwarz-weiß sind ja auch nicht so ganz oft. Also meistens sind es ja doch schon Farbbilder und sage ich mir, okay, vielleicht ist das auch eine Möglichkeit, jetzt gar nicht unbedingt, dass ich dann damit ausgewählt werde. Das gefiel mir aber ganz gut. Und das war so ein Bauchgefühl an diesem Beispiel. Aber ansonsten habe ich es mir relativ einfach gemacht, in diesem Fall Bilder aus dem letzten Jahr.
Michael Koopmann
Was ich auch immer schwierig finde, ist halt ein Bild zu finden, was jetzt wirklich die Bildaussage das Besondere ist und nicht nur die Geschichte, die man dahinter erlebt. Also beim Podcast machen wir das ganz einfach. Es geht ja um die Geschichte. Also muss das Bild jetzt nicht das Schönste sein. Bei euch hatte ich das Glück, dass es das schönste Bild ist und die gute Geschichte. Aber eigentlich ist halt das das Wichtige. Aber wenn ich jetzt so ein Bild halt für so eine Ausstellung einreiche, kennt keiner die Geschichte. Vielleicht kann ich sie beischreiben, aber die meisten wird es nicht interessieren, das Bild muss es aussagen. Wie differenziert ihr das, dass ihr ja diesen persönlichen Einfluss, den man mit dem Bild hat, irgendwie rausnimmt, Stefan?
Stefan K. Kuhn
Ich nehme ihn nicht raus, den persönlichen Einfluss. Ich meine, ich kenne die Geschichte, wie das Bild entstanden ist. Ich verbinde was damit. Ich interpretiere was in das Bild hinein. Und ja, ich schaue natürlich schon auch, dass das Bild dann so ist, dass auch die anderen das irgendwo nachvollziehen können. Ich meine, wie das Bild entstanden ist, dass ich dadurch kann gelaufen bin und so, das kann keiner nachvollziehen.
Michael Koopmann
Das können jetzt auch alle im Podcast nachhören, ist ja das Schöne. Also eigentlich ist ja eine Ausstellung zum Hören jetzt. Da muss ich mit Fuji definitiv noch eine Kooperation abmachen.
Stefan K. Kuhn
Genau, das schon. Aber ich meine, wenn man jetzt das Bild anschaut, ich habe dem den Titel erwischt gegeben. Und ja, ich denke mal, das kann auch jeder einigermaßen nachvollziehen. Dafür ist das Bild wiederum einfach genug. Es ist wenig genug auf dem Bild drauf. Und ja, die persönlichen Vorlieben und das, das kann man nicht ganz ausschalten, wie Uwe schon gesagt hat. Man macht die Bilder ja auch für sich. Und insofern ist da die subjektive Meinung halt auch ganz deutlich drin vertreten.
Michael Koopmann
Ja, ich glaube, das Nächste ist auch, dass man gar nicht zu viel drüber nachdenkt wahrscheinlich, weil, Uwe, wie du gerade gesagt hast, ja, Schwarz-Weiß-Landschaft, das ist vielleicht was Besonderes, also könntest du das nehmen. Naja, wenn derjenige es halt gerade anders sieht oder davor wahrscheinlich zehn andere Schwarz-Weiß-Bilder gesehen hat, mag er das dann auch plötzlich anders sehen. Oder wenn man jetzt ein Bild nimmt, was vielleicht das perfekte Street-Bild ist mit, keine Ahnung, Schlagschattenpersonen genau im Sonnenlicht, mag das vielleicht technisch wunderbar schön sein, aber vielleicht auch denjenigen, der es gerade ausfällt, gelangweilt haben, weil es halt dann zum 20. Mal schon gerade in seiner Auswahl war und dann doch eher das besondere Bild gesucht ist. Uwe, wie hast du da deinen Katalog oder deine Auswahl dann angeguckt, um da zu den Bildern zu kommen, die du dann eingereicht hast?
Uwe Rosik
In der Tat, also die ausgesuchten Bilder, die finde ich persönlich schön. Und jetzt sage ich mal, das war für mich die Maxime, dass mir das Bild gefallen muss. Jetzt kann man sagen, naja gut, wenn dir das Bild gefällt, muss es dem anderen nicht gefallen. Und Stefan und ich hatten ja eh auch keinen Einfluss darauf bei den Kuratoren letztendlich. Und das hattest du, glaube ich, am Anfang mit Michael, dass auch ein bisschen Glückssache auch sicherlich definitiv dabei ist, was gerade ausgewählt wurde, was vielleicht auch alternativ schon an anderen Bildern, als Beispielhaft jetzt kann ja sein, dass das Thema Schwarz-Weiß-Berg-Panorama ist vielleicht woanders schon gewesen oder beim Stefan, das mit dem Hinterhof und dem Auto, also, Da hast du ja keinen Anfluss drauf. Und ich glaube, wichtig, und das war mir wichtig, und ich nehme an, beim Schöpfen war es ähnlich, das sind Bilder, von denen man selber überzeugt ist, dass man sagt, das ist ein schönes Bild. Und das reiche ich jetzt einfach ein, und dann gucken wir mal, was passiert. Und alles andere liegt ja gar nicht mehr an unserer Macht. Und das ist auch gut so, glaube ich, weil man selber hat einen Blick dafür, ja. Und ich glaube, ein schlechtes Bild würde man ja auch nicht abgeben, was ja vielleicht manchmal schon mal bei einer Bildbesprechung schon mal der Fall ist, weil in der Tat, ohne jetzt groß abzuschweifen, Ich finde es einfach schwierig in Bildbesprache mittlerweile, wenn immer nur Top Shots abgegeben werden. Was soll denn der Kurator dann zu dem Bild sagen? Also ich finde, da ist es…
Michael Koopmann
Ja, plus man will ja etwas daraus lernen in dem Fall. Deswegen muss man ja gerade die mal, wo vielleicht der Edge Case drin ist.
Uwe Rosik
Wo man selber nicht sicher ist. Aber ich glaube, hier bei so einer Ausstellung ist es schon so, man sollte schon sicher sein mit dem Bild, also dass man selber damit fein ist, dass man sagt, das ist ein tolles Bild, ist schon bearbeitet, der Moment stimmt, die Perspektive stimmt, jetzt reiche ich es einfach ein und dann geht man das Bild auf die Reise und schaut, was passiert.
Michael Koopmann
Jetzt war der Stefan schon in der Ausstellung. Du, Uwe, wirst du noch demnächst runterfahren. Genau. Aber wir beide hatten ja zum Beispiel auch schon mal das Glück, in Oberstdorf ein Bild ausstellen zu dürfen. Da noch größer als der Stefan übrigens. Aber wir hatten auf jeden Fall schon mal alle dieses Glück, mal vor einem eigenen Bild zu stehen, was halt gedruckt in einer Ausstellung hängt und von anderen Leuten angeschaut werden darf, was ja irgendwie schon was Besonderes ist. Stefan, erzähl mal das Gefühl, als wenn man so vor seinem eigenen Bild dann so eine Ausstellung steht. Wie fühlt sich das an?
Stefan K. Kuhn
Ja, man ist dann gefühlt ein paar Zentimeter größer und breiter in dem Moment und freut sich natürlich. Und wenn man dann eben noch so mitkriegt, wie sich andere darüber unterhalten, dass es auch bei anderen ganz gut ankommt, ja, dann freut man sich natürlich, das ist klar.
Michael Koopmann
Gerade dein Bild, wo vorher noch das Bild von Thomas B. Jones hing, aus Kuba, dieser grandiose Shot, das ist schon, glaube ich, ein sehr, sehr gutes Gefühl, glaube ich.
Stefan K. Kuhn
Ja, natürlich, natürlich. Hier muss man aber auch sagen, der Fuji Store hat sich hier wahnsinnig viel Mühe gegeben. Die haben etwas über 60 Plätze normalerweise in ihrer Galerie. Und es haben am Ende 75 Fotografen eingereicht, Klammer auf, ich hätte sogar mit mehr gerechnet, Klammer zu, aber es waren 75 und die haben sich dann echt noch ein Bein ausgerissen, um Platz zu schaffen, alle 75, also wirklich 75 Bilder aufzuhängen und so aufzuhängen, dass sie auch zur Geltung kommen. Also die hängen jetzt nicht hinterm Schrank, zwar schon im Treppenaufgang, in der Kurve drin und so weiter, aber sie hängen wirklich, von jedem Fotografen hängt ein Bild in der Ausstellung und ich muss sagen, das haben sie ganz fantastisch gemacht und sie haben es sogar geschafft. Die Bilder auch inhaltlich recht gut zu gruppieren. Also da gibt es Streetfotos, da gibt es Landschaftsfotos, da gibt es besonders farbige, da gibt es Schwarz-Weiß-Fotos und dann eben immer bestimmte Serien. Und dann muss ich sagen, also da haben sie sich wirklich wahnsinnig viel Mühe gegeben. Und man muss sagen, es sind ja keine professionellen Kuratoren, sondern es ist, jetzt nicht falsch verstehen, einfach nur die Mannschaft vom Fuji-Store. Die machen das ja nicht jede Woche einmal.
Michael Koopmann
Ja, aber da gibt es ja kein richtig und falsch beim Auswählen. Du bist gerade genau auf den richtigen Punkt gekommen, auf den ich auch hinaus wollte. Also ich wollte jetzt gar nicht, hey, wie wahnsinnig toll auch jetzt der Stefan ist, dass er da ein Bild hängen hat, sondern wie wahnsinnig schön dieses Gefühl für einen selbst ist, wenn man mal so ein Bild in so einer Ausstellung kriegt und das möchte ich einfach nur jedem mitgeben, der hier auch jetzt zuhört, nehmt an solchen Sachen teil, schickt da mal ein Bild hin. Ja, das Schlimmste, was euch passieren kann, ist, dass da was hängt. Und wenn man dann mal davor steht, das gesucht, ist das wirklich mal eine schöne Bestätigung für seine Fotografie und vielleicht auch für die vielen tausend Euro, die man vorher im Fuji-Store oder sonst wo gelassen hat. Aber auf jeden Fall eine wunderbare Bestätigung, mal so ein Bild da hängen zu haben. Und das ist einfach ein sehr, sehr schönes Gefühl und vor allem ein viel schöneres Gefühl, als die Nurme im Lightroom-Katalog zu haben und ich denke auch nochmal viel, viel schöner, als es hier im Podcast zu sehen. Deswegen macht sowas. Aber natürlich schickt ihr auch gerne hier für den Podcast ein.
Uwe Rosik
Ja, genau. Ich denke aber auch generell, also na klar, Ausstellung ist eine tolle Sache, aber ich glaube auch generell, dass man Bilder sich ausdruckt. Ich mache es ehrlicherweise auch noch zu wenig, wenn ich ehrlich bin. Aber das ist auch nochmal was anderes, dieses haptische Gefühl zu haben, ein Bild in der Hand zu haben und es dann womöglich dann irgendwo an die Wand zu bringen, ist einfach nochmal was anderes, als es am Bildschirm zu schauen oder auf dem Handy oder oder. Also es ist tatsächlich, es ist immer so ein fast schon abgedroschener Spruch, aber das ist echt nochmal eine andere Situation und das muss ja nicht dann immer Whitewall oder Saal digital sein. Das kann auch bei DM der Drucker sein, ob der Nohapfutschi kommt oder von wem auch immer. Aber ich glaube, einfach so ein Bild mal ausgenutzt zu sehen, in der Hand zu haben, ist einfach eine andere, Ja, auch eine Wertschätzung des eigenen Bildes gegenüber, definitiv.
Michael Koopmann
Ja, und es hat ja dann den Riesenvorteil, wenn ihr es in der Hand habt, könnt ihr es auch direkt anderen Leuten zeigen, was es ja digital doch schwer macht oder halt am Handy mal flott, das ist halt auch nicht das Gleiche. So ein Bild jetzt hier mal in die Hand zu drücken oder zu sagen, hier guck mal an der Wand in der Ausstellung, das ist ja auch nochmal eine ganz andere Möglichkeit, da mal die eigene Fotografie weiterzugeben. Was würdet ihr denn jemandem mitgeben, der jetzt das gerade hier hört und sagt, nee, also meine Bilder definitiv nicht, da brauche ich gar nicht erst einreichen, bringt eh alles nichts, lasst mich in Ruhe. Was würdet ihr da motivieren, das dem Fotografen, der Fotografin mitgeben, damit da doch die Wertschätzung für die eigenen Bilder dann steigt und sagt, ich gehe jetzt, schick doch mal ein Bild ein.
Stefan K. Kuhn
Ich würde sagen, ähnlich wie du es auch schon mal angedeutet hast, die Geschmäcker sind verschieden. Und deswegen lohnt es sich in jedem Fall, mal ein Bild zu so einem Wettbewerb oder so einzureichen und das dort mal zur Diskussion zu stellen, sage ich mal. Ob es dann eben angenommen wird oder aufgehängt wird. Ich meine, man hat ja auch hin und wieder, ob jetzt bei Workshops, bei… Treffen des Fotoclubs oder so, die Möglichkeit, sein Bild zur Diskussion zu stellen und kriegt ja dort dann schon mal ein Feedback. Und auch das Bild von mir ist entstanden im Rahmen eines Workshops in Cannes und da haben wir schon mal drüber gesprochen. Und das hat mir dann natürlich auch ein bisschen leichter gemacht, das dann noch einzureichen. Aber ich sehe es jetzt auch, wenn es um Naturfotografie geht, wenn wir nach einer Exkursion uns dann zusammensetzen, die Bilder anschauen und diskutieren, das hilft sehr viel und dann ist man durchaus in der Lage, da mal ein Bild auszuwählen zu wählen und zu sagen, okay, und das ist jetzt doch ganz gut geworden, das reiche ich jetzt einfach mal ein. Und das sollte man auf jeden Fall tun. Was ist das Schlimmste, was passiert? Dass es nicht angenommen wird.
Michael Koopmann
Genau, man hört da nichts und das darf man keinesfalls, also Ablehnung nehmen, weil das Bild jetzt schlecht ist, sondern man hat halt kein Glück gehabt, dass man in die Top 75, Top 10 oder was auch immer gerade ist, halt gekommen ist, dass man da mit aufgehangen wird, sondern es ist halt einfach kein Glück gewesen.
Stefan K. Kuhn
Ja, genau. Ich bin zum Beispiel Leser der Zeitschrift Fotoforum, eine Fotozeitschrift. Und die gibt es alle zwei Monate und in jedem Heft ist ein Fotowettbewerb drin. Das sind feste Kategorien, Menschen, Landschaft, Tiere und so weiter mit vier Unterkategorien. Und was ich da schon für Überraschungen erlebt habe, da habe ich Bilder eingereicht, da ist kein einziges angenommen worden. Dann habe ich bei einem anderen Wettbewerb gesagt, ja, da habe ich eh nichts gescheites, schickst mal vier Stück hin. Und auf einmal, ja, zwei Annahmen, denke ich, ey, wieso? Ja, die Jury ist halt jedes Mal eine andere, das sind drei Leute. und, Und insofern, es ist unheimlich schwer vorherzusagen, wie gut dann wirklich die Chancen von dem Bild sind.
Michael Koopmann
Ja, also Fotoforum kann ich auch sehr empfehlen, genau wie das Leica Magazin, die LFI, weil das ja zwei Zeitschriften sind, wo es auch wirklich um Fotografie geht. Also wer auch gerne Bilder sich anguckt, das kann man in diesen Heften und man wird wenig mit Technik oder irgendwelchen neuen Kameras abgelenkt, dass man schon wieder was Neues kaufen will, sondern meistens darf man sich vor allem Bilder angucken und sich neue Inspiration abholen. Uwe jetzt, wir beide haben ja schon auch öfters mal irgendwie so einen Vortrag gestaltet, um irgendwie den Bilderabend so ein bisschen zu beleben und da was zu zeigen. Erzähl doch mal, wie das ist, weil ein Bild auszuwählen ist, würde ich fast sagen, schon schwer, wenn man halt aber so einen Vortrag macht, ist ein bisschen einfacher, weil man halt mehrere Bilder miteinander sprechen lassen kann. Magst du da was erzählen?
Uwe Rosik
Ja, klar. Also ich finde auch, wenn du die Möglichkeit hast, mehrere Bilder zu haben, das ist ja wie bei einer Dokumentation ja auch. Das heißt, du hast ja auch dann immer nicht nur 1A-Shots, sondern du hast ja auch Bilder, die quasi die Geschichte ergänzen, vervollständigen und so weiter. Das müssen keine schlechten Bilder sein. Das sind aber Bilder, die im Prinzip die gesamte Sache rund machen. Sei es die Fotoreise, sei es, ja, was auch immer, der Event, den man fotografiert hat. Und dann ist es tatsächlich einfacher und das ist auch so ein Appell, finde ich, auch an alle, wenn man klar, Speicherplatz kostet ja nun, gut, momentan vielleicht ein bisschen mehr Geld wieder, aber in der Regel ist es nicht so teuer und man sollte unbedingt, finde ich, die Originalbilder, wenn sie nicht verwackelt oder unscharf oder was auch immer, dass man dann nicht zufrieden ist und sie löscht, sollte man sie behalten, weil es ist tatsächlich schon so und das weißt du sicherlich auch, Michael, der viele Dokumentationen und so weiter gemacht hat schon, manchmal sind es die Bilder, wo man sagt, Mensch, jetzt brauche ich noch irgendwie ein Bild mit einem Fahrradfahrer oder einem Auto oder was auch immer, so eine, vielleicht nicht. Aus der ersten Sicht eine belanglose Situation, die aber letztendlich zu der Geschichte super passt, das fehlende Puzzlestück, was dann letztendlich die Sache rund macht und wenn man das dann hat, dann kann man das getrost machen und, was wir immer glaube ich sagen, ist auch, dass man sicherlich selber auch dann eine gewisse Sicherheit hat bei so einem Vortrag, dass man auch vielleicht selber sich mal für sich selber hält, um dann auch vom Zeitmanagement allgemaßen klar zu sein mit den Bildern, weil man möchte ja den Bildern, die man zeigt, ja auch einen gewissen Raum bieten und Was nützt mir das? Ich habe jetzt eine gewisse Zeit zur Verfügung und packe das voll mit unendlich vielen Bildern und zippe die nur so durch, wie die Leute durch ihren Instagram-Accounts scrollen. Da macht es ja keinen Sinn für einen selber, aber auch für die Zuschauer nicht. Also es muss schon eine gewisse Ausgewogenheit sein. Aber ja, es ist einfacher, glaube ich, wenn man auf mehr Bilder zugreifen kann.
Michael Koopmann
Ja, das stimmt total. Ich war jetzt am Wochenende bei der Gesellschaft für Bild und Vortrag. Das ist so ein bisschen die Vereinigung der Bild-Vortragenden. Der Vorsitzende davon ist Michael Martin, aber es gibt auch ganz viele normale Leute, die halt auch wie ich halt einfach mal gerne einen Vortrag zeigen. Und bei der Veranstaltung durfte halt jeder mal so zehn Minuten aus seinem Vortrag zeigen und ich habe mich da mit einigen unterhalten, die auch genau das sagten. Also so ein Vortrag, das lernt man dann plötzlich auch erst mal so nach dem ersten Mal, dritten Mal zeigen, dass man dann plötzlich halt doch wieder mehr Bilder braucht oder noch ganz andere Bilder braucht und dann auch wieder anfängt, anders zu fotografieren oder anders diese ganzen Aufnahmen zu machen, weil man wieder ganz neue Ideen hat. Also da lohnt es sich auf jeden Fall nicht, alles wegzuwerfen. Was vielleicht am ersten Blick schlecht sein mag und halt auch immer mal, ja, dann einfach sich weiterzuentwickeln und gucken, wie es was noch anderes geht und das mitzunehmen. Ja, würde ich mal sagen, wie ist denn der Blick nach vorne? Was sind denn die nächsten Ausstellungen, wo was für eingereicht hat? Habt ihr da schon irgendwas im Ausblick oder plant ihr schon den nächsten Vortrag für den Bilderabend, Stefan?
Stefan K. Kuhn
Nein, in Planung ist noch nichts. Dazu müsste ich jetzt erst mal noch meine Skandinavienreise aus dem Herbst letzten Jahres weiter aufarbeiten. Da gibt es zwar inzwischen schon die bearbeiteten Bilder, aber um das jetzt in einer Art und Weise zu zeigen, ob jetzt als Buch, als Ausstellung, wie auch immer, ist noch eine ganze Menge Arbeit nötig, um da, ich sag mal, bestimmte Kapitel zu erstellen und zusammenzufassen. zu fassen.
Michael Koopmann
Ja, ich denke, Fotobuch wäre nochmal ein ganz eigenes Thema mal irgendwann hier für den Podcast. Aber da kann ich auch nichts zu erzählen, weil ich das ja auch nicht schaffe, nicht mal anzugehen, geschweige denn fertig zu kriegen. Uwe?
Uwe Rosik
Bei mir ist aktuell gerade, genau, ich bin ja, war jetzt ja letzte Woche, kurzer Teaser, ich war letzte Woche auf einem Kreativ-Workshop in Dänemark vom Andreas Jons. Ja, der mich extrem, glaube ich, weitergemacht hat. Also der Anspruch war ja, Kreativität mal ein bisschen mehr nochmal nach rechts und links zu schauen, zu so eigenen Fotografie raus. Und der Photoshop war so inspirierend, so toll. Da kleiner Teaser in der Donnerstags-Podcast-Folge, werde ich dazu ein bisschen näher. Was erzählen die jetzt am Donnerstag rauskommen? Und Bilder insgesamt.
Michael Koopmann
Die in den Show Notes natürlich.
Uwe Rosik
Genau, und Bilder insgesamt. Ja, eine Sache, die ja ansteht, Und auch wenn das auch ein bisschen hin ist, ist es ja der Oberstdorfer Fotogipfel in diesem Jahr, wo es ja wieder darum geht, Bilder auch eingereicht zu bekommen. Und es gab ja da auch zum Thema Erlebnisreisen oder andere Dinge. Und da habe ich auch ein Bild eingereicht und bin mal gespannt, wenn ich dort hinfahre. Das war ja so der Unterschied jetzt zu dem Fuji-Store oder Ausrichtung. Oberstdorf war es ja so, Michael, wir wussten ja beide ehrlich gesagt gar nicht, ob die Bilder ausgewählt worden sind. und man kam dort an und war dann völlig überrascht, auch mal als sein großes Bild dorthin. Und ich bin mal jetzt gespannt, das Gleiche wird mir jetzt wahrscheinlich wieder passieren. Also von daher ist da der Überraschungsmoment noch etwas größer. Genau, das ist aber ja der erste, das ist im Juni, ne, im Juli, ne, weiß ich gar nicht, im Juli meine ich, ist es irgendwann.
Michael Koopmann
Ich weiß es gar nicht, aber ich würde auf jeden Fall auf bildertermine.de verweisen wollen, denn da steht es auf jeden Fall drin. Und zum Thema Ausstellung, selbst wenn das eigene Bild nicht da hängt, Es ist auf jeden Fall immer wert, da hinzugehen und sich Bilder anzugucken, denn es ist einfach immer inspirierend. Und ich weiß, das Revierkollektiv hatte jetzt leider gerade erst eine Ausstellung, die ist, glaube ich, schon wieder zu. Aber das Ruhrkollektiv wird demnächst eine Ausstellung haben. Und ich glaube, wenn man jetzt in der Street-Photography-Bubble bleibt, planen da viele Kollektive gerade was. Und es ist auch eine gute Möglichkeit, sich da mal anzuschließen und mal zuzuhören, dass man vielleicht auch da mal mit in eine Ausstellung kommt. Ja und sonst verweise ich jetzt inzwischen bei bildertermine.de für Ausstellungen auf den Kalender hier der Podcast-Kollegen von Happy Shooting, denn die haben eine wirklich wunderbare Sammlung an Fotoausstellungen gemacht mit, wenn ich hier gerade reingucke, knapp 380 Events, also 380 Ausstellungen, die in Deutschland, Österreich und Schweiz irgendwie jetzt gerade sind oder kommen. Also wenn ihr gerade meint, ihr möchtet mal ein paar Bilder sehen, guckt da mal rein, gebt da eure Postleitzahl ein und ziemlich sicher wird irgendwann eine Fotoausstellung in eurer Nähe sein. Also hin da. Ja und sonst bleiben wir natürlich auch so, dass wir gerne für den virtuellen Bilderabend Bilder annehmen. Dort auch immer gerne einfach für das Intro, wer da mag, sich einfach mal bei mir melden, acht Bilder schicken. Dann seid ihr vielleicht in einem der nächsten Intros dabei. Auch, naja, wenigstens eine kleine Ere. Ist nicht so eine große Wand wie im Fuji-Store, aber zumindest in der großen digitalen Wand unseres Bilderabends seid ihr dann dabei. Und ja, natürlich darf sich dann auch jeder gerne hier noch für den Podcast melden. Und da natürlich gerne das Bild mit der ganz besonderen Geschichte, die wir dann hier in einer der nächsten Folgen durchsprechen können. Stefan, Uwe, was können wir jetzt noch als letztes den Hörer mitgeben? Habe ich was vergessen?
Stefan K. Kuhn
Und besucht die Ausstellungen, damit es auch weiterhin viele davon gibt, würde ich sagen. Denn das ist immer eine Inspiration, eine Anregung. Und gerade wenn viele Fotografen ausstellen, die ja dann doch wieder unterschiedliche Sichtweisen haben, ob jetzt Farbe, Schwarz, Weiß, Nahaufnahmen, Weitwinkel und so weiter. Und wie sie ihre Bilder gestalten, das ist auf jeden Fall immer eine Inspiration. Also Hintern hoch und hingehen.
Uwe Rosik
Und wenn ihr keine großen Ausstellungsfreunde seid, dann versucht, irgendwelche anderen Events auszuwählen, wo ihr teilnehmen könnt. Das muss jetzt nicht das Meet & Street in Freiburg sein, was natürlich auch toll ist im Juli. Es gibt ja so viele Sachen, die auf den Seiten von Michael oder von uns dann auch dargestellt werden. Es gibt immer Möglichkeiten, sich mit Leuten zu treffen und einfach mal ein bisschen über sein schönes Hobby, wie was wir ja nun alle uns verbindet, die Fotografie zu fachsimpeln. Beim Gläschen Wein, beim Bier, beim Kaffee, wie auch immer. Und da kriegt man tolle Inspirationen. Und wenn man dann Lust hat, geht man noch eine Zeit zusammen fotografieren. Also wunderschön, auch sowas zu machen und zu netzwerken. Das ist immer eine tolle Sache.
Michael Koopmann
Ja, genau. Kann ich nur so unterschreiben. Und nochmal jetzt zum Schluss die Info. Also die Ausstellung, über die wir gerade gesprochen haben, ist nur bis zum 13.06. In Futschistore Nürnberg zu sehen, in der Adlerstraße 34. Also guckt vorbei, wenn ihr zufällig in der Nähe seid. Geht da rein und ich gebe mit ziemlicher Sicherheit davon aus, dass danach dann eine neue, schöne Ausstellung kommen wird, die sich bestimmt auch lohnt anzugucken. Geht rein, haltet euch nicht so viel bei der Technik auf, sondern geht Bilder gucken. Nicht nur neue Kameras angrabbeln und kaufen, sondern auch Bilder gucken, das ist wichtig. Ja, Uwe, vielen Dank, dass du da warst. Stefan, vielen Dank, dass du da warst. Das war eine schöne Folge, eine schöne Sonderfolge. und ja, bis demnächst. Entweder hier, Bilderabend oder halt beim Stammtisch vor Ort oder beim Fotowalk oder sonst wo. Ich danke euch.
Uwe Rosik
Okay, danke schön. Vielen Dank.
Stefan K. Kuhn
Danke dir. Tschüss.
Uwe Rosik
Tschüss.

Hinweis: Das Transkript wurde automatisch erstellt und nicht manuell geprüft oder korrigiert. Die Erkennung ist nicht fehlerfrei, daher können Inhalte falsch sein. Maßgeblich ist immer das im Podcast gesprochene Wort

Disclaimer: Ich bekomme natürlich nichts von Fuji oder dem Fuji Store für die Erwähnung hier. Ich finde es einfach sehr schön, dass dort Fotografien ausgestellt und sichtbar gemacht werden.


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